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Montabaur

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Nr. 13/96

mit der Deutschen Bahn, mit den KEVAG-Buslinien 8 (Ko- blenz-Hbf-Bendorf/Sayn/Haltestelle Ehrenbreitstein Bhf.), 9 (Koblenz-Hbf-Immendorf/Haltestelle Charlottenstraße), 10 (Koblenz-Hbf-Arzheim/Haltestelle Charlottenstraße), mit der Personenfähre, mit dem Auto. Parkmöglichkeiten im Hof, Ein­fahrt von der Hofstraße, kommend vor dem Museumsgebäude links.

Das Museum ist zur Zeit täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Eintrittspreise:

Erwachsene. 4,00 DM

Kinder bis 14 Jahren.3,00 DM

Familien.8,00 DM

Wenn Ohrengeräusche zur ständigen Qual werden

Gelegentliches Ohrenklingen, Ohrensausen, wer kennt das nicht. Hört das Klingen jedoch nicht mehr auf, kann es zur Qual werden. Die Pätienten hören dabei ein Klingen, Pfeifen und Zischen. Daß diese ständig wiederkehrenden Geräusche, die eine Lautstärke von 30 bis 80 Dezibel erreichen können, starke Auswirkungen auf die Psyche haben, ist imvermeidlich. »Die seelische Verwundbarkeit« der Betroffenen ist meist ex­trem erhöht. Sie sind häufig unsicher und ängstlich. Die Folge davon ist, daß sich der Leidende immer mehr alleingelassen und unverstanden fühlt und den Weg in eine selbstgewählte Isolation vorzieht. Für Außenstehende ist es meist nicht mög­lich, sich in die Situation des Tinnituskranken hineinzuverset­zen. Um hier helfend eingreifen zu können, muß jemand selbst betroffen sein, selbst darunter leiden.

In gemeinsamen Gesprächen sollen die besonderen Probleme, die mit der Krankheit verbunden sind, offen besprochen wer­den. Der Erfahrungsaustausch von Symptomen, von Behand­lungsmöglichkeiten, das gegenseitige Verständnis ist häufig der einzige Weg aus der Isolation, hin zur Zuversicht.

Kontakt und Information über Hans Lindermann, Tel.: 02623/ 970135 und Hansjörg Klages, Tel.: 02602/4881.

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Gasversorgung Westerwald unterstützt Kümaschuti&Bund fördert Brennwertanlagen

Mit einer intensiven Kampagne zur Information ihrer Kunden unterstützt die Gasversorgung Westerwald GmbH die Bemü­hungen der Bundesregierung zum Klimaschutz. Ende 1995 legte der Bund in Zusammenarbeit mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau ein Programm für Energiesparmaßnahmen bei Wohngebäuden auf. Um den Ausstoß des Treibhausgases CO 2 zu verringern, werden mit zinsgünstigen Krediten Wärme­schutzmaßnahmen an Gebäuden und die Installation von Brennwertgeräten gefordert.

Die Gasversorgung Westerwald will ihren Beitrag zur Ener­gieeinsparung leisten. Denn ein Gebäude mit guter Wärme­dämmung benötigt die ökonomisch und ökologisch sinnvolle Energieversorgung. Erdgas ist der schadstoffärmste aller fos­silen Brennstoffe, und die moderne Gas-Brennwerttechnik sichert die optimale Energieausnutzung. Um alle ihre Kunden auf die umweltfreundliche Zielsetzung, die finanziellen Anrei­ze und technischen Möglichkeiten des Förderprogramms auf­merksam zu machen, startet die Gasversorgung Westerwald eine umfassende Beratungsaktion. Aussagen der Geschäfts­führung: »Natürlich wollen wir so auch Erdgas und unsere moderne Technologie fordern. Warum nicht? Schließlich scho­nen wir damit die Umwelt und die Geldbörse unserer Kunden gleichzeitig!«

Ergänzend zum Förderprogramm bietet die Gasversorgung Westerwald übrigens ein Zuschußprogramm zur Umstellung auf Erdgas und zur Heizungsmodernisierung an. Nähere Ein­zelheiten können telefonisch unter 02624/9101-46, Astrid Kölsch, angefordert werden.

