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S Montabaur

| Bedarfshaltestelle für Buslinie

1 in Kleinholbach

I Ab 01.02.1996 wird nur zum Aussteigen an der Linie Monta- I baur Girod-Nentershausen in der Ausfahrt Bomstraße L 314 i eine Bedarfshaltestelle zum im Ortsteil Kleinholbach eine ; Bedarfshaltestelle angeordnet.

J Reisende müssen bei Bedarf dem Fahrer mitteilen, daß sie | aussteigen möchten.

! Hannappel, Ortsbürgermeister

Hallenbelegung Sporthalle Girod

0 Laut Benutzungsordnung wird der Benutzerplan für die Sport- ij halle in Girod im Hinblick au einen etwaigen zusätzlichen Eigenbedarf und mögliche Anträge von Interessenten halb- i jährlich nach Bedarf überprüft.

! Neue Anträge bzw. Änderungsanträge auf laufende Benut­zung (Trainings- und Übungsstunden) für das Sommerhalb­jahr sind bis zum 15. Februar 1996 an die Ortsgemeinde Girod, Hallenausschuß, zu richten.

Frauengemeinschaft Girod

Unser diesjähriges Heringsessen findet am Fastnachtdienstag ab 19.00 Uhr im Gemeindehaus statt. Anmeldung bis 16.02. bei Monika Schöpping, Judith Bauch und Claudia Münz.

||_ Görgeshausen _

Alte Herren - SV Grün-Weiß Görgeshausen

Das Training am Donnerstag, 08.02.1996, fällt wegen der Fastnachtsveranstaltung aus.

Am Mittwoch, dem 14.02.1996, findet um 20.00 Uhr ein Trai­ningsspiel in der Schulsporthalle in Diez gegen die Alte Herren vom TuS-Diez statt. Abfahrt: 19.30 Uhr von der Löwenstein- : halle Görgeshausen.

Nächstes Training: Donnerstag, 15.02.1996, um 18.30 Uhr, in [ der Löwensteinhalle.

Großholbach

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Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur, 06.02.1996

Bekanntmachung

zur Durchführung des Erörterungstermins durch die Bezirksregierung Koblenz Planfeststellung gemäß §§ 18, 20 Allgemeines Eisen­bahngesetz (AEG) für den Planfeststellungsabschnitt (PFA) 72 der Neubaustrecke (NBS) Köln-Rhein/Main von Bau-km 92,696 bis Bau-km 99,060;

Bereich Verbandsgemeinden Montabaur und Wallmerod Im Zuge der Durchführung .des o. g. Planfeststellungsverfah­rens wurde das Vorhaben in den Gemeinden, in denen es sich , voraussichtlich auswirkt, ortsüblich bekanntgemacht, und es ij wurde den Betroffenen Gelegenheit gegeben, Einwendungen I gegen das Vorhaben zu erheben - Anhönmgsverfahren gemäß § 20 Allgemeines Eisenbahngesetz vom 27.12.1993 ÄEG - (BGBl. IS. 2396 ff.) i. V. m. § 73 Verwaltungsverfahrensgesetz vom 25.05.1976 - VwVfG - (BGBl. I S. 1253 ff.) in der jeweils gültigen Fassung.

Die rechtzeitig erhobenen Einwendungen gegen den Plan und die Stellungnahmen der Behörden zu dem Plan sind mit dem Träger des Vorhabens, den Behörden, den Betroffenen sowie den Personen, die Einwendungen erhoben haben, zu erörtern (§ 73 Abs. 6 Satz 1 VwVfG).

Der Erörterungstermin beginnt

am Dienstag, 27.02.1996,09.00 Uhr, in Heiligenroth, Vogelsanghalle, Schulstraße, 56412 Heiligenroth. Sollten die vorliegenden Stellungnahmen und Einwendungen an diesem Tag nicht abschließend erörtert werden können, wird der Erörterungstermin

an dem darauffolgenden Werktag, ggfls. an den darauffolgenden Werktagen, an demselben Ort,; beginnend jeweils zur gleichen Uhrzeit, fortgesetzt.

