Montabaur
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Nr. 16/96
BODENBELÄGE
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Ein herzliches Dankeschön
sage ich allen Gratulanten, die mich zu meinem
70. Geburtstag
mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben.
Gertrud Gräfen
Stahlhofen, im März 1996
Projekt Nr. IND 9310-062 / Tamil Nadu / Indien
Foto: Gerhardwiiel
„Unberührbar!"
Auch im modernen Indien sind 150 bis 200 Millionen Dalits gezwungen, außerhalb der Gesellschaft zu vegetieren: täglich edemütigt, diskriminiert, ausge- eutet. Eine von christlichen „Un- berührbaren“ gegründete Bewegung stößt auf massiven Widerstand, auch in den Köpfen vieler Dalits selbst. Doch durch eigene Bildungseinrichtungen, jährliche Jugendlager, Lobby- und Medienarbeit konnten viele Menschen motiviert werden, sich fiir die Verbesserung der Lebenssituation der Dalits einzusetzen. Mit Spenden von „Brot für die
Welt“ sollen Frauengruppen gestärkt werden, denn gerade die Frauen haben besonders unter Demütigungen und zunehmend auch unter Gewalttaten zu leiden.
Brot
für die Welt
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Postfach 101142, 70010 Stuttgart
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Nachruf
Frank Schmitt
Am Donnerstag, den 11.4.1996 ist unser aktiver Feuerwehrkamerad Frank Schmitt im Alter von 28 Jahren verstorben.
Wir verlieren mit Frank Schmitt einen Kameraden, der 13 Jahre sein ganzes Können und Schaffen der Wehr der Stadt Montabaur widmete.
Wir bedauern zutiefst seinen allzufrühen Tod und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Freiwillige Feuerwehr Montabaur
Wir danken Gott, daß sie unser war
Elisabeth Bendel
geb. Hummer
Für die vielen Beweise aufrichtiger und herzlicher Anteilnahme, die uns beim Heimgang unserer lieben Verstorbenen durch Wort, Schrift, Blumen-, Kranz- und Geldspenden zuteil wurden, sagen wir herzlichen Dank.
Ebenfalls danken wir allen, die sie zur letzten Ruhestätte begleitet haben.
Familien Waldemar Bendel Theo Bendel Reinhard Bendel Georg Bendel Görgeshausen, im April 1996
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Josef
In der Stunde des Abschieds haben wir nochmals erfahren dürfen, wieviel Zuneigung, Freundschaft und Anerkennung unserem lieben Verstorbenen entgegengebracht wur- de. Für die Erweisung der letzten Ehre sowie die innige Anteilnahme, die uns auf so vielfältige Weise zuteil wurde, sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank.
Besonders danken wir Herrn Kaplan Krechel für seine tröstenden Worte, unserer Hausärztin Frau Dr. Böltz aus Montabaur für ihre Hilfsbereitschaft, allen Vereinen,
Hannappel
den Arbeitskollegen und dem Schuljahrgang.
Im Namen aller Angehörigen
*2.9.1931
Maria Hannappel und Kinder
16.3.1996
Girod, im April 1996
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