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Montabaur

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Nr. 6/96

Studienreise ins Elsaß

Unsere Nachbarvolkshochschule Wirges führt in der Zeit vom 8. bis 13. April (Osterferien) diese Reise durch.

Die Besichtigungen beginnen in der Altstadt von Straßburg und enden in Colmar mit dem Besuch des Isenheimer Altares. Dazwischen liegen die Städtchen und Burgen der elsässischen Weinstraße.

Die Unterbringung erfolgt in einem 4-Sterne-Hotel in Straßburg.

Weitere Informationen durch die VHS Montabaur, Telefon 126105 oder die VHS Wirges, Telefon 60604.

Katholisches Bildungswerk Westerwald

Informationsabend ziun Thema gemeinsam spielen - gemeinsam lernen

am 12.02.1996, 20.00 Uhr, in Montabaur, Kath. Bezirksamt (Konferenzraum). Behinderte und nichtbehinderte Kinder treffen sich regelmäßig, um miteinander zu spielen und von­einander zu lernen.

Beginn Gruppe 1: Montag, 11.03,1996,16.15 bis 17.45 Uhr Beginn Gruppe 2: Donnerstag, 14.03.1996,16.15 bis 17.45 Uhr Ort: Montabaur, Kommunaler Kindergarten, Him­

melfeld

Leitung: Anja Born, Nentershausen

TN-Gebühr: 48,- DM

Nähere Auskünfte: Katholische Familienbildungsstätte We­sterwald/Rhein-Lahn, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur, 02602/680230

Thema: Babymassage

Termine: Freitag, 16.02.1996, Freitag, 31.05.1996, jeweils

18.30 bis 20.00 Uhr Dauer: je 1 Treffen ä 90 Minuten

Ort: Montabaur, katholisches Bezirksamt

Leitung: Marion Rozina, Molsberg

TN-Gebühr: 4,- DM pro Treffen

Nähere Auskünfte: Katholische Familienbildungsstätte We­sterwald/Rhein-Lahn, 02602/680230 oder bei der Kursleiterin,

06435/7283.

Thema: Babyschwimmen - Babys auf Tauchstation -

Wasserspaß mit Vätern und Müttern Beginn: Freitag, 23.02.1995,15.00 Uhr

Dauer: 10 Treffen

Ort: Dernbach, Krankenhausschwimmbad

Leitung: Ben Bausch, Bilkheim

TN-Gebühr: 30,- DM

Nähere Auskünfte: Katholische Familienbildungsstätte We- sterwald/Rhein-Lahn, 02602/680230

Thema: Offener Treff für alleinerziehende Frauen

und Männer

Termine: Dienstag, 13.02, 12.03., 16.04., 14.05., 11.06.,

16.07.1996, jeweils 19.00 bis 21.00 Uhr Ort: Montabaur, katholisches Bezirksamt

Leitung: Christa Keßler, Niederelbert

Nähere Auskünfte: Katholische Familienbildungsstätte We- sterwald/Rhein-Lahn, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur,

02602/680230

Thema: Wochenendseminar für alleinerziehende

Frauen

Träume - Zugang zu Unbewußtem

Beginn: Freitag, 15.03.1996,18.00 Uhr

Ende: Sonntag, 17.03.1996, 13.00 Uhr

Ort: Bad Ems, Jugendherberge

Leitung: Christa Keßler, Niederelbert

TN-Gebühr: Erwachsene 40,- DM, Kinder 15,- DM (ab 3. Kind frei) - Kostenermäßigung auf Anfrage - Nähere Auskünfte: Katholische Familienbildungsstätte We- sterwald/Rhein-Lahn, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur,

02602/680230

Thema: Arbeitskreis »Stilleübungen«

Termine: 10.02. und 04.05.1996, jeweils samstags, 14.30 bis

17.30 Uhr

Ort: Höhr-Grenzhausen, Katharina-Kasper-Straße 7

Leitung: Claudia Engel-Nießen, Höhr-Grenzhausen

TN-Gebühr 40,-DM

Nähere Auskünfte: Katholische Familienbildungsstätte We- sterwald/Rhein-Lahn, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur, 02602/680230

