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Der GPD - Anti - Arbeitslosen - Plan

Das Beste seit Erfindung des Rades!*

Nur ein Scharlatan könnte behaupten, daß er Arbeitsplätze im Wester­wald sichern könne, wenn im gesamten Deutschland der Arbeitsmarkt zusammenbricht und wir in den nächsten Jahren mit mindestens 8-9 Millionen Arbeitslosen rechnen müssen. Es ist unglaublich traurig und für uns nicht nachvollziehbar, daß es die großen Parteien niemals schaffen werden, das Problem der Arbeitslosigkeit und der dadurch entstehenden Armut zu beseitigen, wenn sie unseren GPD-Plan nicht annehmen werden. Man kann mit unserem GPD-Plan die Arbeitslo­sigkeit und Armut stark verkleinern. Wer aber behauptet, er könnte in der heutigen Zeit für Vollbeschäftigung sorgen, ist ein Schwätzer.

Die GPD (Gerechtigkeitspartei Deutschland) hat folgenden Plan ent­worfen, den jeder Mensch nachvollziehen und verstehen kann, der noch einen gesunden Menschenverstand besitzt.

1. Ein Unternehmen hat z.B. eine Steuerschuld von 20 Millionen DM. Diese Steuerschuld wird dem Unternehmen erlassen. Im Gegenwert dieser Summe wird das Unternehmen verpflichtet, Arbeitslose einzu­stellen.

2. Dem Unternehmen stehen somit kostenlose Arbeitskräfte zur Ver­fügung. Daher kann praktisch ohne Lohnkosten produziert werden und die Produkte können wesentlich preiswerter am Weltmarkt plaziert werden. Das bedeutet für unsere Wirtschaft einen riesigen Aufschwung und somit starke Umsatz- und Renditesteigerungen. Welches Land könnte dann schon mit einem ProduktMade in Germany" noch kon­kurrieren?

3. Da das Unternehmen im Verrechnungswert von 20 Millionen DM den Arbeitslosen wieder Arbeit gegeben hat, spart der Staat die Gel­der für das Arbeitslosengeld usw. Die ehemaligen Arbeitslosen wer­den somit wiederkräftige Steuerzahler und vor allen Dingen wieder Konsumenten. Es ist einfach zu begreifen! Wenn mehr konsumiert wird, müssen mehr Arbeitsplätze geschaffen werden.

4. Dieses logische Modell, welches wir als GPD (Gerechtigkeitspartei Deutschland) vorschlagen, trägt sich nach ca. 2 1/2 - 3 Jahren von alleine.

5. Nur wenn unser Vorschlag bzw. Modell, von den großen Parteien, denen wir gerne bei der Problemlösung helfen werden, angenommen wird, kann man das traurige Problem lösen. Wenn unser Rat nicht befolgt wird, wird unser Land in ein Armutschaos stürzen.

6. Wir als GPD (Gerechtigkeitspartei Deutschland) gehen davon aus, daß uns viele Bürger mit einer Wahlstimme am 24.3.1996 unterstüt­zen werden, damit endlich wieder Menschlichkeit und Verstand in die Politik kommt.

Gerechtigkeits-

Partei

Deutschland

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Der Bundesvorsitzende der GPD-Gerechtigkeitspartei Deutsch­land - Wolfgang Michaelis beglückwünscht Frau Ute Meier zur Kandidatur als Wahlkreisabgeordnete für die Verbandsgemein­de Montabaur, Wirges, Wallmerod, Ransbach-Baumbach und Höhr-Grenzhausen.

GPD Gerechtigkeits - Partei Deutschland

Steinweg 36, 56410 Montabaur

Tel. (0 26 02) 56 19, Fax (0 26 02) 1 63 10

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