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Montabaur

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Nr. 28/96

Ausländerbeirat Ransbach-Baumbach

Alle auf der Erde haben Probleme,wir lösen sic gemeinsam !

Hepimizln problemleri var.Bunlari blrlilrto Qözelim Bverybody on this Earth has problems,lets work together and solve then TuUi sulla Terra abbiamo Problemi,Noi suolgiamo insieme YB C EX I-IA 3EMAE E CTb ÜPObAEM bI,M bl PE UJMHXBME CTE

Todos no mundo tem oroblemas nos roselvemq-los em conum

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LE MONDE ENTIER A DES PROBLEMES FAITES MOUS CONRANCE' POUR LES REGLER

Beratungsstelle:

Wo: Im Rathaus der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach, Raum 009

Wann: Jeden Donnerstag, von 16.00 bis 18.00 Uhr

Kurse zur Verbesserung der Integrationschancen für ausländische Jugendliche 1996/1997

Wir möchten auf einen wichtigen Termin für ausländische Jugendliche hinweisen. Am 19.08.1996 startet wieder das seit vielen Jahren bewährte Kursprogramm der Akademie Klau­senhof für ausländische Jugendliche (SprachfÖrderung, Be­rufsorientierung sowie Möglichkeiten Schulabschlüsse der Se­kundarstufe I zu erwerben). Die Kurse dauern bis Juli 1997.

Zu Hause älter werden

Service-Wohnen in Hachenburg

Es handelt sich hierbei nicht nur um seniorengerechte Woh­nungen, sondern beinhaltet auch die Möglichkeit, die diversen Hilfeleistungen in Anspruch zu nehmen, angefangen bei einem Reinigungs- und Einkaufsdienst bis hin zur Pflege. Die Senio­ren wohnen in ihrer eigenen Wohnung und rufen kostenpflich­tige Service-Leistungen nur bei Bedarf ab. So bleibt den Ruhe­ständlern einerseits ausreichend finanzieller Spielraum für gewünschte Freizeitaktivitäten und Reisen, andererseits wird dem Wunsch nach Entlastung, Sicherheit und Pflege im Be­darfsfälle Rechnung getragen.

Der WeKISS Arbeitskreis »Spaß im und am Alter« plant auch, in Hachenburg Ser vice-Wohnungen einzurichten. Der Ver­bandsgemeindebürgermeister unterstützt diese Bemühungen durch die Verschickung eines Fragebogens und einer ersten Information über Service-Wohnen.

Am 16.07.1996, um 19.00 Uhr, wird der WeKISS-Arbeitskreis »Spaß im und am Alter« eine Informationsveranstaltung im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung, Gar­tenstraße 11, zum Thema »Service-Wohnen« durchführen. Weitere Informationen: Tel. WeKISS 02663/2540, Frau Kar­renbauer und Frau Arenhövel.

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Landtagsabgeordnete Angela Schneider, Dreisbach

Bezahlbares Wohnen im Westerwald - Vorbereitungstreffen für Info-Börse -

Eine Info-Börse zum Thema »Bezahlbares Bauen und Wohnen im Westerwaldkreis« plant die Landtagsabgeordnete Angela Schneider (CDU), Dreisbach, für Herbst 1996.

Dabei soll es um Themen gehen wie: Neubau mit/ohne Keller, An- und Umbau, Altbaurenovierung, Immobilienkauf, Miete, Wohnungseigentum, rechtliche Fragen bei Eigentumserwerb oder Miete, Fertighausbau, Erben und Vererben von Immobi­lien, Sicherung von Wohnung und Eigentum gegen Einbruch und Diebstahl, Fragen der Baufinanzierung und steuerlichen Abschreibung sowie des Sozialen Wohnungsbaues, zügige Aus­weisung von Bauland für bauwillige Westerwälder, Woh­nungseigentum und die Folgekosten/-belastungen, Spartips bei der Bauausstattung, altersgerechtes Wohnen, Wohnraum- gestaltung beim Wohnen mehrerer Generationen unter einem Dach, Wohnraumrenovierung, Schädlinge im Haus und/oder Garten, gesundes Bauen, bauen in Holzbauweise, energiespa­

rendes Bauen und Wohnen, gesundes Wohnen durch die Ver­wendung gesunder Baustoffe etc.

Herzlich eingeladen, sich über die geplante Börse und ein Mitmachen zu informieren, sind alle, die beruflich mit den o. g. Themen im Westerwaldkreis zu tun haben. Interessierte Aussteller, die ihre Dienstleistungen einmal vorstellen wollen, sind herzlich eingeladen zu einem Vorgespräch am Montag, 15.07.1996, 20.00 bis 21.30 Uhr, im Hotel Wisser/Nebenraum, Nistertal.

