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Montabaur

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Nr. 38/96

ElDie Verwaltung informiert

Öffnungszeiten

der Verwaltung

Montag bis Freitag.08.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag auch.16.00 bis 18.00 Uhr

des Bürgerbüros

Montag bis Mittwoch.... 08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Donnerstag.08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

Freitag.08.00 bis 12.00 Uhr

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 211 und 213)

Montag bis Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr

und.14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr

und. 14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag.08.00 bis 12.30 Uhr

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag.08.00 bis 11.30 Uhr

oder nach Vereinbarung

Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer- Platz benutzen.

Achtung!

Vorgezogener Redaktionsschluß für die 40. Kalenderwoche 1996 (Tag der deutschen Einheit)

Alle Manuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte, die in der 40. Kalenderwoche veröffentlicht werden sollen, bis

Freitag, den 27. September 1996, 12.00 Uhr,

bei der Redaktion, Zimmer 233, abzugeben.

Wir bitten um Beachtung!

Vertrag mit der Bahn AG unterzeichnet

Durch den Bau der ICE-Trasse wird der Tiefbrunnen bei Heilberscheid gefährdet.

Aus diesem Grunde hatte die Bahn AG für eine Ersatzwasserbeschaffung zu sorgen.

Die geologische Untersuchung ergab, daß eine erfolgversprechende Bohrung im Gel­bachtal bei Bladernheim möglich ist. Die Bohrung zeigte, daß in 111 m Tiefe nach dem Pumpversuch eine Wassermenge von täglich 250 cbm gefördert werden kann.

Da in Heilberscheid nur höchstens 60 cbm täglich gefördert werden, war dies eine erfreuliche Situation.

Durch den Vertrag wurde vereinbart, daß die Bahn AG neben den Kosten für die Bohrung und den Ausbau des Brunnens zusätzlich den Bau einer Aufbereitungs­anlage und die Kosten der Verlegung ei­ner Leitung von Bladernheim zum Tief­brunnen Heilberscheid zu übernehmen hat.

Da nach dem Generalentwurf für die Was­serversorgung die Ringleitung von Reck­enthal bis zum Hochbehälter Nomborn mit einer Länge von 3,7 km noch zu bauen ist, wurde mit der Bahn AG verhandelt, so Reusch, daß die von Bladernheim nach Heilberscheid von der Bahn zu verlegende Leitung nicht gebaut und dafür eine Ent­schädigung gezahlt wird. Dagobert Hardt bestätigte, daß dies kostenmäßig für die Bahn AG gleich sei, so daß man dieser Lösung zugestimmt habe.

Die Bahn AG zahlt für die Leitung 625.000,00 DM. Hinzu kommen für erhöhte Betriebskosten ein Ablö­sebetrag von 390.716,00 DM, so daß die Bahn insge­samt 1.043.141,00 DM an die Verbandsgemeinde zahlt. Außerdem errichtet die Bahn AG auf ihre Kosten eine neue'Aufbereitungsanlage im Hochbe­hälter' Bladernheim. Im Gegenzug verpflichtet sich die Verbandsgemeinde, daß die Leitung bis zum 31.03.1997 fertiggestellt ist, damit der Abschluß des PlanfeststellungsVerfahrens nicht behindert wird. Beigeordneter Heinz Reuscii und Abteilungsleiter Dagobert Hardt betonten, daß diese Konzeption für beide Seiten Vorteile biete und dürch die einver­nehmliche Lösung auch eine rasche Realisierung gewährleistet sei.

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Abteilungsleiter Dagobert Hardt von der Bahn AG und Erster Beigeordneter Heinz Reusch bei der Vertrags­unterzeichnung. Foto: Mirko Bader

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vorgesehene Leitung \ durch Bahn AS ntfUllt

Hochbehälter Bladernheim zugleich Standort für Aufnehee der Aufbereitungsenlage

Cbcunntn Bladernheim & Aufbereitungsanlage - entfällt

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