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Montabaur

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_ Stahlhofen _

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

im Rathaus

Aus der Sitzung des Ortsgemeinderates Stahlhofen

vom 30. Oktober 1996

Vorstellung vonPlanentwürfenfür das Wohnbaugebiet »Un­ter dem kleinen Dielkopf«

Eine Vertreterin des Planungsbüros Manns stellte zunächst verschiedene Varianten des Bebauungsplanes vor. An­schließend wurde Übereinstimmung dahingehend erzielt, den Ratsmitgliedern zunächst die Entwurfsskizzen des Planent­wurfes zukommen zu lassen, bevor weiter beraten wird.

Vergabe des landespflegerischen Begleitplanes

Der Auftrag für die Erstellung eines landespflegerischen Be­gleitplanes wurde einstimmig an den günstigsten Anbieter zu einem Preis von 7.426,02 DM vergeben.

Abstufung einer Teilstrecke der K166

Der Ortsgemeinderat stimmte der von der Kreisverwaltung beabsichtigten Abstufung der K 166 zwischen Stahlhofen und Montabaur-Ettersdorf zu.

7. und 8. Änderung des Flächennutzungsplanes der Ver­bandsgemeinde Montabaur

Die Ratsmitglieder stimmten der 7. und 8. Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Montabaur gemäß § 67 II GemO zu.

Auftragsvergabe Chronik

Einstimmig beschlossen die Ratsmitglieder die Vergabe des Auftrages zur Erstellung einer Dorfchronik zu einem Preis von 18.000 DM.

Übertragung der Zuständigkeiten für die Förderung von Jugendfahrten und -beizeiten auf die Verbandsgemeinde

Der Übertragung der Zuständigkeiten für die Förderung von Schulfahrten und Jugendfreizeiten auf die Verbandsgemeinde Montabaur wurde zugestimmt. Die Richtlinien der Ortsge­meinde werden zum 31.12.1996 aufgehoben.

Ausstellung Hilde und Bianca Diel

am 1. Advent im Saale »Winzerhof«

Bei der letzten Ausgabe hatte ich leider vergessen die Öff­nungszeiten der Ausstellung bekanntzugeben. Die Ausstel­lung ist von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Ab 14.30 Uhr tragen die Kindergartenkinder etwas vor und danach wird Kaffee und Kuchen angeboten. Wie schon mitgeteilt, geht der Reinerlös an unseren Kindergarten. Deshalb wäre es schön, wenn möglichst viele dieser schönen Bilder verkauft würden.

Hubert Diel, Ortsbürgermeister

Verloren - Gefunden

Eine Uhr mit weißem Band und ein Schlüssel wurden gefun­den (Schlüssel wurde im Saal gefunden, nach der Veranstal­tung »Rathauserstürmung«).

Hubert Diel, Ortsbürgermeister

Wir bauen einen Fastnachtswagen

Das nächste Treffen für alle, die mitmachen, ist am 05.12.1996, um 20.00 Uhr in der Gaststätte Westerwälder Hof.

Hubert Diel, Ortsbürgermeister

Schreddern

Bis 30. November 1996 können noch Äste und Sträucher auf dem Schredderplatz angeliefert werden. Danach bitte nichts mehr anliefern. Wann das nächste Mal (im Frühjahr) geschreddert wird, gebe ich rechtzeitig bekannt.

Hubert Diel, Ortsbürgermeister

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Nr. 48/96

Forstrevier Gelbachtal

Brennholz- und Schlagabraumbestellung

Das Forstrevier Gelbachtal bittet um die Meldung des Brenn­holz- und Schlagabraumbedarfs bis spätestens 20. Dezember 1996! Wie in den Vorjahren auch, wird fertig gespaltenes Brennholz am PKW-befahrbaren Weg für 65,- DM pro Raum­meter angeboten. Darüber hinaus sind auch andere Varianten möglich (Brennholz in langer Form, selbständiges Durchfor­sten von jungen Beständen sowie der Verkauf von Resthölzern aus dem Vorjahr). Hierbei werden die Preise für den Einzelfall ausgehandelt.

Weihnachtsbaumverkauf

Bis auf einige wenige Pflanzen aus den Bereich des Gemein­dewaldes Untershausen stehen auch in 1996 noch keine Weih­nachtsbäume zur Verfügung. Die Bürger im Bereich des Forst­reviers Gelbach tal werden daher gebeten, sich diesbezüglich anderweitig zu versorgen.

gez. Kloft, Revierförster

__ Untershausen __

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 18.00 bis 19.00 Uhr

im Backes.

Bauarbeiten in der Gartenstraße

Als Ende der Bauarbeiten in der Gartenstraße war ursprüng­lich die laufende 48. Kalenderwoche vorgesehen. Bedingt durch den Wechsel der bauausführenden Firma hat sich eine Verzögerung von drei Wochen ergeben.

Die Arbeiten sind in der Zwischenzeit so weit fortgeschritten, daß in dieser Woche mit der Vorbereitung der Pflastererarbei­ten begonnen werden sollte. Witterungsbedingt können sich nunmehr weitere Verzögerungen ergeben, deren Dauer nicht vorhersehbar sind.

Ich möchte mich bei allen betroffenen Anliegern der Garten­straße für das bisher gezeigte Verständnis bedanken und ihnen versprechen, daß wir alles tun werden, um ihnen vor den Weihnachtsfeiertagen zumindest wieder eine problemlose Zu­fahrt zu ihren Grundstücken zu ermöglichen.

Michael Ortseifen, Ortsbürgermeister

Das war kein Schabernack

In der Nacht von Samstag, 23.11., auf Sonntag, 24.11., wurden beginnend von der Einmündung Zum Röthchen/Hauptstraße bis zum Ortsausgang in Richtung Holler die Regeneinlauf­schächte entfernt und in der Nachbarschaft verteilt.- Im weite­ren Verlauf in Richtung Holler waren zum wiederholten Male die Fahrbahnbegrenzungen (»Katzenaugen«) Gegenstand, um die Kräfte daran zu messen.

Ein solches Vorgehen stellt keinen Schabernack mehr dar, sondern gefährdet die anderen Verkehrsteilnehmer von den Fußgängern bis hin zu den Autofahrern in höchstem Maße. Ich möchte im Moment noch auf die Ermittlung der Verursacher verzichten, gebe diesen aber zu bedenken, daß hiervon keine Rede mehr sein kann, sobald der erste Schaden entstanden ist. Stellen Sie sich bitte einmal die Folgen vor, wenn ein Auto mit einem Rad in den Regeneinlaufschacht gerät und das Fahr­zeug beschädigt wird oder gar ein Fußgänger aus Unachtsam­keit zu Fall kommt und gegebenenfalls Verletzungen erleidet. Ich möchte es vorerst mit dem Hinweis an die Verursacher bewenden lassen, daß jedem von ihnen ihr Glas Bier und auch mehrere gegönnt sind. Nehmen Sie aber bitte in Ihrem und im Interesse aller Mitbürger Rücksicht und lassen die Finger von anderer Leute Eigentum.

Michael Ortseifen, Ortsbürgermeister

Der Nikolaus kommt

Liebe Kinder, liebe Eltern, wie bereits angekündigt, kommt der Nikolaus am Donnerstag, 5. Dezember 1996, nach Un­tershausen. Wir treffen uns um 17.30 Uhr im Bürgerhaus, um bei Kaffee/Kakao und Gebäck auf den Nikolaus zu warten. Hierzu bitten wir, Kaffee/Kakao und die Tassen selbst mitzu-

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