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Montabaur

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Nr. 37/96

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot, er ist nur fern.

Wir sagen danke

Laurentius

Metternich

* 12.8.1919 t 25.8.1996

für ein stilles Gebet, für eine stumme Umarmung, für ein tröstendes Wort, gesprochen oder geschrieben, für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten, für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft, für die vielen Blumen-, Kranz- und Geldspenden und für das letzte Geleit.

Besonderen Dank Herrn Dekan Niederberger sowie dem Kifchenchor für die Mitgestaltung des Traueramtes.

Montabaur, im September 1996

Waltraud Metternich und Kinder

» Dem Leben einen würdigen Abschluß geben«

Beerdigungsinstitut

IfM

MONTABAUR

Thomas Kespe

Margeritenstr. 2

S O 26 02 / 9 04 11

um

Priv. Elbestr. 11 = 9 02 85

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EANIIJENANZEICiEN

u i ii ii'-n. An,Mi.itr

Für die zahlreichen Beweise herzli­cher Anteilnahme durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen

Allen, die zum Tode unseres lieben Verstorbenen

Josef Schax

auf vielfältige Weise ihre Anteilnahme bekundeten, sei herzlicher Dank! Beson­derer Dank gilt Herrn Pfarrer Niederberger für den feierlichen Gottesdienst und die bewegenden Worte! Herzlich danke ich auch allen Reckenthälern, die mit ihren Gebeten, guten Wünschen und Besuchen ihren Mitbürger Josef von der Krankheit bis zum Tode begleiteten. Auch ich erfuhr zur gleichen Zeit Trost und Hilfe. Es war eine echte, vorbildliche Dorfgemeinschaft! Für die einzelnen Spenden für Schw. Lucka in Höhe von DM 1.000,- sage ich allen ein herzliches Danke! Herr Pfarrer Niederberger wird die Überweisung vornehmen.

Das 4-Wochenamt feiern wir am 20.9.96 in der Kapelle von Reckenthal. Maria Schulte Reckenthal, im September 1996

Alexander Kasper

124 . 8.1996

sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben, sprechen wir hiermit unseren tiefempfundenen Dank aus.

Im Namen aller Angehörigen: Resi Weißflog

Niederelbert, im September 1996

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.

Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.

Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber auch wohltuend zu erfahren, wie viele ihr im Leben Freundschaft und Wertschätzung schenkten,

sie im Tode durch die große Anteilnahme ehrten und sie auf ihrem letzten Weg

Helga

begleiteten.

Müller

EIN HERZLICHES DANKE

geb. Drath

*29.9.1942

sagen wir allen für die vielen Zeichen liebevoller Verbundenheit mit uns in den schweren Tagen des Abschieds.

t 6.8.1996

Siegfried Müller

Ingo und Christiane Pries geh. Müller

Montabaur-Elgendorf, im September 1996

A

4.