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Montabaur

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Nr. 10/96

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Neu:Nestle Chococino

Edle Trinkschokolade nach Cappuccino-Art

Für echte Kakaokenner und Genießer einer edlen Tasse Schokolade gibt es jetzt ganz neuNestle Chococino, die er­ste komplette Trinkschokolade mit cremig-zartem Schaum nach Cappuccino-Art, in der die Milch schon enthalten ist. Die vollmundige Schokolade, hergestellt aus erlesenen Roh­stoffen, ermöglicht durch einfa­che und sichere Zubereitung zu jeder Zeit und Gelegenheit höchsten Schokoladengenuß. Der Inhalt eines Portionsbeu­tels wird lediglich mit heißem Wasser aufgegossen und ver­rührt. Eine PackungNestle Chococino enthält 10 tassen- Eertige Portionen und kostet im Lebensmittelhandel etwa 4,00 DM, so daß Sie sich für rund 40 Pfennig jederzeit mit einer Tas­seNestlä Chococino verwöh­nen können.

Neue Technologie machts möglich:

Schmerzfreie Eigenhaar-Transplantation

Ca. zwölf bis fünfzehn Mio. Männer in Deutschland neigen zur fortschreitenden Glatzenbil- iung aufgrund von erblich be- iingtem Haarausfall. Viele der Betroffenen leiden unter dieser Veranlagung erheblich, zumal die Glatzenbildung meist schon zwischen dem 17. und dem 30. Lebensjahr beginnt. Die kahlen Stellen können nur durch Eigen- naar-Transplantation wieder be­deckt werden. Dank einer neuen Technologie ist es heute möglich, innerhalb von zwei bis vier Stunden bis zu 4000 Haare zu verpflanzen. Dazu Dr. Malte Villnow, Chefarzt des Instituts für Eigenhaar-Transplantation transhair) in Düsseldorf:Mit. sinem Ärzte-Team haben wir 1993 erstmals eine Eigenhaar- Transplantation mit Lasertech­nologie durchgeführt. Diese neue Methode führt zu einem optisch sehr natürlichen Ergebnis. Die Behandlung wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und ist daher absolut schmerzfrei.

Abhängig vom Haartyp be­ginnt ca. drei bis vier Monate nach der Verpflanzung der neue Haarwuchs. Die Haare wachsen dann wieder ganz normal etwa einen Zentimeter pro Monat. Weitere Informationen über diese Behandlungsmethode sind beim Beratungszentrum für Eigenhaar-Transplantation (02 11/66 00 17) zu erhalten.

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Foto: netMedia

Sechs neue ADAC-Reiseführer

Von Irland bis in die Karibik

Die Inselwelt der Karibik be­schreibt ein neuer ADAC-Rei- seführer, der soeben erschienen ist. Auf 192 Seiten gibt er einen umfassenden Überblick über alle Trauminseln dieser immer beliebter werdenden Ferienre­gion. Mehr als 450 Sehenswür­digkeiten werden vorgestellt, übersichtliche Karten und Plä­ne helfen bei der Orientierung. 164 Farbfotos machen Appetit auf einen Besuch.

Gleichzeitig mit dem Karibik­führer hat der ADAC-Verlag fünf weitere neue Titel über Ir­land und Israel, Südtirol, den Pe­loponnes und die griechische Fe­rieninsel Kreta herausgebracht.

Insgesamt umfaßt die Palette der ADAC-Reiseführer jetzt die folgenden 36 Titel:

Städte: Barcelona, Berlin, Brüssel, Budapest, Dresden, Florenz, Hamburg, Köln, Lon­don, München, New York, Pa­ris, Prag, Rom, Salzburg, St. Petersburg, Venedig, Wien.

Länder, Regionen, Inseln:'

Brasilien, Bretagne, Cöte dA- zur, Gardasee, Irland, Israel, Karibik, Kreta, Loire, Mallorca, Peloponnes, Portugal, Pro­vence, Südtirol, Toskana, Tür­kei-Westküste, Türkei-Südkü- ste, Ungarn.

Die Reiseführer bieten zahl­reiche touristische Informatio­nen und sind für jeweils 29,80 Mark pro Band im Buch­handel und in allen ADAC- Geschäftsstellen zu haben.

