Montabaur
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Nr. 39/96
“Öffentl. Bekanntmachungen”
Sitzung
des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde, des Ausschusses für Bauwesen und Raumordnung der Verbandsgemeinde, des Umweltbeirates der Verbandsgemeinde, des Verbandsgemeinderates sowie die gemeinsame Sitzung der Haupt- und Finanzausschüsse der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur Die nächste Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde, des Ausschusses für Bauwesen und Raumordnung der Verbandsgemeinde, des Umweltbeirates der Verbandsgemeinde, des Verbandsgemeinderates sowie die gemeinsame Sitzung der Haupt- und Finanzausschüsse der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur findet am Dienstag, dem 1. Oktober 1996 im Sitzungssaal des Rathauses (Neubau) statt.
Tagesordnung A. Nichtöffenthche Sitzung
I. Gemeinsame Sitzung;
Haupt- und Finanzausschuß der Verbandsgemeinde sowie der Stadt Montabaur
II. Haupt- und Finanzausschuß / Ausschuß für Bauwesen und Raumordnung / Umweltbeirat der Verbandsgemeinde Montabaur
TTT Haupt- und Finanzausschuß der Verbandsgemeinde Montabaur
B. Öffentliche Sitzung Verbandsgemeinderat Beginn: 17.00 Uhr
1. Verpflichtung von Ratsmitgliedern
2. Verabschiedung von Ratsmitgliedern
3. Bericht des Bürgermeisters
4. Bericht aus den Verbandsgemeindewerken
5. Nachwahl von Ausschußmitgliedern
6. 8. Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Montabaur
7. II. Nachtragshaushaltssatzung für die Verbandsgemeinde Montabaur für das Haushaltsjahr 1996
8. Schule 2000
- Antrag der Fraktion B 90/Grüne vom 06.02.1996
9. Bereitstellung von Ausbildungsplätzen als Kriterium bei der Vergabe öffentlicher Aufträge
10. Verzicht auf die Ausschreibung der Stelle des 1. hauptamtlichen Beigeordneten
- Antrag der CDU-Fraktion vom 16.09.1996
11. Einwohnerfragestunde
12. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen 56410 Montabaur, 23.09.1996
Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister Hinweis auf Fraktionssitzungen:
Zur Vorbereitung der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, des Ausschusses für Bauwesen und Raumordnung und des Umweltbeirates der Verbandsgemeinde sowie des Verbandsgemeinderates Montabaur und der gemeinsamen Sitzung der Haupt- und Finanzausschüsse der Verbandsgemeinde sowie der Stadt Montabaur am 01.10.1996 finden folgende Fraktionssitzungen statt:
Verbandsgemeinde:
CDU: Montag, 30.09.1996, 18.00 Uhr, im Sitzungssaal
des Rathauses (Altbau), Tel.: 02602/126.157 SPD: Montag, 30.09.1996,19.30 Uhr, im Besprechungs
zimmer des Rathauses (Neubau), 2. Stock, Tel.: 02602/126.121
FWG: Montag, 30.09.1996, 19.00 Uhr, im Sozialraum
des Rathauses (Neubau), Tel.: 02602/126.188 B90/Grüne: Montag, 30.09.1996, 20.00 Uhr, Kreisbüro der B 90/Grünen, Wallstraße 2, 56410 Montabaur, Tel.: 02602/994353
Stadt:
FWG: Montag, 30.09.1996, 19.00 Uhr, im Sozialraum
des Rathauses, 3. Stock (Neubau), Tel. 02602/ 126.188
B90/Grüne: Montag, 30.09.1996, 18.00 Uhr, Kreisbüro der B 90/Grünen, Wallstraße 2, 56410 Montabaur, Tel.: 02602/994353
Versammlung der Anlieger des Baugebietes »Wassergraben« der Stadt Montabaur
Die Stadt Montabaur lädt die Anlieger des Baugebietes »Wassergraben« für
Dienstag, den 08.10.1996,20.00 Uhr,
Bürgerhalle im Rathaus (Altbau)
zu einem Gespräch mit Vertretern der Verwaltung, der städtischen Gremien und des Hunde-Sport-Vereines Montabaur e.V. ein.
