Montabaur
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Nr. 42/95
Uwe Walter Kusber und Heike Thomas, Eitelborn, Watte- hahn 5
Ralph Weidenfeiler und Ilona Ströder, Nentershausen, Aarstraße 4 '
Franz Rauer und Susanne Mattem, Ruppach-Goldhausen, Hauptstraße 9
Uwe Reutelsterz und Sandra Christel Kunoth, Leuterod, Untere Bergstraße 9
Michael Kreuzberg, Montabaur, Vorderer Rebstock 10 und Manuela Kloft, Montabaur, Schillerstraße 2 Johannes Nink und Birgit Margarete Gerz, Helferskirchen, Heidegarten 10
Sterbefalle
Klara Siry geb. Zimmermann, Montabaur, Dillstraße 1 Martha Margaretha Dennebaum geb. Gombert, Untershau- sen, Zum Röthchen 5
Peter Ewald Fetz, Welschneudorf, Im Krautfeld 20 Elisabeth Hübinger geb. Baumann, Montabaur, Dillstraße 1 Maria Anna Decker geb. Schmidt, Montabaur, Rödemweg 10 Heinrich Josef Dünker, Montabaur, von-Bodelschwingh- Straße 17
Saisonplan im Hallenbad Montabaur
Ab Miontag, den 23. Oktober 1995, gilt folgender Badezeitenplan
Montag
vormittags
14.00 bis 19.00 Uhr
19.00 bis 20.15 Uhr
Dienstag
Mittwoch (Warmbadetag)
07.00 bis 09.00 Uhr 09.00 bis 14.30 Uhr 14.30 bis 21.00 Uhr 07.00 bis 09.00 Uhr 09.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag (Warmbadetag)
13.00 bis 19.30 Uhr 19.30 bis 21.00 Uhr 07.00 bis 09.00 Uhr 09.00 bis 14.30 Uhr
Freitag
14.30 bis"21.00 Uhr 07.00 bis 09.00 Uhr 09.00 bis 13.00 Uhr 16.00 bis 19.00 Uhr
Samstag
19.00 bis 21.00 Uhr 08.00 bis 16.30 Uhr
16.30 bis 18.00 Uhr
Sonntag
08.00 bis 12.30 Uhr
für Reinigungsarbeiten geschlossen
allgemeiner Badebetrieb (ab 18.09.1995 bis einschließlich 27.11.1995 nur Schwimmkurse) Vereinsbad
(Behindertensportgruppe) Bundeswehr nur Schulbadebetrieb allgemeiner Badebetrieb' Bundeswehr allgemeiner Badebe trieb mit Schulbadebetrieb allgemeiner Badebetrieb Frauenbad Bundeswehr allgemeiner Badebetrieb mit Schulbadebetrieb allgemeiner Badebetrieb Bundeswehr nur Schulbadebetrieh Vereinsbad (TuS Montabaur) Vereinsbad (DLRG) allgemeiner Badebetrieb Vereinsbad (TSG
Montabaur) allgemeiner Badebetrieb 1
Telefon: 02602/4611
Natur & Umwelt Info
werden, daß es hier enorme Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten gibt. Qualitätsunterschiede je nach Herstellungsart und Rohrprodukten, können gravierend sein. Das zeigen auch die Untersuchungen, die nachgewiesen haben, daß beispielsweise Naturlatex und Baumwolle keine Garanten für einen gesunden Teppichboden sind. Auch bei Holzböden kann durch eine entsprechende Versiegelung oder eine belastende Unterlage mehr oder weniger an Schadstoffen in die Umwelt gelangen. Daraus ist zu ersehen, daß die Spannbreite zwischen einzelnen Produkten sehr groß sein kann. Deswegen bleibt dem Verbraucher nichts anderes übrig, als sich so umfassend als möglich über die in Frage kommenden Produkte zu informieren, bevor er sich entscheidet. Daß dies bei der Vielzahl nicht einfach ist, liegt auf der Hand.
Hat man jedoch Bedenken, daß man den falschen Bodenbelag gewählt hat, so kann man auch hier durch entsprechende Maßnahmen, insbesondere durch Lüften der Wohnräume (welches während der Heizperiode stoßweise morgens und abends erfolgen sollte und während der Sommermonate ganztägig z. B. über ein gekipptes Fenster erfolgen kann) eine erhebliche Verminderung von Schadstoffen erreichen. Darüber hinaus kann auch davon ausgegangen werden, daß Bodenbeläge, die bereits einige Jahre in der Wohnung liegen, wesentlich weniger an »Ausdünstungen« haben als ein neuer Bodenbelag. Ist man jedoch in großer Sorge um eine evtl. Gesundheitsgefahrdung, so kann das nur durch eine exakte wissenschaftliche Untersuchung geklärt werden. Diese Analysen sind jedoch nicht billig und müssen vom Verbraucher selbst getragen werden.
Die Umweltbeauftragte der Verbandsgemeinde Montabaur, Constanze Wunderlich, Durchwahl 02602/126.215.
Amphi bien au sstellung
Informationen über heimische Amphibien enthält eine Ausstellung, die zur Zeit im Foyer des alten Rathauses stattfindet. Sie ist noch bis zum 27. Oktober 1995 zu sehen und vermittelt viel Wissenswertes über Leben und Gewohnheiten der heimischen Amphibien.
IUS ARCHIVI
Archiv der Stadt Montabaur
Informationen zu Akten und Urkunden
Vortragsreihe
Am Donnerstag, dem 26. Oktober 1995, 19.30 Uhr, spricht Studiendirektor a. D. Hans Frischbier in der Bürgerhalle des Rathauses zum Thema: Montabaur im Wandel der französischen Revolution
HL Teil - Von der Residenz des kurtrierischen Reststaates zur nas säuischen Kleinstadt
Ab 1794, dem Jahr der Flucht Clemens Wenceslaus, des letzten Kurfürsten von Trier, war das linksrheinische Gebiet des Kurfürstentums an Frankreich verloren. Sowohl der Friede von Luneville 1801 wie auch der Reichsdeputationshauptschluß 1803 beendeten auch den rechtsrheinischen kurtrierischen Reststaat. Bis dahin war Montabaur Residenz der letzten kurtrierischen Statthalter. Als am 2. November eine nas- sauisch-weilburgische Vertretung von Stadt und Amt Besitz ergriff, war dpr Abstieg der Stadt eingeleitet: - die nassauische Zeit begann mit der Aufhebung der landständischen Verfassung und dem Abbau der städtischen Selbstverwaltung.
Kontroverse Diskussion
Bezugnehmend auf den Artikel, der letzte Woche im Wochenblatt erschienen ist, soll hier Gelegenheit gegeben werden, Argumente über das »Pro und Contra von Bodenbelägen« zu ergänzen, um einer evtl. Verunsicherung vorzubeugen. Sicherlich darf bei einer Diskussion über gesundheitsgefahr- dende Stoffe in Bodenbelägen nicht aus dem Auge verloren
Arbeitsamt am 27. Oktober geschlossen
Das Arbeitsamt Montabaur und seine Dienststellen Bad Ems, Diez, Hachenburg, Höhr-Grenzhausen, Lahnstein, Nastätten und Westerburg sind am Freitag, dem 27.10.1995, geschlossen. Die Dienststellen sind dann auch telefonisch nicht erreichbar. Wer sich an diesem Tag arbeitslos melden will, wird zur Vermeidung von Rechtsnachteilen gebeten, am darauffolgenden Montag das Arbeitsamt persönlich aufzusuchen.

