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Montabaur

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Nr. 46/96

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HUK-Coburg erweitert Versicherungsschutz in der Kfz-Haftpflichtversicherung

Für alle Kfz-Haftpflichtverträge, die ab 01.01.1997 mit »unbe­grenzter« Deckung abgeschlossen werden, bietet die HUK-Co- burg einen verbesserten Versicherungsschutz bei Personen­schäden. Statt wie bisher 7,5 Mio. Mark stehen dann 12,5 Mio. Mark je geschädigter Person zur Verfügung. In den Genuß dieser höheren Deckungssumme kommen auch alle Versiche­rungsnehmer, die ihre bestehenden Verträge auf den neuen Tarif umstellen lassen.

Für Sach- und Vermögensschäden gelten bei Vereinbarung der unbegrenzten Deckung wie bereits bisher keinerlei Beschrän­kungen.

Autobatterie für den Winter rüsten:

Pole reinigen

In den meisten Autos ist die Batterie offen im Motorraum installiert. Da aus Gründen der Belüftung und Kühlung der Motorraum viele Öffnungen hat, dringen mit der Luft auch : Straßenschmutz und Feuchtigkeit ein - beides Feinde der ! Batterie. Batteriehersteller versuchen, Schmutzablagerungen ! durch glatte Gehäuseoberflächen weitgehend zu verhindern. ; Doch sitzen an Pluspol und Minuspol Kabelklemmen, die sich i nicht vollständig vor Ablagerungen schützen lassen. Durch i schmutz- und feuchtigkeitsbedingte Korrosion entstehen j Kriechströme, die der Batterie permanent Energie entziehen. | Vor dem Abklemmen sollten Sie prüfen, ob die Wiederinbe- | triebnahme codierter Verbraucher gesichert ist, empfehlen die ' Sachverständigen von Dekra.

; So reinigen Sie die Polanschlüsse:

- Klemmschrauben des Batterieanschlusses lösen, Minuspol immer zuerst

- Reinigung der Batterieanschlüsse mit heißem Seifenwas­ser

- Pole mit einer Stahlbürste reinigen und mit einem Lappen abwischen

- Pole mit Batteriepolfett einreiben, das verhindert Korrosi­on

- Batterieklemmen mit einer Feile oder Schmirgelpapier rei­nigen. Das sorgt für eine gute Verbindung zu den Polen.

- Klemmschrauben vorsichtig anziehen, den Minuspol (Mas­se) zuletzt

Dekra Info

Selbsthilfegruppe »Schlaganfall«

Zum regelmäßigen Gespräch treffen sich Schlaganfallbetroffe­ne und Angehörige in Wirges. Unterstützt wird die Selbsthil­fegruppe in der Anfangsphase von der Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) und von Dr. med. Bülau, Westerwaldklinik Waldbreitbach. Das nächste Treffen ist am 19.11., 15.00 Uhr, Jahnstraße 9, Wirges (Arbei­terwohlfahrt), Information: WeKISS, Tel. 02663/2540.

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Volksbank Montabaur-Wallmerod

Von einer traumhaften Java-/Bali-Rundreise zurück

Die Teilnehmer der Volksbank-Sonderreise nach Java/Bali waren von dem fernen Indonesien, der Größe des Landes, der landschaftlichen Schönheit und Fruchtbarkeit, den fremden Kulturen, dem asiatischen Charme seiner Bewohner und der Gastfreundschaft, fasziniert.

Nach 14stündigem Flug, mit Zwischenstopp in Singapur wur­de die pulsierende Metropole und Hauptstadt Jakarta des aus 114.000 Inseln bestehenden Landes erreicht. Diese 10-Millio- Inen-Stadt läßt den Europäer schnell erahnen, welche wirt­schaftlichen Möglichkeiten und Entwicklungspotential für die globalisierten Märkte im ostasiatischen Raum liegen, lunächst wurde die Reisegruppe auf einer Stadtrundfahrt mit em fernöstlichen Flair, der Altstadt, dem alten Segelschiffha- 'en, dem quirligen Chinesenviertel, dem Staatsmuseum und dem erkehrschaos von Jakarta bekanntgemacht. Am nächsten [Tag begann dann die ötägige Inselrundreise von Java, dem pierz Indonesiens. Eine Kette vulkanischer Berge mit 112 jtipfeln, davon noch 35 aktive Vulkane, zieht sich über Java. Sieben den Vulkankegeln sind die immergrünen Teeplantagen rnd Reisterrassen sowie die Traumstrände die landschaftliche Charakteristika dieser faszinierenden Insel. Die Reisegruppe jesuchte den größten botanischen Garten in Bogor mit 500.000

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verschiedenen Pflanzenarten, davon allein 3.000 verschiede­nen Orchideen, den Kraterrand des noch aktiven Vulkans Tangkuban Prahu, eine javanesische Teeplantage und die heißen Quellen von Ciater.

Ein besonderer Reisehöhepunkt stellte die Zugfahrt von Ban­dung nach Yogyakarta, quer über die Insel Java, durch eine traumhaft schöne Landschaft, dar. Tropische Vegetation, ma­lerische Reisterrassen und kleine, verträumte Dörfer entlang der Bahnstrecke, machten diese Fahrt zu einem unvergeßli­chen Erlebnis. In Yogyakarta, der Studentenstadt und kultu­relle Mittelpunkt Javas und deren'Umgebung, besuchten wir das größte buddhistische Heiligtum, den gewaltigen Tempel von Borobudur, den Sultanspalast, Batikwerkstätten, Silber­schmieden, den Antiquitätenmarkt und das größte hinduisti- sche Heiligtum Indonesiens, den berühmten Prambanan- Tempel aus dem 9. Jahrhundert.

Die Reisegruppe der Volksbank Montabaur-Wallmerod vor dem gewaltigen Tem­pel von Borobudur.

Am 9. Reisetag ging es mit einem 1-Stunden-Kurzflug weiter nach Bali, der Insel der Götter und Dämonen, und nach Auf­fassung von Reisefachleuten einem der letzten Paradiese un­serer Erde.

Die Natur hat Bali regelrecht verwöhnt, mit Seen und Flüssen, mit Bergen, Vulkanen und Schluchten, mit Palmenhainen, Reisfeldern und Traumstränden. Alte Legenden und religiöse Epen prägen das Leben der Balinesen.

Am 10. und 11. Reisetag wurde das Innere der Insel mit dem Batur-See, und dem Kintamani-Vulkan und den traditionellen Barong- und Kristänzen kennengelernt. Auch der Besuch der Gold-, Silberschmiede- und Holzschnitz-Zentren standen auf dem Programm.

Den Abschluß der Reise bildeten drei erholsame Tage in einem Traumhotel am Strand des indischen Ozeans. Hier ließen sich die Teilnehmer noch einmal so richtig von der asiatischen Küche und einem stets lächelnden Service-Personal verwöh­nen.

Vom sonnenüberfluteten und 30° warmen Denpasar, der Hauptstadt Balis, ging es am 15. Tag über Singapur wieder zurück in das novembergraue Deutschland.

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