Montabaur
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Nr. 18/96
Tips und Infos für Verbraucher Public Relation* Anzeigen
Card für
Patienteninformation
Privatversicherte- für Diabetiker mit Urlaubstips
ein neuer Service der privaten Krankenversicherungen
Vom April 1996 an werden die meisten privaten Krankenversicherer (PKV) ihre Versicherten mit einer Chipkarte, der sog. Card für Privatversicherte, ausstatten. Die Card ist eine Weiterentwicklung der Klinik-Card, die vor mehr als zehn Jahren von der PKV entwickelt wurde. Die Card für Privatversicherte kann bei der ambulanten Behandlung beim Arzt oder Zahnarzt als Ausweis verwendet und von den dort bereits vorhandenen Lesegeräten erfaßt werden. Sie ist deutlich als Karte eines Privatversicherten erkennbar und für alle privaten Krankenversiche- rungsunteriiehmen einheitlich gestaltet. In Form und Größe entspricht die Card dem allgemein üblichen Format einer Scheckkarte.
Auf dem Chip sind gespeichert: Name, Adresse und Geburtsdatum des Versicherten, die sog. Ordnungsbegriffe des Versicherungsunternehmens (Versi- cherungs-, Personen- und Un- temehmensnummer) sowie die Gültigkeitsdauer der Karte. Zusätzliche Angaben, wie z. B. medizinische Behandlungskosten, können auf dem Chip nicht gespeichert werden, auch nicht vom Arzt oder vom Krankenhaus. Die Informationen sind datenrechtlich geschützt und von den Datenschutzbeauftragten der Länder genehmigt.
Bei stationärer Behandlung legt der Versicherte die Card für Privatversicherte bei der Aufnahme vor. Wie bisher schon bei der Klinik-Card werden die allgemeinen Krankenhausleistungen, 2 . B. Pflegesätze, sowie die Zuschläge für eine Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer unmittelbar zwischen dem Krankenhaus und dem Versicherungsunternehmen abgerechnet. Die notwendigen Daten, die das Krankenhaus hierfür benötigt, sind auf der Card für Privatversicherte angegeben. Die Rechnungen für wahlärztliche Behandlungen erhält' der Patient wie bisher direkt von den behandelnden Chefärzten.
Wer freut sich nicht auf die schönsten Wochen des Jahres, den Urlaub? Diabetikern steht dabei die Welt genauso offen wie Nichtdiabetikem. Doch sollten Sie bei ihrer Reiseplanung die verschiedenen Aspekte rund um den Diabetes berücksichtigen.
Wichtig ist, daß sich der Diabetiker gut mit seiner Krankheit auskennt. Mit Hilfe einer fundierten Schulung lernt er, sich auf die Situation am Urlaubsort richtig einzustellen. Unter Beachtung einiger wichtiger Regeln sind dann auch Reisen in andere Klimazonen und Aktivurlaube möglich.
Ganz dem Thema Diabetes und Reisen widmet sich die aktuelle Ausgabe der Patienteninformation „Diabetes Ring“. Dargestellt wird, wie mit modernen Therapien und Hilfsmitteln der Urlaub zur unbeschwerten Erholung werden kann. Zudem gibt der „Diabetes Ring“ Betroffenen praktische Tips für die Reisevorbereitungen an die Hand.
Diabetiker und alle, die sich für das Thema Diabetes interessieren, können die Patienteninformation kostenlos anfordern, telefonisch oder schriftlich unter folgender Adresse:
Diabetes Ring, Postfach 15 03 22, 60063 Frankfurt am Main, Telefon: 0 6172/2 73-5 70
IS
Gut informiert in den Urlaub: Nach entsprechender Vorbereitung kann jeder Diabetespatient unbeschwert reisen.
Foto: Lilly Diabetes Care
Moderne Heizeinsätze für Kachelöfen:
Optimale Verbrennung bei jeder Energie
In Frühling und Herbst werden Kachelöfen häufig als „Übergangs-Heizung” genutzt. Dies ist nicht verwunderlich, denn Einzelöfen sorgen dank ihrer besonderen Wärmestrah-
Kachelofen häufig den Beinamen „Umweltschädling“ einbrachte, ist heute gelöst. Völlig unabhängig davon, welche Energie im Ofen zum Einsatz kommt, ist eine optimale und
lung für viel Behaglichkeit und damit auch umweltschonende somit für ein optimales Raum- Verbrennung stets garantiert, klima. Außerdem verringert der Dafür sorgen moderne Heiz- Kachelofen-Einsatz die Heiz- einsätze, die von bedeutenden kosten, denn bei diesem Betrieb Herstellern wie beispielsweise kann auf das kostspieligere Buderus Heiztechnik für Erd-
Einschalten der Zentralheizung verzichtet werden.