Nr. 6/96

Der Erörterungstermin ist gemäß § 73 Abs. 6 letzter Satz VwVfG in Verbindung mit § 68 Abs. 1 Satz 1 VwVfG nicht öffentlich.

Es wird darauf hingewiesen, daß bei Ausbleiben eines Betei­ligten in dem Erörterungstermin auch ohne ihn verhandelt werden kann.

Durch die Teilnahme am Erörterungstermin entstehende Ko­sten können nicht erstattet werden.

Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister der Verbandsgemeinde

VHS-Kurse

8252 Künstlich natürlich/oder natürlich künstlich?

Sträuße und Gebinde für spezielle Anlässe

Dieser Kurs soll Ihnen Anregungen geben, kleine Sträuße und Gebinde im neuen Trend mit natürlichen Materialien (Leinen, Juteblüten) und Dekoteile für besondere Anlässe herzustellen. Nähere Informationen erteilt die Kursleiterin.

Beginn: Dienstag, 27. Februar 1996,19.30 Uhr

Dauer: 2 Abende

Ort: Bürgerhaus Großholbach

Leitung: Hannelore Nickenig

Gebühren: 12,- DM

08951 Floristische Kunst

Wir wollen lernen, wie frische Blumen kunstvoll zu Gestecken - ob fürs Büffet, für ein besonders Fest oder für den Alltag verarbeitet werden können. Außerdem erlernen Sie die Tech­nik, ein Strukturbild herzustellen oder einen Strukturstrauß zu binden.

Beginn: Montag, 26. Februar 1996,19.00 Uhr

Dauer: 5 Abende

Ort: Bürgerhalle Großholbach

Leitung: Beate Schmitt

Gebühren: 30,- DM

G10258 Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

In diesem Einführungskurs erlernen Sie die Anwendungsmög­lichkeiten der wirkungsvollen und universell einsetzbaren Entspannungsmethode, die auch für Menschen geeignet ist, die mit anderen Methoden nicht zurechtkommen. Die im Kurs erlernten Grundkenntnisse sollten zu Hause geübt werden. Beginn: Mittwoch, 28. Februar 1996,19.30 Uhr

Dauer: 10 Abende

Ort: Bürgerhaus Großholbach

Leitung: Roswitha Kästner

Gebühren: 50,- DM

Nähere Informationen und Anmeldung während den Ge­schäftszeiten: VHS-Geschäftsstelle, Rathaus Montabaur, Tel.: 02602/126.105.

Geschäftszeiten:

Mittwoch.13.30 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr

und.13.30 bis 18.00 Uhr

Freitag.08.00 bis 12.30 Uhr

Neu: Standort des Briefkastens

Auf Vorschlag der Ortsgemeinde hat die Deutsche Post AG einen Briefkasten auf dem Parkplatz Ecke Haupt- straße/Kirchstraße aufgestellt und somit die Erreichbarkeit verbessert. Ein weiterer Briefkasten befindet sich nach wie vor an der Postagentur »Im Strütchen«.

Winfried Röther, Ortsbürgermeister

Vereine brauchen Nachwuchs

Die Zeit der Jahreshauptversammlung ist gerade vorbei. In einigen wurde deutlich, daß der eine oder andere Verein Nachwuchssorgen hat.

Zu einer lebendigen Dorfgemeinschaft gehören möglichst viele und mitgliederstarke Vereine. Ich appelliere daher an alle Bürgerinnen und Bürger, sich in einem Verein unseres Dorfes möglichst auch aktiv zu engagieren. Das Angebot der Vereine ist so umfangreich, daß für »jeden Geschmack« etwas dabei sein müßte. Bitte garten Sie nicht so lange mit Ihrer Beitritts­erklärung, bis ein Verein in seinem Fortbestehen gefährdet ist, wir laufen damit Gefahr, an Dorfkultur, zu verlieren und nur noch aus »geschlossenen Gesellschaften« zu bestehen. Es geht also nicht nur um die Vereine, sondern auch um ein Stuck Lebensqualität unseres Dorfes! r !

Winfried Röther, Ortsbürgermeister