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Montabaur

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Nr. 12/96

im vierten Jahr den Antrag auf diese Förderung in Höhe von 5.000, DM stellen.

Nähere Auskunft erteilt die IHK-Bezirksstelle Montabaur, Tel.: 02602/1563-13, Doris Kalb.

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Jugend-Presse-Preis 96 ist ausgeschrieben

Gesucht: Beste Schülerzeitung aus Rheinland-Pfalz

In den Redaktionen der rheinland-pfälzischen Schülerzeitun­gen zeigt sich in diesen und den nächsten Wochen eine beson­ders hohe Motivation zur Arbeit. Der Grund: Seit Anfang des Jahres ist der Jugend-Presse-Preis 96 Rheinland-Pfalz ausge­schrieben. Zum 7. Mal suchen die Veranstalter des Wettbewer­bes, das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbil­dung, die Landes-Bausparkasse sowie die großen rheinland- pfälzischen Tageszeitungen und regionalen Rundfunk- und Fernsehanbieter die beste Schülerzeitung unseres Bundeslan­des.

Von den etwa 600 Schülerzeitungen, die in Rheinland-Pfalz erscheinen, haben sich in den ersten Wochen bereits über 100 zum Wettbewerb angemeldet. Klangvolle Titel wie »Die Ar­che«, »Tulla Spatz« oder »Anker im Herz« lassen bereits jetzt auf einen interessanten Leistungsvergleich schließen.

Die Veranstalter sind gespannt, ob die Rekordmarke des letz­ten Wettbewerbes 1994 mit 247 Anmeldungen in diesem Jahr noch übertroffen wird.

Auf jeden Fall wird es die Jury wieder nicht einfach haben, die beste Schülerzeitung unter den vielen Einsendungen zu ermit­teln. Diese setzt sich aus Repräsentanten der Veranstalter zusammen. Bei der Bewertung der teilnehmenden Zeitungen berücksichtigt sie dabei die Kriterien Gesamtleistung, Titel, Layout, redaktionelle und organisatorische Leistung.

Eine erste Tendenz zeigt, daß sich das Leistungsniveau der Schülerpublikationen weiter erhöht hat. Besonders die Grund­schulen sind in den ersten Anmeldungen zum Wettbewerb zahlenmäßig wieder sehr stark vertreten.

Beim Jugend-Presse-Preis 96 gibt es neben einem Teilnahme- Geschenk wertvolle Sachpreise im Gesamtwert von über 10.000 DM zu gewinnen. Den siegreichen Redaktionen winken nützliche Hard- und Software für eine noch effektivere Erstel­lung der Schülerzeitung. Die Sieger werden im Rahmen einer festlichen Veranstaltung vor den Augen von Presse, Funk und Fernsehen geehrt.

Letzter Einsendetermin beim diesjährigen Wettbewerb ist der 18.07.1996. Ausschreibungsunterlagen können kostenlos an­gefordert werden bei der LBS Rheinland-Pfalz, Abt. 2-200, Postfach 2980, 55019 Mainz.

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LBS Rheinland-Pfalz erreicht Höchststand der Auszahlungen

Neugeschäftsvolumen erneut über 2,1 Mrd. DM / Über eine Milliarde zugeteilt / LBS Immobilien GmbH vermit­telt 1.254 Objekte im Wert von 330 Millionen DM / Ver­besserte Bausparförderung beflügelt die Abschlußer­gebnisse 1996 / LBS-Bausparen künftig auch mit Versi­cherungsschutz

Dank eines kräftigen Anstiegs der Neuabschlüsse in den bei­den letzten Monaten des vergangenen Jahres konnte die LBS Rheinland-Pfalz ein Neugeschäft verbuchen, das noch knapp an das des Vorjahres heranreicht. »Damit sind wir zum guten Schluß noch zufrieden« bewertete Hermann-Josef Bungarten, für die LBS zuständiges Vorstandsmitglied im Vorstand der Landesbank Rheinland-Pfalz, das Abschlußergebnis.

Die LBS Rheinland-Pfalz erzielte mit 60.500 Verträgen über 2,1 Mrd. DM Bausparsumme im Neugeschäft ein Abschlußvo­lumen, das nahezu das Vorjahresniveau erreichte. Für Januar und Februar nannte Bungarten Zuwachsraten in der Größenordnung um 80 % bei der Anzahl wie bei den abge­schlossenen Bausparsummen. Die weiteren wichtigen Ge­schäftsergebnisse der LBS bewegten sich sämtlich um die Größenordnungen des Voijahres.