Abitur am Koblenz-Kolleg

Am Koblenz-Kolleg können Erwachsene sowohl im Tagesun­terricht als auch am Abend (neben der Berufstätigkeit) das Fachabitur sowie die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) er­reichen. Für das kommende Schuljahr (Beginn 02.09.1996) gilt

als Anmeldetermin der 01.04., telefonische Auskunft: 0261/32125.

Diabetiker-Selbsthilfegruppe

Dembach/Wirges

Die Diabetiker-Selbsthilfegruppe Dernbach/Wirges lädt am 04.04.1996, um 19.30 Uhr, zu einem Info-Abend im Demba- cher Krankenhaus in der Kantine ein. Die Diätassistentin Frau Nöschel zeigt uns eine diabetische Nachspeise, die natür­lich auch hinterher probiert werden kann. Bei weiteren Infor­mationen: Friedei Günther, Tel. 02602/7164.

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Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert

Vermögensplanung für junge Leute

Studien belegen, daß junge Erwachsene heutzutage viele Plä­ne haben: schöner wohnen und gleichzeitig das Leben zu genießen, gehören fast immer dazu. Beides macht finanzielle Rücklagen erforderlich. Konkret sehen die Sparziele der jun­gen Leute wie folgt aus: Fast zwei Drittel sparen für die eigenen vier Wände, die Hälfte spart für ein Auto, und ca. jeder vierte spart für die Urlaubsreise.

Für die Geldanlage ist also ein maßgeschneidertes Angebot gefragt, das sich durch hohe Flexibilität auszeichnet und opti­mal auf die Bedarfssituation der jungen Erwachsenen zuge­schnitten ist. Das Sparen soll einerseits das Ziel verfolgen, in absehbarer Zeit Wohneigentum zu erwerben, gleichzeitig sol­len aber auch Rücklagen geschaffen werden, um sich kurzfri­stig auftretende Wünsche leichter erfüllen zu können. Deshalb gibt es jetzt bei der Volksbank Montabaur-Wallmerod in Ver­bindung mit der Bausparkasse Schwäbisch Hall ein speziell auf junge Leute zugeschnittenes Angebot: den »ZielsparPlan Wohnen«.

Der »ZielsparPlan Wohnen« ist Bausparen und Banksparen in einem. Mit dem Schwäbisch Hall-Bausparvertrag werden ideale Voraussetzungen geschaffen, den Traum von den eige­nen vier Wänden wahr werden zu lassen. Zugleich ist er eine optimale Anlagemöglichkeit für die Vermögenswirksamen Leistungen und bietet die Möglichkeit, in den Genuß der Staatlichen Sparförderung zu kommen. Um sich zwischen­durch auch mal was leisten zu können, gibt es den Sparvertrag der Volksbank - den »VR-BonusPlan« als zweiten Bestandteil des »ZielsparPlan Wohnen«. Er bietet eine attraktive Verzin­sung plus zusätzlichem Bonus bei flexibler Verfügbarkeit, das heißt jederzeit mit dreimonatiger Kündigung.

Nähere Informationen über den »ZielsparPlan Wohnen« gibt es bei den Beratern der Volksbank Montabaur-Wallmerod oder direkt bei Bezirksleiter Jürgen Fuhrmann, Telefon: 02622/83639.'

Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Kranker

Die Selbsthilfegruppe der Angehörigen psychisch Kranker des Diakonischen Werkes trifft sich das nächste Mal am Donners­tag, 04.04.1996, um 18.00 Uhr, im Diakonischen Werk, Her- zog-Adolf-Straße 5, 56410 Montabaur. Weitere Auskunft er­teilt: Diakonisches Werk, Außenstelle Montabaur, Tel.: 02602/4282, Petra Lind.

Deutscher Diabetiker-Bund

Das nächste Gruppentreffen des Deutschen Diabtiker-Bundes in Höhr-Grenzhausen findet am Mittwoch, dem 3. April 1996, um 19.00 Uhr, im Johanniter-Zentrum, Bergstraße 12, statt. Alle Diabetikerinnen und Diabetiker Typ I und Typ II, die sich einer Diabetikergruppe des DDB Landesverbandes Rhein­land-Pfalz e.V. anschließen wollen, sind herzlich zu diesem Treffen eingeladen.

Weitere Auskunft unter Tel. 02624/8212 oder 02602/7352.

WENN SIE -

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