Montabaur
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Nr. 45/96
Möhnenverein »immer knusprig« Welschneudorf
Am Samstag, 09.11.1996, feiern wir unser 44jähriges Bestehen. Zu diesem besonderen Tag möchten wir alle Welschneu- dorfer einläden, um mit uns dieses Jubiläum zu feiern. Es geht los um 20.11 Uhr.
Buch- und Spielzeugausstellung im Kinderland St. Johannes d. T.
in Welschneudorf
Am Sonntag, dem 10.11.1996, findet in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr im Kindergarten eine Buch- und Spielzeugausstellung statt. Alle Eltern, sowie Interessenten aus den Nachbargemeinden haben hier Gelegenheit, ihre Weihnachtsbestellungen im Buch- und Spielwarenbereich zu tätigen. Für die Kindergartenkinder kommt eigens der »Kasperl mit der Gretel« angereist und zeigt um 14.00 Uhr sowie um 16.00 Uhr seine lustigen Erlebnisse. Alle Gäste laden wir darüber hinaus zum »Plausch« bei Getränken, sowie Kaffee und Kuchen ein. Auf Ihr Kommen freuen sich die Erzieherinnen vom Kinderland St. Johannes d. T. in Welschneudorf.
SV 1920 Welschneudorf
Alte Herren Welschneudorf-Hübingen:
Am Samstag, dem 09. November Spiel in Kadenbach. Spielbeginn: 15.30 Uhr. Abfahrt: 14.45 Uhr, Gaststätte Zum Hannes.
Skiclub »Großer Dielkopf e.V.«, Welschneudorf
Skifreizeit
Im nächsten Jahr fahren wir vom 22.03. bis 29.03.1997 nach Sulden (Südtirol). Es sind noch einige Plätze frei! Wer gerne mitfahren möchte, meldet sich bitte bei S. Lehmler 02608/1316 oder S. Schmidt 02608/312. Jeden Mittwoch findet auch wieder unsere Skigymnastik statt. Treffpunkt: 18.30 Uhr in der Kurfürstenhalle.
“GELBACHHÖHEN”
Förderverein gegründet
Erfreulich viele Eltern des Buchfinkenlandes und der Gelbachhöhen sowie zahlreiche Pädagogen trafen sich zur Gründungsversammlung des Fördervereins der Grundschule Horbach. Weitere Info über den Förderverein erhalten Sie bei Ulrich Caratiola (02631/49918), Jörg Harle (06439/7189) und Regina Beuttenmüller (06439/5276).
_ Daubach _
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Montags.von 19.00 bis 20.00 Uhr
St. Martin kommt am 10. November
Seit vielen Jahren kann Daubach darauf stolz sein, mit dem DRK Blasorchester Daubach einen Musikverein zu haben, der die Kinder beim St. Martinsumzug in ihren Gesängen unterstützt. Ähnlich bedeutsam ist die Rolle der Hollerer Feuerwehr, die für die reibungslose Organisation des Zuges und die Feuerwache zuständig ist. Auch das Pferd wurde in den letzten Jahren ausschließlich von Dietmar Riewe gestellt. Ein St. Martinsspiel, das die Kinder auf die Feier mit dem »heiligen Mann- einstimmt, wird jährlich von Joachim Hofmann eingeübt. Ihnen und unseren Gemeindehelfern Bernhard Neuroth, Herbert Wolf, Erwin Fehlinger und Stefan Neuroth, die wieder für ein ansehnliches Feuer gesorgt haben, sei hiermit einmal herzlich Danke gesagt! Bleibt nur noch zu sagen: Die Feier ist am Sonntag, 10.11.1996 und beginnt um 18.00 Uhr an der Grillhütte. Von dort aus führt der Lichterzug zum St. Martinsfeuer. St. Martin wird für alle Kinder eine Brezel mitbringen, die wieder in der Schulstraße am Hause Wild verteilt werden.
Raimund Hahn, Ortsbürgermeister
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Nikolausfeier in Daubach
Unsere diesjährige Nikolausfeier findet am 06.12.1996 um 15.30 Uhr in der Eulenstube statt. Wer sich an den Vorbereitungen beteiligen möchte, trifft sich am Freitag, 15.11.1996 um 16.30 Uhr am Jugendraum. Plätzchenspenden und Tüten können bei Birgit Haas oder Heike Brodehl abgegeben werden.
