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Montabaur

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Nr. 4/96

Tips und Infos für Verbraucher

Fit durch den Winter mit Walking

Gerade im Winter ist es wich- tur oder durch die mit Schnee trainieren. Lieber mehrmals tig, sich an der frischen Luft zu überzogene Landschaft und die wöchentlich 15 Minuten als alle bewegen. Schon 15 Minuten klare, kalte Luft geben neuen drei Wochen ein bis zwei Stun- Walking täglich reichen, be- Schwung und Widerstands- den.

richtet die R+V Versicherung, kraft. Trainieren Sie mindestens

die Raiffeisen- und Volksban- Die R+V Versicherung gibt ei- zwei Mal pro Woche, ken Versicherung, um fit durch nige Tips für ein optimales Beginnen Sie mit einem drei- den Winter zu kommen. Flottes Training: minütigen lockeren Gehen und

Gehen in der winterlichen Na- Versuchen Sie, regelmäßig zu ein paar Dehnungsübungen, um

den gesamten Körper auf die sportliche Aktivität vorzuberei­ten.

Walking-Kleidung muß warm halten und atmungsaktiv sein.

Bei den Schuhen sollten Sie auf gute Fersendämpfung und festen seitlichen Halt des Fußes achten.

Wie ein komplettes Walking- Training aussieht und welche Techniken es gibt, zeigt das Vi­deo von Amerikas Walking-Pio- nier Gary Yanker. Das Video er­halten Sie gegen Einsendung ei­nes Verrechnungs- oder euroschecks in Höhe von 55 Mark (inkl. Versandkosten) an folgende Bestelladresse: R+V Versicherung, Stichwort Wal­king, 65181 Wiesbaden.

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Unterstützt die körpereigenen Abwehrkräfte und hält fit

Sie sind ständig steigenden Umweltbelastungen ausge­setzt, durch die wichtige Stoff­wechsel-Vorgänge in den Kör­perzellen beeinträchtigt wer­den können. Auch die körpereigenen Abwehrkräfte werden dadurch oftmals ge­schwächt.

Da ist Unterstützung für Ihren Körper angesagt: Spezi­elle Vitamine - wie beta-Caro- tin, Vitamin C und E - in Kom­bination mit Selenhefe neh­men unterschiedliche Schutz­funktionen wahr und tragen wesentlich zur Verteidigung von Körperzellen bei. Daher ist eine ausreichende Versor­gung mit den schützenden Vitaminen und Selenhefe be­sonders wichtig.

tetefit Vitamin-Schutz plus Selenhefe enthält in einer sich ergänzenden Kombination beta-Carotin, Vitamin C, Vita­min E und Selenhefe.

Bereits zwei Kapseln tetefit Vitamin-Schutz plus Selenhe­fe täglich decken einen erhöh-

tefe/i -tetefit* Vitamin-Scto

Vitamin-Schutz

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ten Tagesbedarf und tragen zur Stärkung Ihrer körpereige­nen Abwehrkräfte bei, die Schutzfunktionen Ihres Kör­pers werden in Belastungssi­tuationen ergänzt: Vitamin C zum Beispiel schützt den Zell­kern, während Vitamin E und beta-Carotin die Zellmembran vor schädlichen Angriffen frei­er Radikaler schützt. Die in te­tefit Vitamin-Schutz plus Se­lenhefe enthaltene Selenhefe ergänzt und unterstützt die Funktionen dieser Schutz-Vi­tamine bzw.Radikalfänger.

Also, zweimal täglich tetefit Vitamin-Schutz plus Selenhe­fe und Sie tragen zum Schutz Ihres Körpers bei.

tetefit Vitamin-Schutz plus Selenhefe erhalten Sie in Apo­theken, Drogerien und Droge- riefachabteilung. Unverbind­liche Preisempfehlung DM 13,99.

Agrarreform: Sparkassen ESZfi wichtigster Kreditgeber

Neue Agrarkredite in den Wirtschafts­jahren 1993/94 und 1994/95

(30. Juni 1993 bis 30.Juni 1995)

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insgesamt

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anteil

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5472 MiM.DM

47%

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sektor

24%

Kredit­

banken

Sonstige

17%

12 %

Die zum 1. Juli 1993 wirksam gewordene Reform der EU- Agrarpolitik hat den Zwang der deutschen Landwirte verstärkt, ihre Betriebe fit zu machen für den immer härteren Wettbe­werb in der EU. Viele Landwir­te haben dazu - von staatlicher Förderung unterstützt - kräftig investiert.

Pflicht- oder freiwillig versichert, der gesetzliche Krankenversicherungsschutz kann ergänzt werden

Viele Bürger, die gesetzlich pflicht- oder freiwillig in der GKV versichert sind, möchten ihren gesetzlichen Grundschutz durch eine Zusatzversicherung ergänzen. Die privaten Kran­kenversicherer bieten hierfür eine breite Palette von Möglich­keiten an. Mit dieser Palette kann der GKV-Versicherte ent­weder die Lücken im Versiche­rungsschutz, die der Gesetzge­ber durch die Politik geschaffen hat, schließen, oder er kann durch den Abschluß solcher Versicherungen Leistungen in Anspruch nehmen, wie sie sonst nur Privatversicherte bekom­men können.

