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Montabaur

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Nr. 50/95

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Bei Husten, Schnupfen, Erkältungsbeschwerden: tetesept® Erkältungs Kapseln

Hat Sie eine Erkältung erwischt, so machen Ihnen sicherlich Erkältungsbeschwerden der Atemwege besonders zu schaffen: Ihre Nase ist verstopft, Sie müssen husten, und oft schmerzt durch verkrampftes Husten der gesamte Brustkorb.

Linderung verschaffen Ihnen hier die tetesept® Er­kältungs Kapseln. Die darin enthaltenen natürlichen Wirkstoffe des Thymians sind besonders bewährt bei Erkältungsbeschwerden der Atemwege, wie Husten und Schnupfen, aber auch bei der Behandlung von Bronchitis.

tetesept® Erkältungs Kapseln wirken auf dreifache Weise:

- Lästige Erkältungsbeschwerden der Atemwege werden gelindert, Schleim wird gelöst.

- Durch Husten verkrampfte Bronchialmuskulatur entspannt sich.

- Die antibakterielle Wirkung bekämpft Bakterien, die die Erkältung noch verstärken können, tetesept® Erkältungs Kapseln sind durch ihre

bequeme Darreichungsform auch ideal für unter­wegs.

tetesept® Erkältungs Kapseln erhalten Sie in Apotheken, Drogerien und Drogeriefachabteilungen. Unverbindliche Preisempfehlung: DM 10,-.

tetesept* Erkältungs Kapseln. Wirkstoff: Thymiankraut. Anwendungs­gebiete: Erkältungskrankheiten (Katarrhe) der oberen Luftwege, Sym­ptome der Bronchitis, tetesept Pharma GmbH. 60318 Frankfurt.

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Foto: tetesept Pharma GmbH

Schon 30 Prozent Besparung ebnet den Weg zum Eigenheim

Ein neues Bausparmodell ist seit einigen Wochen am Markt: DasIdeal-Bausparen von Wüstenrot. Besonders bemer­kenswert an diesem Tarif ist, daß Bäusparer ein Mindest­sparguthaben von 50, 45, 40, 35 oder lediglich 30% der Bausparsumme auswählen kön­nen. Der dann verbleibende An­spruch auf ein Bauspardarlehen erhöht sich entsprechend von 50% auf 55%, 60%, 65% und schließlich auf bis zu 70% der Bausparsumme.

Der bei Bausparverträgen oft üblicheTarifdschungel ist bei Wüstenrot kein Thema. Deutschlands erste Bausparkas­se zeigt jetzt, daß es auch anders geht: Das Ideal-Bausparen ist eine übersichtliche Weiterent­wicklung des bisherigen- stenrot-Angebots und behält gleichzeitig alle Vorteile auch für die neuen Varianten bei.

Bei diesem Bauspartarif können die Bausparer sehr einfach die Sparzeit bis zur Zuteilung und die zugehörige Tilgungszeit des Bauspar­darlehens gestalten.

Bausparer können bei Wü­stenrot eine ansehnliche Gut­habenverzinsung erhalten: Rund 4,5% Gesamtverzin- sung ergeben sich aus der Grundverzinsung von 2,5% und einem Bonus in Höhe von 80% der Guthabenzinsen. Der Bonus ist bei der Aus­zahlung nach Zuteilung ver­fügbar. Zusammen mit der Wohnungsbauprämie werden beachtliche Renditen erzielt. So läßt sich das Ideal- Bausparen auch nutzen, wenn sich Finanzierungsplä­ne wieder zerschlagen.

Wüstenrot erstattet bei Dar­lehensverzicht nach Zuteilung die Abschlußgebühr zurück.

Das Ideal-Bausparen ist auch ideal für Jugendliche: Bis zum Ende des Kalenderjah­res, in dem sie 20 Jahre alt werden, sind sie von der Kon­togebühr befreit.

Und das Beste: Wüstenrot nagelt die Bausparer bei Ver­tragsabschluß nicht fest. Bausparer können vor der er­sten Auszahlung aus der Bausparsumme jederzeit in jede andere Variante wech­seln. Die Bausparer erhalten dabei bei Wüstenrot die Vor­teile unvermindert auch für die zurückliegende Zeit, zum Beispiel die höhere Gutha- benverzinsung oder einen höheren Bewertungszahlfak­tor zur Verkürzung der Spar­zeit.

Dieser kundenfreundliche Bauspartarif steht einzigartig in der deutschen Bausparland­schaft da.

PKV-Zahlenbericht

1994/95:

Ende 1994 besaßen 6,98 Mio. Bundesbürger eine private Krank­heitskostenversicherung. Davon entfielen 5,3 Prozent bzw. 371.000 auf die neuen Bundesländer. Insge­samt waren 1,5 Prozent bzw. 106.000 Personen mehr bei der PKV versichert als 1993. Deutlich stärker stieg die Zahl der GKV-Mitglieder mit privatem Zusatzschutz. Mit einem Zuwachs von rd. 150.000 er­höhte sich die Zahl auf 5,9 Mio. Per­sonen. Davon hatten 4,33 Mio. ei­ne Krankenhauszusatzversicherung für Ein- oder Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung.

Die Beitragseinnahmen machten 1994 ohne Einmalbeträge aus der Rückstellung für Beitragsrücker­stattung 28,27 (Vorjahr: 25,72) Mrd. DM aus. Dieser Anstieg von 9,9 (1993: 13,3) Prozent resultiert aus der Bestandszunahme der Jah­re 1994 und 1993. Hinzu kamen Beitragserhöhungen als Folge der anhaltenden Kostensteigerungen. Um Anpassungen der Prämien möglichst niedrig zu halten, haben die Versicherungsuntemehmen 1,43 (1993: 1,05) Mrd. DM als Ein- malbeiträge aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zur Beitragsverrechnung vor allem äl­terer Versicherter verwendet.

