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Montabaur

52

Nr. 2/96

Niederelbert

...find ich gut!

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Bachstr. 3 Tel. 02602/2078 56412 Niederelbert

11,30

Leiterstück

mit Knochen z. Kochen.1 kg

Schweinesteaks m Rieslingrahmsoße mit Obst od. Champignons. 100 g

Schlemmerspieße

vom Schweinefleisch.100 g

Knoblauchstangerl

.100 g

Eiersalat

eigene Herstellung.100 g

Holl. Leerdammer

45 % Fett i. Tr.100 g

1,68

1,58

1,69

1,45

1,69

Foto: Eternit

(wnp). Ultrahart farbbeschich- tete Wellcolor-Platten gliedern hier die Dachfläche in drei Ebenen. Neben dem Stan­dardprogramm mit vielen Formteilen bietet der Herstel­ler auch Lösungen für spezielle Dämmsysteme, Schall­schutzkonstruktionen sowie neue Befestigungselemente für Dach und Fassade. Archi­tektonische Einzelstücke las­sen sich darüber hinaus nach dem umfangreichen RAL- Farbspektrum in Sonderfar­ben individuell gestalten.

Asbestfreier Faserzement: Ein ökologischer Baustoff

(wnp). Aus natürlichen Roh­stoffen entwickelt und ver­feinert, zählen Faserze­mentprodukte heute zu den wichtigsten Baustoffen für Dächer und Fassaden. Auf dieser Basis bietet beispiels­weise die Eternit AG, Ber­lin, eine umfassende Pro­duktpalette für die Dach- und Fassadenbekleidung an. Das Dachprogramm umfaßt sowohl klein-, als auch groß­formatige Dachdeckungen für unterschiedlichste An­wendungen. Die Europa Dachplatte und der Heidelberger Betondach­stein sind die bekannten kleinformatigen Dachbau­teile. Zu den großformati­gen Wellplatten zählen Well- color, die Wellklassik Stan­dard Wellplatte und die neue Berliner Welle 2000, die zu­nehmend auch zur Gestal­tung von Fassaden einge­setzt werden.

Mehr Wärmeschutz verordnet

Niederelbert find ich gut!

mmß

(wnp). Eine Küchenfront wie aus einem Guß stellt das neue Programm 552 dar. Im Kern besteht die Kunststoff-Küchen- front aus einer mitteldichten Faserplatte (MDF), die von allen Seiten fugenlos beschichtet (ist. Durch das harmonische Frontdesign in Edelweiß wirkt dieses Programm vor allem in Kombination mit farbigen Strukturlacken jugendlich-frisch und modern. Foto: Miele

(koob). Wenn am 1. Januar 1995 die neue Wärmeschutzver­ordnung (WSVO) in Kraft tritt, sehen sich Bauherren der Forderung nach deutlich verbessertem Wärmeschutz im Neubaubereich gegenüber. Hohe Anforderungen stellt die neue WSVO an die Außenwände. Bauherren sind daher gut beraten, wenn sie dem Mauerwerk entsprechende Aufmerk­samkeit schenken - zumal sich dies durch niedrigeren Heizen­ergieverbrauch in barer Münze bezahlt macht.

Uber gute Wärmedämmei­genschaften verfügen Leicht­mauersteine. Trotzdem sind gute Steine nur die halbe Mauer: wer Normalmörtel verwendet, baut Kältebrük- ken, über die Wärme nach außen abgegeben wird.

Empfehlenswert . sind Leichtmauermörtel (LM 21). Sie optimieren die Dämmei­genschaften der Leichtbau- steine, und obwohl deren Fugen nur 6 Prozent der Mau­erfläche entsprechen, sind die möglichen Einsparungen be­trächtlich. Um ein mit Nor­malmörtel MG Ha gemauer­tes Haus mit 110 m 2 Wohnfläche und 36,5 cm star­

ken Außenwänden ein Jahr lang zu heizen, werden rech­nerisch 712 Liter Heizöl benö­tigt. Unter identischen Vor­aussetzungen kommt das gleiche Haus mit nur 500 Li­tern Heizöl aus, wenn Leicht- mauermörte'l verwendet wird.

Der Mörtel trägt dadurch' in doppelter Hinsicht zuri Schonung der Umwelt bei: Alsi natürliches Produkt auf Ba­sis des vulkanischen Gesteins! Perlit garantiert er dem Bau-; herren die konsequente Be-, rücksichtigung ökologischer Aspekte und reduziert über, .Energieeinsparungen gleich­zeitig den Schadstoffausstoß.