Einzelbild herunterladen

Montabaur

28

Nr. 51/52/95

Gemeindewallfahrt ins heilige Land vom 12. bis

26.10.1996. Am Mittwoch, dem 24.01.1996, findet um 20.00 Uhr, im Jugendheim Nentershausen ein Informationsabend über diese Reise statt, bei dem anstehende Fragen geklärt werden können. An diesem Abend ist auch Anmeldung mög­lich. Wir zeigen einen Videofilm über die geplante Reise.

Evangelisches Pfarramt Holzappel Mittwoch, 20.12., 19.00 Uhr Abendgebet in der Kirche Donnerstag, 21.12., 19.00 Uhr Abendgebet in der Kirche Freitag, 22.12., 19.00 Uhr Abendgebet in der Kirche Samstag, 23.12., 19.00 Uhr Abendgebet in der Kirche Sonntag, 24.12. (Heiligabend), 15.30 Uhr Familiengottes­dienst in Scheidt

17.00 Uhr Familiengottesdienst in Holzappel 22.00 Uhr Christmette

1. Weihnachtstag, 19.00 Uhr Abendgottesdienst

2. Weihnachtstag, 10.00 Uhr Gottesdienst

Wissenswertes

Nachtrag zu:_

_ Heiligenroth _

Überprüfung der Öl- und Gasheizungen gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz

Der Bezirksschomsteinfegermeister wird aufgrund der Ersten Veränderungsver­ordnung zur Ersten Durchführungsverordnung des Bundes Jmmissionsschutzge- setzes vom 22.9.1978 BGB. IS 1574 die Messungen an den Heizungsanlagen in Eschelbach, Wirzenborn, Reckenthal, Bladernheim ab Januar 96 vornehmen. Sollten die Werte der Verordnung nicht entsprechen, ist er verpflichtet, innerhalb 6 Wochen eine Nachmessung durchzuführen. Diese ist ebenfalls gebührenpflichtig.

Eine Wartung der Anlage durch den Kundendienst ist empfehlenswert.

Wolfgang Groß, Bezirksschomsteinfegermeister, Tel.: 0 26 02 /171 55

- Anzeige -

89.000 Mark für 20 soziale Einrichtungen

Die Kreissparkasse unterstützt soziale Institutionen mit Spenden

Mit 89.000 Mark unterstützt die Kreissparkasse Westerwald wieder 20 Wohltätigkeitseinrichtungen im Westerwaldkreis. Der Vorstandsvorsitzende Tony Alt und sein Vorstandskollege Frank Sander freuten sich darüber, kurz vor dem Jahresende die verschiedensten Institutionen, die im karitativen Bereich tätig sind, finanziell zu unterstützen.

Die Repräsentanten dieser Vereinigungen und Verbände hat­ten sich im Casino des Kreissparkassen-Gebäudes eingefun­den. Es gehöre zu den guten Gewohnheiten des Bankinstitu­tes, Geldspenden in der Vorweihnachtszeit zu übergeben, sag­te Tony Alt. Dank der guten Ertragslage - das Betriebsergeb­nis erreichte das Niveau des Vorjahres - könne 1995 rund eine halbe Million an Spenden überreicht werden. Die Geldüberga­be sei Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung, denn sie richte sich an Organisationen, die sich zur Aufgabe gemacht haben, anderen Menschen hilfreich zur Seite zu stehen. Die Kreissparkasse helfe, um zu helfen und um Leid zu lindern, führte Tony Alt weiter aus.

Die Spende von 89.000 Mark verteilt sich wie folgt: Alten- und Pflegeheim der Inneren Mission in Westerburg (1.000 Mark), »Arbeitsgemeinschaft familienentlastende Dienste« in Wester­burg (3.000 Mark), Verein für Behindertenarbeit in Seck (2.000 Mark), Wilhelm-Albrecht-Sonderschule in Höhn (2.000 Mark), Katharina-Kasper-Schule in Wirges (2.000 Mark), Verein zur Förderung behinderter Kinder und Jugendlicher in Siershahn (1.000 Mark), Club Behinderter und ihrer Freunde in Wester­burg (1.000 Mark), Behinderten-Werkstätte in Montabaur (3.000 Mark), Kreisvereinigung »Lebenshilfe für Behinderte« in Westerburg (1.000 Mark), der Förderkindergarten Höhn (1.000 Mark), Tagesstätte für erwachsene Mehrfachbehinder­te in Wirges (2.000 Mark), Wohnheime für Behinderte in Höhr-Grenzhausen und Nauort (je 1.000 Mark), »Gemeinsam ist es möglich« in Montabaur (1.000 Mark), das Altenheim »Haus Helena« in Hachenburg (1.000 Mark), »Wäller Hilfe für tumor- und leukämiekranke Kinder« in Montabaur (1.000 Mark), das Diakonische Werk in Westerburg (20.000 Mark),