So können sich gesetzlich Krankenversicherte z. B. beim Zahnersatz, beim Kauf von Brillen, Hörgeräten, bei or­thopädischen Hilfsmitteln, bei denen sie sonst zuzahlen müs­sen, zusätzlich privat versi­chern, oft werden diese Lei­stungen alsPaket angeboten.

Wer gesetzlich krankenversi­chert ist und stationäre Be­

handlung benötigt, wird im Krankenhaus grundsätzlich im Mehrbettzimmer untergebracht und erhält seine medizinische Betreuung durch die diensttu­enden Arzte. Wahlleistungen, also Ein- oder Zweibettzimmer in Anspruch zu nehmen oder sich vom Chefarzt behandeln zu lassen, werden von der Kasse nicht finanziert. Einen solchen Schutz bietet nur eine private Krankenhauskosten-Zusatz­versicherung an. Sie übernimmt die Zuschläge, die für Ein- und Zweibettzimmer, in der Regel ausgestattet mit Dusche, WC, Radio und Fernsehen verlangt werden, und die Kosten der pri­vatärztlichen Behandlung.

Bei einem Krankenhausauf- enthall fallen immer Nebenko­sten an, sei es für eine Haus­haltshilfe zur Beaufsichtigung der Kinder, für eine Betriebshil­fe für den erkankten Ehemann. Solche Ausgaben lassen sich mit Hilfe einer Krankenhaus­tagegeld-Versicherung finan­zieren.

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Bausparförderung jetzt schon ab dem 16. Geburtstag

Wer träumt nicht gern, zumal in jun­gen Jahren, von einer erfolgreichen Zu­kunft, von der großen Liebe, von einem schönen Urlaub, dem eigenen Auto. Mehr als 80 Prozent der jungen Leute in Deutschland träumen auch von der eigenen Bude. Sie wollen irgendwann einmal in den eigenen vier Wänden wohnen. Das haben repräsentative Um­fragen der Meinungsforschungsinstitu­te immer wieder ergeben.

Ohne ausreichendes Eigenkapital läuft hier allerdings nichts. Soll es also nicht bei dem Traum bleiben, hilft rechtzeitiges Sparen. Das lohnt sich heute mehr als gestern. Denn Jugendli­che können ab 1. Januar 1996 schon mit 16 Jahren die Wohnungsbauprämie kassieren. Diese Prämie sollte besser Bausparprämie heißen, denn sie wird an Bausparer ausgezahlt und ist nicht an den Bau einer Wohnung gebunden. Innerhalb der Bindungsfrist von sieben Jahren kann man mit Bausparvertrags- Geldern auch beispielsweise eine Woh­nung, ein Haus modernisieren. Nach sieben Jahren ist die Verwendung dann völlig freigestellt.

Alleinstehende, die weniger als 50.000 Mark jährlich verdienen, kom­men in den Genuß dieser Prämie.

Bei Verheirateten liegt diese Grenze bei 100.000 Mark. Alleinstehende er­halten für jährliche Einzahlungen von bis zu 1.000 Mark vom Staat zehn Pro­zent Wohnungsbauprämie. Wer schon berufstätig ist, kann Von seinem Ar­beitgeber monatlich bis zu 78 Mark an vermögenswirksamen Leistungen zu­sätzlich erhalten. Darauf zahlt Vater Staat dann nochmals zehn Prozent. Und: Das gesamte Bausparguthaben wird von der Bausparkasse ordentlich verzinst.

Ein besonders geeigneter Bauspar- Tarif heißt IDEAL Bausparen. Dieser Wüstenrot-Tarif ist ideal für alle, die eine gute Verzinsung wünschen. Das bestätigt alljährlich die Zeitschrift Capital, zuletzt im Dezember 1995.

Im einzelnen zeichnen das IDEAL Bausparen aus:

Wüstenrot erstattet bei Darlehens­verzicht nach Zuteilung die Abschluß­gebühren zurück.

Bei diesem Bauspartarif können die Bausparer sehr einfach den Zeitpunkt der Zuteilung steuern.

Für das Bauspardarlehen zahlt der Kunde niedrige und absolut feste Zin­sen.

Das IDEAL Bausparen ist auch ideal für Jugendliche: Bis zum Ende des Ka­lenderjahres, in dem sie 20 Jahre alt werden, sind sie von der Kontogebühr befreit.

Und die beste Nachricht: Wüstenrot nagelt die Baüsparer nicht bei Ver­tragsabschluß fest. Bauspärer können vor der ersten Auszahlung aus der Bausparsumme jederzeit in alle Varia- ten wechseln, die dieser Tarif bereit­hält.