Die vorzubesprechende Herbstveranstaltung soll in erster Li­nie dazu dienen, junge Leute, Familien und Senioren über die Möglichkeiten bei der Selbstnutzung von Wohnraum zu infor­mieren. Wer terminlich verhindert ist und an einer Präsenta­tion auf der Bau- und Wohnmesse Interesse hat, kann dies gerne durchgeben an Landtagsabgeordnete Angela Schneider, Dreisbach, Tel.: 02661/40776, oder Telefax: 02661/949026.

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Klimaschutz:

Für ein »prima Klima« im Westerwald

Gasversorgung Westerwald will gemeinsam mit dem Bürger dem Treibhauseffekt entgegenwirken

Klimaschutz geht jeden an und deshalb machen sich immer mehr Westerwälder Gedanken, wie sie Energie sparen könne. Der erfreuliche Trend zum umweltschonenden Handeln findet sich in den jüngsten Beobachtungen und Bilanzen der Gasver­sorgung Westerwald wieder. »Temperaturbereinigt ist der durchschnittliche Energieverbrauch je Haushalt und je Ein­wohner in den vergangenen Jahren stetig gesunken. Davon hat die Luftqualität im gesamten Westerwald profitiert und auch die gefährdete Erdatmosphäre wurde dadurch geschont«, führten die Geschäftsführer der Gasversorgung Westerwald, Hans Dieter Knott und Wolfgang Herpers, aus. Gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern wolle der Energieversor­ger in den nächsten Monaten weitere Fortschritte bei der Eindämmung des sogenannten Treibhauseffektes erzielen. Insbesondere der vermehrte Einsatz des kohlenstoff- und auch sonst schadstoffarmen Erdgases habe den Weg zu einem »pri­ma Klima« zum Vorteil der Einwohner in der Region und darüber hinaus vorgezeichnet. Denn bei der Verbrennung von Erdgas entstünde rund 20 % weniger Kohlendioxid als bei der Verbrennung anderer fossiler Energieträger. Die Zahl der Erdgas-Hausanschlüsse konnte in den vergangenen 12 Mona­ten um 1.000 auf 17.000 gesteigert werden. Zudem wurden zahlreiche Gewerbe- und Industriekunden für das umwelt­schonende Naturgas hinzugewonnen.

Trotz des hohen Zuwachses an gasversorgten Haushalten ist der Verbrauch von Erdgas insgesamt nur unwesentlich gestie­gen. Ein Grund hierfür ist der vermehrte Einsatz neuester Brennwerttechnik. Bei Erst-Installationen, Umrüstungen und Modernisierungen lägen Energieverbrauch und Betriebs­kosten um rund 15 % niedriger als bei Altanlagen. Außerdem mache sich der allgemein verantwortungsbewußtere Umgang mit Energie bemerkbar.

In die Leistungsbilanz der Gasversorgung Westerwald schlos­sen die Geschäftsführer auch die Erweiterung des unterirdi­schen Leitungsnetzes ein. Es beträgt nun insgesamt 953 Kilo­meter. Die Gasversorgung weist darauf hin, daß die Versor­gung der Haushalte, der Gewerbe- und Industriebetriebe auf diese Art den klimaschädigenden Kraftverkehr nicht mehre - auch das sei ein spürbarer Beitrag zum Umweltschutz.

Die Energieberater der Gasversorgung Westerwald führten im vergangenen Jahr mehr als 2.000 Beratungsgespräche. Indivi­duelle Tips und aktuelle Informationen zum Energiesparen und Klimaschützen beim Heizen und Warmwasserbereiten erhalten die Westerwälder bei Astrid Kölsch (Tel. 02624/9101- 46). Hier kann auch die Broschüre »Unsere Verantwortung für das Weltklima« kostenlos angefordert werden.

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Streit um die Parklücke:

Wer zuerst kommt, parkt zuerst...

Der Streit um Parklücken ist in unseren Innenstädten zu einem alltäglichen Zweikampf geworden - schließlich ist Park­raum knapp geworden. Wer zu seinem Glück eine Lücke ent­deckt hat und beginnt, rückwärts einzuparken, ist häufig mit Fahrern konfrontiert, die vorwärts einparken und so den frei­en Raum wegschnappen. Was tun? In der Straßenverkehrsord­nung ist das sogenannte Parkvorrecht geregelt.

Vorrang an einer Parklücke hat danach, wer sie zuerst unmit­telbar erreicht, also nicht auf der gegenüberliegenden Fahr­bahnseite. Der Vorrang ist bereits gegeben, wenn der Berech-