Ein Problem, das früher dem
Moderne Heizeinsätze für Kachelöfen: Optimale Verbrennung bei jeder Energie
Heizöl
gas, Heizöl und Festbrennstoffe wie Holz oder Briketts angebo- ten werden. Dieses „Herz“ des Kachelofens zeichnet sich durch effektive Brennstoffausnutzung und niedrige Schadstoffbildung aus. Alle Bude- rus-Gasheizeinsätze sind mit dem Umweltsymbol „Blauer Engel“ ausgezeichnet.
Grafik:
Buderus Heiztechnik
EM ’96 - Jet Fußball total bei
„Stars & Action mit Cartoon Collection“ heißt die außergewöhnliche Serienbild-Aktion, die alle Fußballfans begeistert: In jedem dupio + hanuta gibt’s jetzt eins von insgesamt 42 tollen EM-Serienbildern der deutschen Nationalspieler - entweder als Spieler-Portrait oder als spannendes Action-Bild.
Und dazu auf der Rückseite jedes Stickers ein witziger Fußball-Cartoon.
Das absolute Highlight ist das große Super-Sammelalbum mit dem Poster der deutschen Elf und packenden Reportagen,
zt geht’s los! und hanuta
die die ganz persönlichen Stories unserer Stars erzählen.
So heißt es, „am Ball bleiben“ und mit dupio + hanuta die EM ’96 „hautnah“ miterleben.
dupio + hanuta drücken unserer Nationalmannschaft zur EM ganz fest die Daumen!
Das Super-Sammelalbum ist für DM 2,- im Lebensmittelhandel erhältlich. Falls dort vergriffen, kann es - solange Vorrat reicht - gegen DM 5,- in Briefmarken (incl. Rückporto) beim Ferrero-Service, 63062 Offenbach, bestellt werden.
Dort sind bis zum 30. August 1996 auch fehlende Bilder erhältlich (gegen Voreinsendung von DM 0,10 pro Bild plus DM 1Rückporto in Briefmarken je Sendung).
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Jf.
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.. Unsere Erfahrun g für Ihre Zukunft“
Das Bausparen ist heute so jung wie vor 75 Jahren
„Jeder Familie ein eigenes Heim“ • forderte. Wüstenrot-Gründer Georg Kropp im Mai 1921 - vor 75 Jahren. Der tatkräftige Mann erfand dafür das Bausparen und setzte es vom Dorf Wüstenrot aus in Deutschland durch. Die erste deutsche Bausparkasse entwickelte dieses Spar- und Finanzierungssystem ständig weiter und führte es nach dem Zweiten Weltkrieg zu beispielhaften Erfolgen. Dazu zwei Zahlen: Die Wüstenrot-Gruppe hat 1995 rund 12 Milliarden Mark an. ihre Kunden ausgezahlt, das sind ziemlich genau 45 Millionen Mark an einem Arbeitstag.
Die private eigenverantwortliche Lebensvorsorge beispielsweise über Eigentum an Haus und Wohnung ist heute besonders wichtig. Denn die staatliche Rente allein vermag • ganz offensichtlich keinen sorgenfreien Ruhestand mehr zu garantieren.
Drei Bausparsysteme stehen den Interessenten und Kunden bei Wüstenrot heute zur Verfügung. Einmal das flexible und renditestarke „IDEAL Bausparen“. Es erlaubt, unter drei Zinsebenen zu wählen, den Zeitpunkt der „Zuteilung“ zu steuern, die Höhe des Bauspardarlehens zu bestimmen und di'e Tilgungsrate festzulegen.
Das „IDEAL Bausparen“ ist ideal für alle, die zunächst einmal die Vorteile des Bausparens nutzen und die den Zeitpunkt des Einsatzes ihres Bausparvertrages noch nicht genau fixieren können. Das zweite Bausparsystem Wüstenrots, „ProSpar 100“, sichert einen Darlehensanspruch von bis zu 100 Prozent der Bausparsumme, was für manche Bausparer sehr interessant ist.
Das dritte Angebot, der klassische „Tarif 2 “ Wüstenrots, bietet sich für solche Bausparer an, die ihre Bau- und Kaufpläne mittelfristig schon sehr konkret und mit klaren Zeitplänen festgelegt haben.
Vertrieben werden die Wüstenrot- Angebote über einen gut geschulten, kompetenten hauptberuflichen Außendienst. Nahezu alle .Außendienstkräfte Wüstenrots haben sich in den letzten eineinhalb Jahren erfolgreich der Prüfung zum „Bauspar- und Finanzierungsfachmann (BWB)“ beziehungsweise zur entsprechenden „Fachfrau (BWB)“ unterzogen. Sie kennen - wie schon einst die Mitarbeiter Georg Kropps - keinen Acht-Stunden-Tag, sondern haben auch am Abend für ihre Kunden ein offenes Ohr. Sie beraten, auf Wunsch, interessierte Bürger auch gern zu Hause.
Dieser Service ist im Bereich der Finanzdienstleistungen alles andere als selbstverständlich.
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