die Caritas für den Bezirk Westerwald in Montabaur (30.000 Mark) und das Rote Kreuz Westerwald (15.000 Mark).

- Anzeige -

Neuer PC für die Kreishandwerkerschaft

a

j Y>

mmlm

Prokurist Reinhold Gorges von der Westerwälder Volksband (links), Bereichslei­ter Erwin Schwinger von der Volksbank Westerwald (zweiter von l.) und Prokurist Heinz Peter Weidenfeiler von der Volksbank Montabaur-Wallmerod (rechts) über­reichen einen neuen Schulungs-PC an Erwin Haubrich, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft in Montabaur (zweiter von r.)

»Die Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitern in den heimischen Handwerksbetrieben ist ein Ziel unseres Hauses von höchster Priorität«, so der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Erwin Haubrich. Insbesondere der kaufmännische Teil eines Handwerksbetriebes wird heutzutage immer wichtiger. Auf die­sem Feld bietet die Kreishandwerkerschaft zahlreiche Seminare an. Aber auch hier geht heutzutage nichts mehr ohne Computer. Für Buchhaltung, Rechnungsstellung, Angebotsunterbreitung etc. wird auch heute schon in kleinen Handwerksbetrieben PC- Technik eingesetzt.

Um die Seminare möglichst effektiv gestalten zu können, ist natürlich die entsprechende Anzahl von Schulüngs-PCs nötig. Finanzielle Unterstützung bei einer weiteren Neuanschaffung leisteten jetzt die Westerwälder Volksbank Hachenburg, die Volksbank Montabaur-Wallmerod in Montabaur und die Volksbank Westerwald in Ransbach-Baumbach. Als traditio­nelle Finanzierungspartner des Handwerks waren die ge­nannten Volksbanken spontan bereit, die Finanzierung eines weiteren Schulungs-PCs in Form einer Spende zu überneh­men.

- Anzeige -

Gegen Gift im Bett

Matratzenmarkt Concord wieder einen Schritt voraus

Der Ort, an dem sich die Menschen am geborgensten fühlen, soll wieder zum Paradies werden. Ab Dezember 1995 verpflich­tet sich der Matratzenmarkt Concord seine Hersteller, sämt­liche Matratzen auf Gift- und Schadstoffe zu untersuchen. Mit dieser in Europa einzigartigen Maßnahme reagiert das Unter­nehmen auf die schnell wachsende Zahl von Allergien und Erkrankungen durch Umwelt- und Wohngifte.

»Viele Gütesiegel sind Augenwischerei«, sagt Kurt Goergens, Chef des Concord Schlafforschungszentrums in Köln. »Denn für alle Produkte kommen die Rohstoffe heutzutage aus aller Welt. Und wer garantiert uns, daß die nicht vorbelastet sind?« Abhilfe schafft nur eine Endkontrolle beim Hersteller. Die werden dem Kunden in Zukunft beweisen müssen, daß er kein krankmachendes Produkt kauft. Ganz oben auf dem Index stehen immer noch Formaldehyd, Phenole und Dioxine; Gifte also, die in der Vergangenheit für Schlagzeilen gesorgt haben. Beim Matratzenmarkt Concord erfolgt die Messung mit einem erst kürzlich patentierten Gerät, dem sogenannten Schadstoff­prüfsystem. Dabei kann eine Vielzahl von Giften identifiziert und auf ihre Konzentration überprüft werden. Damit alle Concord-Kunden in Zukunft wieder ruhig schlafen können.

Jahrgang 66/67 Wirges

Wir treffen uns am 23.12.1995 um 20.00 Uhr zur traditionellen Weihnachtsfeier in der Gaststätte »Alt Wirges« (Tippi).

¥

P-