So lag der Geldeingang mit 1,1 Mrd. DM auf der Höhe des Voijahres. Hieran waren die Zins- und Tilgungseingänge mit 500 Mio. DM, die Sparbeiträge mit 450 Mio. DM und der Eingang aus vermögenswirksamen Leistungen mit rd. 140 Mio. DM beteiligt.

Die Auszahlungen erreichten mit 1,1 Mrd. DM das Voijahres- niveau, Wesentlichen Anteil daran hatten die Kreditauszah­lungen, die um über 65 Millionen Mark oder 25 % anwuchsen, während die Auszahlungen im eigentlichen Bauspargeschäft um gut 50 Mio. DM auf 752 Mio. DM zurückgingen.

Bei unverändert günstigen Wartezeiten teilte die LBS im vergangenen Jahr rund 1,1 Mrd. DM Bausparsumme zu. Bun­garten hob in diesem Zusammenhang die fortgesetzt kunden­freundliche Zuteilungspolitik der LBS hervor. Die erreichte Zuteilungsquote, gemessen am Bestand aller noch nicht zuge­teilten Bausparverträge, liegt mit 8,5 % immer noch deutlich über dem Branchenschnitt.

Den von der LBS insgesamt verwalteten Vertragsbestand zum Jahresende bezifferte Bungarten mit 573.000 Verträgen und einer Bausparsumme von 19,2 Mrd. DM.

Die LBS Immobilien GmbH vermittelte in einem für die Im­mobilienvermittlung recht schwierigen Geschäftsjahr den Ei­gentumsübergang von 1.254 Objekten (Vorjahr: 1.515) im Wert von 330 Millionen Mark (Vorjahr: 365 Millionen). »In Anbetracht der Marktsituation ein achtbares- Ergebnis«, hob Bungarten hervor.

Für das Frühjahr kündigte Bungarten Produktverbesserun­gen an, die die Attraktivität des LBS-Angebotes weiter stei­gern sollen. So könne ab 01.04. in allen Angeboten der LBS eine. Risikolebensversicherung schon während des Ansparpro­zesses zu äußerst günstigen Konditionen vom Kunden gewählt und damit das Sparziel von Anfang an abgesichert werden. Im Kreditbereich würden mit einem Bausparvertrag unterlegte Finanzierungen, sogenannte Tilgungsbausparverträge nach einem aufgrund praktischer Erkenntnisse modifizierten Ver­fahren abgewickelt. Das bringt größere Zinssicherheit, varia­blere Ansparbedingungen und kürzere Laufzeiten bei niedri­geren Gesamtkosten.

Aufgrund der verbesserten Rahmenbedingungen für die Bran­che zeigte sich Bungarten abschließend zuversichtlich, daß im laufenden Jahr Ergebnisse mit zweistelligen Zuwachsraten zu erwarten sind.

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Zwei Teams zogen das »große Los« beim Naspa-Cup

Stolz präsentieren die Spielführer ihre Pokale, die ihnen von Naspa-Filialleiter Daum und Kreisjugendleiter Hanz für ihre Erfolge überreicht wurden.

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Guten und spannenden Jugendfußball bekamen die Zuschau­er in der sehr gut besetzten Dreifachsporthalle in Bad Mari­enberg bei den Spielen um den »Naspa-Cup« zu sehen. Unter­teilt in sechs Jugendgruppen (von A- bis F-Jugend), kämpften die jeweils beiden besten Westerwälder Teams aus den Fußballkreisen Westerwald-Sieg und Westerwald-Wied in ih­ren Altersklassen um die Westerwald-Meisterschaft. Erstmals nahmen in diesem Jahr auch drei Mädchenmannschaften teil. Bei der von der Nassaiiischen Sparkasse durchgeführten Tom­bola zogen die D-Jugendmannschaften aus Wirges und Meudt das »große Los«. Beide Mannschaften besuchen am 30.03.1996 gemeinsam mit Geschäftsstellenleiter Daum das Bundesli­gaspiel zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchen- gladbach.

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