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IMontabaur

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Nr. 26/96

Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz

für Otto Grzonkowski, Welschneudorf, und Peter Stendebach, Montabaur-Ettersdorf

In einer Feierstunde überreichte Landrat Peter Paul Weinert Otto Grzonkowski aus Welschneudorf und Peter Stende­bach aus Montabaur-Ettersdorf die Eh­rennadel des Landes Rheinland-Pfalz für ihr langjähriges kommunales und ehren­amtliches Wirken in ihrer Gemeinde.

Für die Verbandsgemeinde sowie für die [Ortsgemeinde Welschneudorf gratulierte der I. Ortsbeigeordnete der Ortsgemein- de Welschneudorf, Roland Fetz. Judith Haberstock, Stadtratsmitglied, sowie jKarl Ortseifen, Stadtteilbeauftragter von ; Ettersdorf, überbrachten die Glückwün­sche der Stadt Montabaur.

V. I. n. r.: Judith Haberstock, Ratsmitglied des Stqdtra- i tes Montabaur, Peter Stendebach, Karl Ortseifen, Stadt­teilbeauftragter Ettersdorf, Otto Grzonkowski, Roland Fetz, L Ortsbeigeordneter Welschneudorf Landrat Peter Paul Weinert Foto: WZ/Markus Klüm-

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Wer ist das schönste Dorf im ganzen Land?

Ruppach-Goldhausen und Stahlhofen sind beim diesjährigen Wettbewerb »Un­ser Dorf soll schöner werden« mit von der Partie.

Insgesamt 24 Ortsgemeinden des We­sterwaldkreises haben sich in diesem Jahr in der Zeit vom 11. bis 19. Juni den kritischen Augen der Bewertungskom­mission gestellt. Die Fachleute mit Paul- Gerhard Ludwig (Leiter der Kommissi­on), Lore Schneider (Vertreterin der Landfrauen), Benno Künnemann (Kultu­ramt), Aloisius Noll (Kulturreferat der Kreisverwaltung), Günther Noll (Forstverwaltung) und Franz Kemper (Landespflegebehörde) bewerteten die Entwicklung und Gestaltung der 24 Orts­gemeinden, bürgerliche Aktivitäten und Selbsthilfeleistungen, private Gebäude, Hofräume und bauliche Anlagen.

Am 13. Juni führte der Reiseplan die Kommission zu den beiden Ortsgemein­den der Verbandsgemeinde Montabaur, zunächst nach Ruppach-Goldhausen. Dort wurden sie von Ortsbürgermeister Gerold Sprenger, Martin Schneider (Ratsmitglied) und. Michael Diefenbach (Gemeindearbeit) begrüßt und durch den mit Fahnen geschmückten Ort geführt. Am Nachmittag ging es nach Stahlhofen.

, Dort präsentierte Hubert Diel, Ortsbür­germeister, »seine« Ortsgemeinde. Stahl­hofen hatte sich bereits im letzten Jahr beim Wettbewerb »Unser Dorf soll schö­ner werden« beteiligt und den 12. Platz erreicht. Heinz Reusch, 1. Beigeordneter der Verbandsgemeinde, hatte sich dem Rundgang angeschlossen.

Inzwischen liegen die Bewertungsergeb­nisse vor. Als schönstes Dorf im Wester­waldkreis wurde die Wiesenseegemeinde Stahlhofen erkoren, gefolgt von der Orts­gemeinde Grenzau, Den dritten Platz er­reichte die Ortsgemeinde Ruppach-Gold­hausen. Die drei ersten Siegergemeinden sind jetzt berechtigt, am Bezirksent­scheid teilzunehmen. Die Ortsgemeinde Stahlhofen belegte den 14. Platz. Wir gra­tulieren den beiden Ortsgemeinden mit ihren Bürgermeistern für das gute Ergeb­nis und danken für ihren Einsatz zur Verschönerung unserer Gemeinden.

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