Montabaur
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Nr. 31/96
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Gesundheitstag am Peter-Altmeier-Gymnasium
Am 16.07.1996 fand erstmals ein Gesundheitstag im Pe- ter-Altmeier-Gymnasium Montabaur statt. Schüler und Lehrer arbeiteten in Projektgruppen viele gesundheitsför- derliche Angebote aus. Unter anderem fand in Kooperation mit der DAK und den beiden Krankengymnastinnen Carmen Braun und Michelle Höher aus Wirges ein Rückentraining auf dem DAK-Fitnessball und mit dem DAK-Fit- nessband statt.
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»Die keramische Fläche«
3. »Förderpreis Keramik der Nassauischen Sparkasse«
1997 wird zum dritten Mal der »Förderpreis Keramik der Nassauischen Sparkasse« vergeben. Der Wettbewerb um den Förderpreis erfolgt im Drei-Jahres-Turnus und wurde 1991 erstmals ausgeschrieben.
Nach den Themen »Das frei gedrehte Gefäß« im Jahr 1991 und »Die keramische Plastik« im Jahr 1994 hat die Naspa für das Jahr 1997 »Die keramische Fläche« als Thema ausgewählt.
Der Förderpreis in Höhe von insgesamt 30.000 Mark wird 1997 erstmals aufgeteilt. Für die beiden besten Arbeiten von Keramikern und Keramikerinnen bis 30 Jahre werden jeweils 10.000 Mark oder wahlweise die Möglichkeit eines Stipendiumsaufenthaltes im »International Ceramics Studio« in Kecs- kemet (Ungarn) vergeben. Besonders das Angebot für den Stipendiumsaufenthalt soll dem Fördergedanken junger Künstlerinnen und Künstler Rechnung tragen.
10.000 Mark erhält die Preisträgerin oder der Preisträger über 30 Jahre.
Die Wettbewerbsunterlagen können ab dem 15.10.1996 beim Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen, Lindenstraße, oder bei der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden, Abteilung Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, Rheinstraße 42-46, angefordert werden.
Die für den Wettbewerb vorgesehenen Arbeiten nimmt das Keramikmuseum Westerwald bis Ende Februar 1997 entgegen. Die Entscheidung der Jury erfolgt Anfang März 1997. Die Preise werden im Rahmen einer Aüsstellungseröffnung am 20.06.1997, im Keramikmuseum, übergeben. Ansprechpartner: Nassauische Sparkasse, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, Horst-Rainer Pribbernow und Christel Friedrich, Telefon 0611/364423; Fax: 0611/364-444; Keramikmuseum Westerwald, Höhr-Grenzhausen, Bruno Görg, Telefon 02624/ 3666, Fax: 02624/6441.
Campingplatz »Hofgut Schönerlen«
2. Platz im Wettbewerb »Wasser sparen - Wasser schonen«
Der Campingplatz »Hofgut Schönerlen« in Steinen erhielt für seine guten Ideen und das Engagement für mehr Umweltschutz den zweiten Platz im Lever-Wettbeweb »Wasser sparen - Wasser schonen«.
Nach Ansicht der Jury spielt die Schonung der Gewässer auf dem Westerwälder Campingplatz, der im vergangenen Jahr erst mit dem Umweltpreis des Umweltministeriums ausgezeichnet wurde, eine große Rolle.
Keine Düngemittel oder Abwässer fließen in den See, dessen Ufer landschaftsgerecht gestaltet wurde. Falls das Regen Wasser nicht reicht, bezieht Platz-Betreiberin Christa Köpper das Wasser für die Toiletten und die Gebäudereinigung aus dem See.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Westerwald-Gäste- Service, Kirchstraße 48 a, 56410 Montabaur, Telefon 02602/3001-0, Fax: 02602/5245 und beim Campingplatz »Hofgut Schönerlen«, Familie Köpper, 56244 Steinen, Telefon 02666/207, Fax: 02666/8429.
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Klimaschutz:
Rund-um-Beratung der Gasversorgung Westerwald
zum klimafreundlichen Bauen und Heizen Wer Energie spart, reduziert gleichzeitig die Kosten
Ein steigendes Bewußtsein für Klimaschutz und Umweltschonung beobachtet die Gasversorgung Westerwald aufgrund der Vielzahl von Anfragen interessierter Hauseigentümer. Junge Bauherren, aber auch Modernisierer älterer Häuser, erkundigen sich zunehmend nach Möglichkeiten des Energiesparens und des Einsatzes umweltschonender Energien.
Die Gasversorgung Westerwald faßt deshalb ihren Beratungsservice noch weiter. Junge Familien, die ein Haus bauen oder sich an einem Bauprojekt mit Eigentumswohnungen beteiligen, haben meistens sehr auf die Höhe der Baukosten zu achten. Die Investitionskosten zugunsten des Energiesparens müssen im Rahmen bleiben, gleichzeitig sollen die späteren Betriebskosten niedrig sein. Deshalb beginnt die Beratung der Gasversorgung Westerwald schon bei der Bauplanung - bevor die Sprache auf die Wärmeerzeugung und Energienutzung kommt.
Die verstärkte Aufmerksamkeit der Experten gilt dem Kohlendioxid (CO 2 ). Zuviel CO 2 verändert die Erdatmosphäre und ist für den globalen Treibhauseffekt maßgeblich mitverantwortlich. Den geringsten CÖ 2 -Ausstoß verursacht das Erdgas. Dazu die Gasversorgung: »Die Kombination der günstigen Umwelteigenschaften des Erdgases mit moderner, sparsamer Gasgerätetechnik ermöglicht es jedem Hausbesitzer im Westerwald, einen wirkungsvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.«
Heizung und Warmwasserbereitung machen heutzutage in der Regel über 80 Prozent des Energieverbrauchs eines Haushaltes aus. Deshalb bieten sich hier, auch die effektivsten Möglichkeiten, das Klima zu schonen und gleichzeitig bares Geld zu sparen.
Erste Informationen können Hausbesitzer, Bauherren und Mieter auch per Post und Telefon einholen, etwa wenn es um die folgenden Punkte geht:
- zinsverbilligte Darlehen beim Kauf moderner Energiespartechnik und Förderprogramme von Bund und Ländern;
- Tips zur Modernisierung der Heizungsanlage: Vorteile der Niedertemperatur- und Brennwerttechnik;
- Infos zum Energiesparen und zum angewandten Klima- und Umweltschutz.
Nähere Informationen erhalten alle Interessierten bei den Energieberatern der Gasversorgung Westerwald (Telefon: 02624/91010).
Deutscher Diabetiker Bund Rheinland-Pfalz e.V.
Bezirk: Westerwald-Taunus
Info und Hilfe:..02602/7352
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