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Montabaur

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Nr. lb/96

Holler/Stahlhofen - Senioren

Thema: »Umkehr zur Freiheit« - Aufbruch zu Ostern -

Termin: Donnerstag, 21.03.1996,14.00 Uhr

Ort: Schönstatt

Leitung: Emst Günther, Holler, N. N.

Nähere Auskünfte: Kath. Pfarramt, 02602/3495

Stahlhofen - Wochenende für Familien Thema: Glaubenssehnsucht als Chance - Umsetzung

in der Familie -

Termin: 22. bis 24.03.1996

Ort: Dorfweil, Familienbildungsstätte

Leitung: Eva Knöllinger-Acker, Montabaur

TN-Gebühr: Erwachsene 80,- DM, Kinder 50,- DM Nähere Auskünfte: Ilse Diel, 02602/2842

Daubach

Thema: Der festlich gedeckte Tisch

Termine: 04.03. und 11.03.1996,19.30 bis 22.00 Uhr

Ort: Daubach, Heimathaus

Leitung: Angelika Weyhofen, Langenhahn

TN-Gebühr: 12,- DM und Materialkosten

Nähere Auskünfte: Karin Loth, 02602/5378

DKK - OV Daubach e.V.

Mitgliederversammlung

Am 22. März 1996, um 20.00 Uhr, Eulenstube in Daubach. Tagesordnung: 1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden M. Staudt, 2. Totenehrung, 3. Jahresberichte der einzelnen Grup­pen, 4. Kassenbericht, 5. Entlastung des Kassierers, 6. Entla­stung des Vorstandes, 7. Verschiedenes.

Diese Veröffentlichung gilt als Einladung bzw. Kenntnisnah­me für alle Mitglieder, so wie es die Satzung vorschreibt. Eine gesonderte Einladung erfolgt nicht mehr.

Daubach

WWV Daubach

Vorfrühlingswanderung am 10. März 1996

Nach der langen Winterzeit freuen wir uns auf eine leichte Nachmittagswanderung von ca. 2,5 Stunden.

Die Wanderstrecke von ca. 7 km beginnt um 14.00 Uhr am Waldspielplatz in Welschneudorf und führt am Limes vorbei zum Stefansturm bei Arzbach. Von dort wandern wir auf dem 3er-Weg zur »Schönen Aussicht« nach Kemmenau. Es besteht Einkehrmöglichkeit mit Kaffee und Kuchen.

Gutes Schuhwerk ist angebracht. Bei guter Fernsicht Fernglas nicht vergessen. Zur gemeinsamen Abfahrt mit eigenen Pkws treffen wir uns um 13.30 Uhr am DRK-Haus Ortsmitte Dau­bach. Mitfahrmöglichkeit ist gegeben. Gäste sind herzlich will­kommen.

Westerwald-Verein Daubach e.V.

Biotoppflege am Krahbeul

Wegen schlechter Witterung mußte der Februar-Termin aus- fallen. Er wird nun am Samstag, 09.03., von 10.00 bis 12.30 Uhr, nachgeholt. Jeder Helfer ist willkommen. Benötigt wer­den Arbeitshandschuhe, Karst, Heckenschere, Karst oder Freischneider. Der wertvolle Pflanzenbestand soll von auf­kommendem Bewuchs freigehalten werden. Auskünfte erteilt Martin Wendlandt.

Wer will Nistkästen?

Helft unseren höhlenbrütenden Singvögeln! Der Westerwald- Verein Daubach gibt an seine Mitglieder fertige Vogelnistkä­sten zum subventionierten Preis von 10 DM je Stück ab. Interessenten können sich melden bei Martin Wendlandt, Tel. 921920.

Holler

Aus der Sitzung des Ortsgemeinderates Holler vom 27.02.1996

Haushaltsplan/Haushaltssatzung 1996 einstimmig verabschiedet

In der jüngsten Sitzung stand die Beratung und Beschlußfas­sung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 1996 an.

Die Verbandsgemeindeverwaltung hatte hierzu in Abstim­mung mit der Ortsgemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt. Nach Erläuterung zum Planinhalt er­klärte der Ortsgemeinderat seine Zustimmung zum Haus­haltsplan und der Haushaltssatzung.