_ Holler _
Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin
Donnerstags.•..von 18.00 bis 19.30 Uhr
St. Martin ritt durch Schnee und Wind...
In der Hoffnung, daß uns besseres Wetter beschert wird, lade ich alle Kinder zum diesjährigen Martinszug am 11. Nov. herzlich ein. Um 18.00 Uhr begannen wir in der Kirche mit einer Feier zu Ehren des hl. Märtin. Anschließend geht der Martinszug in Begleitung des Musikvereins Holler »Zum Aßbach«, wo das Martinsfeuer entzündet wird und die Martinsbrezel ausgeteilt werden. Bezüglich der Brezelverteilung appelliere ich an die »großen« Kinder: Drängelt nicht und schubbst die »Minis« nicht weg y für jedes Kind ist ein Brezel da! Laßt auch die Pechfackeln daheim - der damit getriebene Unfug ist unverantwortlich! In diesem Sinne wünsche ich allen Kleinen und Großen eine harmolnische Martinsfeier.
Flosdorf, Ortsbürgermeisterin
Am Narrenhimmel blitzen die ersten Sterne
Bereits am 2. Febr. 1997 heißt,es in Holler wieder: »Der Zug kommt!« Und dieser Zug »lebt von Narren«. Alle kleinen und großen Narren, die diesen Fastnachtszug mitgestalten wollen, laden Adolf und ich zu einem ersten Gespräch für
Dienstag, den 19. November 1996, um 20.00 Uhr, in die Gaststätte Heibel
herzlich ein. Es wäre schön, wenn auch die Vorsitzenden unserer Dorfvereine an diesem Gespräch tcilnehmen würden. In der Hoffnung, daß Adolf und ich nicht als »Zwei-Mann-Be- trieb« herumsitzen müssen, sondern viel närrisches Volk begrüßen können, grüßt Euch mitieinem ersten, zaghaften »Holler Hollau«
Eure Margret Flosdorf, Ortsbürgermeisterin
Auch eine Baustraße braucht Pflege
Auch wenn unsere Straße »An der Kehl« kein prächtiger Boulevard, sondern nur eine simple Baustraße ist, so bedarf diese aber auch der Pflege. Daß man die Straße beim Bauen mitbenutzt, dafür habe ich volles Verständnis. Kein Verständnis habe ich aber dafür, wenn sich die Straße in eine Dreck- und Schlammwüste verwandelt und Löcher, die durch schweres Gerät entstanden sind, nicht mehr verfällt werden. Einige Häuser sind bereits bezogen und die stolzen Hausbesitzer legen keinen Wert darauf, Ihren Dreck in die gute Stube zu tragen. Das wollen Sie, wenn Sie in Ihr neues Haus einziehen, vermutlich auch nicht! Oder? Also, bitte ... Ihre Nachbarn, mit denen Sie bestimmt in Harmonie Tür an Tür wohnen wollen und ich danken es Ihnen.
; Flosdorf, Ortsbürgermeisterin
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Herzlichen Glückwunsch!
Am 14. November 1996 feiert der Leiter des Naturschutzzentrums Westerwald, Forstdirektor i.R. Claus Volkening, seinen 75. Geburtstag. Hierzu gratuliere ich unserem Mitbürger im Namen der Ortsgemeinde herzlich und wünsche ihm weiterhin Glück und vor allem beste Cresundheit, damit er noch viele Jahre seine für uns alle so wichtige Arbeit in unserer »Alten Schule« fortsetzen kann. \
. Flosdorf, Ortsbürgermeisterin i
Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge
Die jungen Damen des »Mädchenballett« haben sich spontan dazu bereiterklärt, auch in diesem Jahr die Haussammlung für die Kriegsgräberfürsorge durchzuführen. Es sollte uns allen eine Verpflichtung sein, den Kriegsopfern mit einer Spende eine würdige Grabstätte zu garantieren. Aüs diesem Grunde bitte ich Sie herzlich, diese sinnvolle Aktion zu unter-
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