Karibik

Foto: Nestle Chococino

Gemüse - frisch-

wertig A < aus der Tiefkühltruhe

(dti) Vom eigenen Garten, vom selbst geernteten Gemüse, von dessen Zubereitung gleich nach der Ernte träumen viele. Frische ist gefragt. Auf die je­doch muß auch ohne Garten nicht verzichtet werden. Tief­kühlkost ist das Stichwort.

Schlag adf Schlag geht es bei Landwirten und Tiefkühl- kostherstellem, wenn nach den Probenahmen auf den Feldern der optimale Reifezustand ex­akt ermittelt worden ist. Das frisch geerntete Gemüse ist spä­testens fünf Stunden danach gewaschen, verlesen, zerklei­nert, ggf. blanchiert und in den Tiefkühlanlagen. Bei diesem Tempo bleiben die wertgeben­den Inhaltsstoffe als Frische auf Vorrat weitestgehend bewahrt. Diese Verarbeitungsgeschwin­digkeit garantiert eine Pro­duktfrische, mit der sogenann­tes frisches Gemüse vom Markt oder Geschäft oft nicht schritt­halten kann. Tiegekühltes Gemüse ist kochtopffertig. Zeitaufwendiges Vorbereiten entfällt. Ohne separates Auf­tauen wird es direkt nach Ent­nahme aus dem Gefriergerät zubereitet. Im attraktiven TK- Sortiment gibt es tolle Roh­gemüse ebenso, wie äußerst schmackhafte Gemüsezuberei­tungen. Da ist für jeden das Richtige dabei.

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Bundesgartenschau

mit

nachwachsenden

Rohstoffen

Nachwachsende Rohstoffe werden ein Schwerpunkt der Bundesgarten­schau 1997 in Gelsenkirchen sein. Das hat Bundesemährungsminister Jochen Bordiert bei der Unterzeichnung eines entsprechenden Vertrages in Gelsenkir­chen hervorgehoben. Auf dem Gelände der ehemaligen ZecheNordstern sol­len auf einer Fläche von 3 200 Qua­dratmetern Industrie- und Energie­pflanzen wie Raps, Färberwaid, Hanf, Flachs oder Sonnenblumen wachsen. In einem Pavillon werden den Besuchern Pflanzen, Rohstoffe und Endprodukte gezeigt. Außerdem sind Aktionstage, Führungen, Fachtagungen und Podi­umsdiskussionen geplant.

Der Bundesemährungsminister wies darauf hin, daß Ackerrohstoffe wegen ihrer vielfältigen Verwendungsmög­lichkeiten und ihrer positiven ökologi­schen Effektefür uns alle immer wich­tiger werden. Borchert:Die Scho­nung endlicher fossiler Ressourcen, die Entlastung der Nahrungsmittelmärkte und die Herstellung umweltfreundli­cher Produkte, die zur Schonung unse­rer Umwelt beitragen, sind für die Bun­desregierung gute Gründe, die Förde­rung von Forschung und Entwicklung in diesem Bereich intensiv zu betrei­ben. Die Verwendung von Agrarroh­stoffen habe in den letzten Jahren er­heblich zugenommen, im Jahr 1994 sei­en rund 400 000 Hektar oder etwa drei Prozent der Ackerfläche mit Nicht- Nahrungspflanzen, vor allem mit Raps, bestellt worden.

Die Bundesregierung sei auch weiter­hin bestrebt, die Rahmenbedingungen für nachwachsende Rohstoffe nachhal­tig zu verbessern, fügte Borchert hinzu. Dazu sei neben der Förderung von For­schung und Entwicklung auch eine ver­stärkte Öffentlichkeitsarbeit notwen­dig, um die vielschichtigen Verwen­dungsmöglichkeiten der einzelnen Produktlinien und deren Vorteile be­kannt zu machen.

Agrarreform: Marktordnung billiger

Ausgaben des EG-Agrarfonds für Aus­fuhrerstattungen bei Getreide

in

Mill.ECU

3602

3140

2789

1832

1277

1991 1992 1993 1994 1995

Die EU-Agrarreform zeigt besonders am Getreidemarkt große Wirkung.

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