Die Haushaltssatzung 1996, die die summarische Zusammen­fassung des Haushaltsplanes darstellt, enthält folgende Fest­setzungen:

Verwaltungshaushalt

Einnahmen/Ausgaben..je 1.358.000 DM

Vermögenshaushalt

Einnahmen/Ausgaben.je 561.000 DM

Die Gemeindesteuern wurden für das Haushaltsjahr 1996 wie folgt festgelegt:

Grundsteuer A.250 v.H.

Grundsteuer B.290 v.H.

Gewerbesteuer......300 v.H.

Die Hundesteuer beträgt für

den ersten Hund.50 DM

den zweiten Hund.100 DM

jeden weiteren Hund.150 DM

Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haushaltsjahr 1996 enthält der dem Haushaltsplan bei­gefügte Vorbericht. Heraus werden auszugsweise einige Infor­mationen zur Kenntnis gegeben:

Der Verlauf der Haushaltswirtschaft 1995 läßt die Prognose zu, daß die Ortsgemeinde zum Jahresende über Rücklagen­mittel von rd. 815.000,- DM verfügen kann.

Ausgehend von einem tatsächlichen Bestand zum 31.12.1994 von 441.000,- DM sollte lt. Haushaltsplan 1995 eine Zufüh­rung von 66.000,- DM erfolgen, was einem Bestand zum 31.12.1995 von 507.000,- DM gleichgekommen wäre. Die po­sitive Entwicklung wurde hervorgerufen durch Mehreinnah­men bei der Gewerbesteuer, bei Grundstückserlösen und bei Erschließungsbeiträgen. Weiterhin haben Einsparungen bei Investitionen bzw. Investitiönsverlagerungen zu diesem Trend beigetragen.

Die Gesamtverschuldung der Ortsgemeinde beläuft sich zum 31.12.1995 auf 456.270,02 DM. Eine sich hieraus ergebende Pro-Kopf-Verschuldung von 434,12 DM liegt deutlich unter dem vergleichbaren Landesdurchschnitt (564,- DM). Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß für die Auf­stellung des Haushaltes 1996 deutlich bessere Voraussetzun­gen gegeben sind, als dies nach den Zahlen des Haushaltes 1995 zu erwarten war.

Haushalt 1996

Das Gesamtvolumen beläuft sich auf 1.919.000,- DM. Hiervon entfallen auf den ausgeglichenen Verwaltungshaushalt 1.358.000,- DM und auf den ausgeglichenen Vermögenshaus­halt 561.000,- DM.

Da weder Kredite noch Verpflichtungsermächtigungen benö­tigt werden, erübrigt sich deren Festsetzung.

Gegenüber dem Vorjahr treten bei den Steuersätzen keine Veränderungen ein.

Verwaltungshaushalt

Das Volumen des Verwaltungshaushaltes steigt von 1.242.000,- DM um 116.000,- DM auf 1.358.000,- DM. Diese Steigerung ist vor allem geprägt durch deutliche Zuwächse der Ausgaben im Kindergartenbereich, im Forsthaushalt sowie durch die Umlagenbelastungen. Die besondere Situation des Verwaltungshaushaltes wird durch die Tatsache dokumen­tiert, daß zum Ausgleich eine Zuführung vom Vermögenshaus­halt (61.000,- DM) benötigt wird.

Im Einnahmenbereich des Verwaltungshaushaltes ist insbe­sondere auf die Mehreinnahmen in den Unterabschnitten Kin­dergarten (Elternbeiträge, Personalkostenzuschüsse) und Forst aufmerksam zu machen. Ein weiteres Augenmerk gilt der rückläufigen Entwicklung der Einnahmen im Unterab­schnitt Steuern, allgemeine Zuweisungen und allgemeine Um­lagen.

Bedingt durch Wertfortschreibungen und durch den Wegfall von Grundsteuervergünstigungen erhöht sich das Aufkommen bei der Grundsteuer B, während das Aufkommen bei der Grundsteuer A leicht rückläufig ist. Das Gewerbesteuerauf­kommen basiert auf dem Ergebnis des Vorjahres und den sich hieraus ergebenden Vorauszahlungen für das Haushaltsjahr 1996.

Die Auswirkungen des Jahressteuergesetzes 1996 (Familien­leistungsausgleich, Erhöhung des Existenzminimums) führen zu deutlichen Verlusten bei der Einkommensteuer. Zum Aus­gleich hierfür werden entsprechende Anteile der Umsatzsteu­ermehreinnahmen an die Gemeinden weitergeleitet.