Thema: Säuglingspflege

Beginn: Dienstag, 27.02.1996,19.30 Uhr

Dauer: 6 Treffen

Ort: Montabaur, katholisches Bezirksamt

Leitung: Ingrid Müller, Horressen ,

TN-Gebühr: 30,DM pro Person; 50,DM pro Paar

Nähere Auskünfte: Katholische Familienbildungsstätte We- sterwald/Rhein-Lahn, 02602/680230

MONTABAUR

Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur, 06.02.1996

Bekanntmachung

zur Durchführung des Erörterungstermins durch die Bezirksregierung Koblenz Planfeststellung gemäß §§ 18, 20 Allgemeines Eisen­bahngesetz (AEG) für den Planfeststellungsabschnitt (PFA) 72 der Neubaustrecke (NBS) Köln-Rhein/Main von Bau-km 92,696 bis Bau-km 99,060;

Bereich Verbandsgemeinden Montabaur und Wallmerod Im Zuge der Durchführung des o. g. Planfeststellungsverfah­rens wurde das Vorhaben in den Gemeinden, in denen es sich voraussichtlich auswirkt, ortsüblich bekanntgemacht, und es wurde den Betroffenen Gelegenheit gegeben, Einwendungen gegen das Vorhaben zu erhebenAnhörungsverfahren gemäß § 20 Allgemeines Eisenbahngesetz vom 27.12.1993 AEG - (BGBl. IS. 2396 ff.) i. V. m. § 73 Verwaltungsverfahrensgesetz vom 25.05.1976 - VwVfG - (BGBl. I S. 1253 ff.) in der jeweils gültigen Fassung.

Die rechtzeitig erhobenen Einwendungen gegen den Plan und die Stellungnahmen der Behörden zu dem Plan sind mit dem Träger des Vorhabens, den Behörden, den Betroffenen sowie den Personen, die Einwendungen erhoben haben, zu erörtern (§ 73 Abs. 6 Satz 1 VwVfG).

Der Erörterungstermin beginnt

am Dienstag, 27.02.1996,09.00 Uhr, in Heiligenroth, Vogelsanghalle, Schulstraße, 56412 Heiligenroth. Sollten die vorliegenden Stellungnahmen und Einwendungen an diesem Tag nicht abschließend erörtert werden können, wird der Erörterungstermin

an dem darauffolgenden Werktag, ggfls. an den darauffolgenden Werktagen, an demselben Ort, beginnend jeweils zur gleichen Uhrzeit,

fortgesetzt.

Der Erörterungstermin ist gemäß § 73 Abs. 6 letzter Satz VwVfG in Verbindung mit § 68 Abs. 1 Satz 1 VwVfG nicht öffentlich.

Es wird darauf hingewiesen, daß bei Ausbleiben eines Betei­ligten in dem Erörterungstermin auch ohne ihn verhandelt werden kann.

Durch die Teilnahme am Erörterungstermin entstehende Ko­sten können nicht erstattet werden.

Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister der Verbandsgemeinde

Grunderwerb für die ICE-Neubaustrecke Köln-Rhein/Main

Auf Wunsch der Deutschen Bahn AG fand im Rathaus der Verbandsgemeinde eine Besprechung über die mit dem Grunderwerb zusammenhängenden Fragen statt.

An dem Gespräch nahmen alle Ortsbürgermeister der Ge­meinden und der Stadt Montabaur teil, die an der ICE-Strecke im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur liegen.

Die Vertreter der Deutschen Bahn AG trugen vor, daß im gesamten Streckenabschnitt von Rheinland-Pfalz aufgrund der Kaufpreissammlungen der Katasterämter in Abstimmung mit den Kulturämtern und den Verhandlungen mit dem Bau­ernverband für die im Bereich der Bahntrassen liegenden landwirtschaftlich genutzten Grundstücke ein m 2 -Preis von 4,50 DM und für die Nebenflächen einschließlich der Aus­gleichs- und Ersatzflächen 2,50 DM festgelegt wurden. Hinzu kommen Entschädigungen für aufstehende Bauten, Zäune, Obstbäume usw., soweit vorhanden. Diese Preise liegen über den bisher in diesem Bereich für landwirtschaftlich genutzte Flächen gezahlten Preisen.

Nach einer sehr eingehenden Erörterung aller Fragen kamen die Ortsbürgermeister mit der Deutschen Bahn AG und der Verbandsgemeindeverwaltung überein, daß auf dieser Grund­lage die Grundstücksverhandlungen weitergeführt werden können und von Seiten der Ortsbürgermeister keine Bedenken mehr bestehen.