Damit war ein Anstieg von 7,8 (1993: 8,4) Prozent zu verzeichnen. Die Gesamtaufwendungen für die privat Krankenversicherten er­höhten sich um 9,9 (Vorjahr: 14,9) Prozent auf 28,78 Mrd. DM. Darin sind die Aufwendungen für Versi­cherungsfälle, die Zuführungen zur Altersrückstellung und zur Rückstellung für Beitragsrücker­stattung enthalten.

Die Anzahl der Vollversicherten wird 1995 voraussichtlich erstmals die 7-Millionen-Grenze über­schreiten. Erwartet wird ein Net­tozugang von rd. 90.000 vollversi­cherten Personen. Die Zahl der Zusatzversicherten dürfte auf etwa 6,0 Mio. anwachsen. Für 1995 rechnet die PKV mit einer Bei­tragssteigerung von 12,8 Prozent auf 31,9 (Vorjahr: 28,3) Mrd. DM. Darin sind die Beitragseinnahmen aus der privaten Pflegeversiche­rung in Höhe von etwa 2,3 Mrd. DM enthalten. Die Gesamtaufwen­dungen für die Versicherten, also die Aufwendungen für Versiche­rungsfälle einschließlich der Zu­führungen zu den Rückstellungen für das Alter und die Beitrags­rückerstattung, werden mit 32,8 Mrd. DM über den Beitragseinnah­men liegen. '

Pharmaton® Kapseln - vom Geheimtip zum Bestseller

Millionen Menschen schwören weltweit bei Streß, in der Rekon­valeszenz und bei Erschöpfungszuständen auf das bewährte Mittel aus der Schweiz!

Geriatrie Pharmaton Kapseln sorgen in über 50 Ländern für mehr Vitalität, Leistungskraft und Ausdauer. Die Ursachen ei­ner Überforderung des Organis­mus sind Streß, Umweltbelastun­gen, schlechte Ernährung und körperliche oder geistige An­strengung. Dagegen helfen die Vitalitäts-Kapseln bei den ersten Warnzeichen des überlasteten Körpers, bei Müdigkeit, Erschöp­fung, mangelnder Konzentrati­onsfähigkeit.

Das Geheimnis blühender Gesundheit Bewährt hat sich seit Jahren die Wirksamkeit von Geriatrie Pharmaton® Kapseln (rezeptfrei in Apotheken). 27 lebensnotwen­dige Vitalstoffe unterstützen und steigern die Leistungsfähigkeit. Vitamine, MineraLstoffe und Spu­renelemente geben dem Organis­mus alles, was er täglich braucht. Der standardisierte Ginseng-Ex­

trakt G 115 verbessert die Merk­fähigkeit. Die Stoffe Linol- und Linolensäure, Cholin und Inositol normalisieren den gestörten Fett­stoffwechsel. Die Substanz DMAE regt das zentrale Nerven­system an. So werden Gesund­heit, Wohlbefinden und Vitalität des Körpers wiederhergestellt und erhalten.

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PHARMATON - Ratgeber Vit­alität, Postfach 16 60, 88386 Bi- berach.

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Frohes Weihnachtsfest

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Kulinarische Weihnachts­genüsse können Magen und Galle zu stark belasten. Reichhaltige und fettreiche Speisen führen häufig zu unangenehmen Störungen des Galle-Magen-Darm-Bereiches. Ver­dauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen sowie Aufstoßen, Sod­brennen, Völlegefühl und Verstop­fung können deshalb die Festtags­freude trüben.*

Chol-Kugeletten® Neu Dragees von Dolorgiet Arzneimittel bieten natürliche Hilfe für unbeschwerte Feiertage. Die beiden pflanzlichen

GaBenerkrankungerj. und

Verdauungsstörungen besser verstehen

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Inhaltsstoffe Schöllkraut-Trocken- extrakt und Aloe-Trockenextrakt wirken Verdauungsbeschwerden schonend entgegen. Die Pflanzen­auszüge unterstützen den Verdau- üngsprozeß und lindem krampf­artige Schmerzen im GaUe- Magen-Darm-Trakt. .

CHOL-Kugeletten* Neu Anwendungsge­biete: Krampfart. Beschw. i. Bereich d. Gal­lenwege u. d. Magen-Darm-Traktes. Er­krank., b. denen eine leichte Defäkation mit welchem Stuhl erwünscht Ist. Gegenanzei- gen: CHOL-KugelettenNeu nicht anwenden b. akut-entzündl. Erkrank, d. Magen-Darm- Traktes, D&rmverschluß, Schwangerschaft u. Stillzeit. Nebenwirkungen: Nebenw. b. kurz- frist. Einnahme selten. Bei längerdauemdcr/ hochdosierter Anw. häufig Verlust v. Kalium u. anderen Elektrolyten. Dann Störungen d- Herzfunktion und Muskeischwäche mögl., insbes. b. gleichz. Einnahme v. harntreib. Mitteln u. Nebennierenrindenhormonen. Empfindlichkeit gegenüber Herzglykosiden wird dadurch verstärkt. Gutartige Pigment- cinlagerungen i. d. Darmschleimhaut mög­lich. Im Laufe d. Behänd), kann harmlose Rotfärbung d. Harns auftreten.

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