Anlaß dieser Einladung ist die im dortigen Wohngebiet durchgeführte Unterschriftensammlung, die sich gegen einen Fortbestand des Übungsgeländes des Hunde-Sport-Vereines Montabaur am Spießweiher wendet und der zwischenzeitlich vorliegende Antrag auf Verlängerung der Nutzungsgenehmigung für diese Anlage.
Die Veranstaltung soll somit dazu dienen, die betroffenen Bewohner effektiv und zeitsparend unter Mitwirkung aller beteiligten Gruppierungen zu informieren und Möglichkeiten zur Diskussion zu geben.
Die interessierten Bürger und Einwohner sind daher herzlich eingeladen.
Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister
Städtepartnerschaft der Stadt Montabaur mit der Stadt Sebnitz
ixi der Sächsischen Schweiz
Seit dem Jahre 1990 besteht eine Städtepartnerschaft und Städtefreundschaft zwischen den Städten Montabaur und | Sebnitz in der Sächsischen Schweiz. Nachdem in den ersten j Jahren dieser Partnerschaft in Verbindung mit der Umorganisation der Verwaltung in unserer Partnerstadt Sebnitz Auf- '■ bauhilfe für diese Verwaltung sowie ein kommunalpolitischer ' Erfahrungsaustausch im Vordergrund gestanden haben, ist es ■ nun wesentliches Ziel dieser Städtefreundschaft und -Partnerschaft aus beiden Städten, auf möglichst vielen Grundlagen j diese Städtepartnerschaft auszubauen und weiterzuentwickeln.
So stellen wir uns aus beiden Partnerstädten vor, daß die örtlichen Vereine untereinander einen engeren Kontakt bekommen und möglichst viele private Verbindungen aufgenommen und gefordert werden. Bundespräsident Roman Herzog hat nämlich zu Recht vor einiger Zeit hervorgehoben, daß die Deutsche Einheit zwischen den alten und neuen Bundesländern nur dann verwirklicht werden kann, wenn neben der Neuprdnung von Verwaltung und Wirtschaft möglichst viele private Verbindungen und Lebenserfahrungen in kommunalen Gemeinschaften ausgetauscht und weitergegeben werden, 1 weil nur so Deutschland dauerhaft zusammenwachsen könne.
In dieser wichtigen Aufgabe für die nächsten Jahre sehen wir , es auch für uns in der Stadt Montabaur als wichtige Verpflich- ■ tung an, in möglichst vielfältiger Weise Verbindungen zu unserer Partnerstadt Sebnitz und deren Vereinen und Mitbürge- j rinnen und Mitbürgern anzubahnen und zu fördern. Die Be- ; deutung dieses Ziels wurde auch von Oberbürgermeister U Ruckh aus der Partnerstadt Sebnitz bei einem Besuch vor J wenigen Wochen in Montabaur auch von Seiten der Partnerstadt Sebnitz bekräftigt.
Am 11. Oktober 1996 wird eine Delegation des Stadtrates zu i einem weiteren Erfahrungsaustausch nach Sebnitz fahren j und dort u. a. auch Möglichkeiten und Vorschläge zur Weiterentwicklung der Städtepartnerschaft mit unseren Freunden 4 in Sebnitz beraten.
Für die künftige Gestaltung der freundschaftlichen Verbin- '1 düng zu unserer Partnerstadt Sebnitz sind uns auch Ihre ; Vorstellungen und Wünsche sehr wichtig. Daher lade ich Sie | hiermit zu einem Informationsgespräch am |l
Mittwoch, den 2. Oktober 1996,19.30 Uhr, j)|
in das Rathaus, Sitzungssaal Altbau, sehr herzlich ein. jjl
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie in dem Gespräch am |;l 02.10.1996 aus Ihren Erfahrungen und Ihrem Interesse an |l Partnerschaftsverbindungen Anregungen für die künftige Ge- | staltung einer lebendigen Städtepartnerschaft geben können. I Mit freundlichen Grüßen Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister |

