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Montabaur

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Nr: 36/96

Am Mittwoch, 21. August 1996 besuchte eine aus der Nähe von Brackley - der Partnerschaftsstadt von Montabaur - stammende Brass-Band die Kreisstadt. Die Musiker wurden von dem III. Beige­ordneten der Stadt Montabaur, Horst Maur, im Rathaus empfangen. Im Rah­men dieses Besuches, der auf Initiative der Deutsch-Englischen-Gesellschaft (DEG) durchgeführt wurde, überreichte Herr Maur ein kleines Präsent als Erinne­rung an die Stadt Montabaur.

V. I. n. r.: Frau ßierz von der DEG, Horst Maur, III. Beigeordneter der Stadt Montabaur, Herrn Häussler und Herrn Bosk von der DEG, Herrn Riewe, 1. Vorsit­zender der DEG, der Dirigent der Brass-Band

Nachdem sich die Musiker mit einem Schluck Sekt und Orangensaft erfrischt hatten, gaben sie in der Montabaurer Fußgängerzone einige Musikstücke aus ihrem umfangreichen Repertoire zum Be­sten. Die Besucher der umliegenden Gastro­nomiebetriebe erfreuten sich der musika­lischen Leckerbissen und auch die Gast­stättenbetreiber zogen eine positive Bi­lanz.

Die Brass-Band gibt einige Kostproben ihres Könnens in der Fußgängerzone vor dem alten Rathaus.

Brass-Band in Montabaur

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Archiv der Stadt Montabaur

Informationen zu Akten und Urkunden

Vortragsreihe des Stadtarchivs Montabaur

zur Geschichte der evangelischen Gemeinde in Montabaur spricht Dr. Kurt Rüb am 19. September 1996, 19.30 Uhr, in den Räumen der Stadtbücherei (Adenauerplatz)

»Ohne Anfrage können alle katholischen Pfarrkinder auch mit Personen protestantischer Religion copulieren,« heißt es in einem Consistorial-Circular an alle kurtrierischen Pfarrer im Februar 1787.

IUS ARCHIVI

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auch selbst fleißig in die (katholische) Pfarrkirche, bliebe aber gleichwohl immer Protestant.

Ein Protestant lebte also Ausgang des 18. Jahrhunderts im Amt Montabaur; die Stadt selbst beherbergte keinen Lutheri­schen oder Reformierten.

Erst mit den Herzogen von Nassau kamen die Protestanten. 1991 aber zählte die protestantische Gemeinde rund 3400 Mitglieder.

Günter Henkel

Bekanntmachung des Fundamtes

Schwarzer Mischlingshund zugelaufen

In der Gemarkung Nomborn/Nentershausen ist ein schwarzer Mischlingshund, glattes Haar, zugelaufen. Der Verlierer wen­det sich bitte an den Tierschutzver.ein Mons Tabor e.V., Tele­fon: 02602/69146.

29.08.1996 Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Erwachsenenbildung

1786 berichtet der letzte kurtrierische Amtsverwalter im Amt . i

Montabaur Damian Linz, daß zu Dahlen, Pfarre Meud, der SemesterbegUUl bei der VHS Montabaur einzige Protestant im Amt Namens Chritian Meyer von am 9. September 1996!

Maxsein wohne, der sich vor 23 Jahren nach Dahlen verheira- Haben Sie Lust mit einer netten Gruppe eine Fremdsprache tet habe. Seine Kinder ließe er alle katholisch erziehen, gehe zu erlernen?