Einzelbild herunterladen

Montabaur

40

Nr. 37/95

Sämtliche Teilnehmer lobten den harmonischen Ablauf und sagten bereits jetzt schon ihre Teilnahme für das nächste Jahr zu. Nach spannenden Spielen konnten Thomas Schneider, 1. Vorsitzender des TV Meudt-Herschbach und Detlef Nießen, Vorstandsmitglied der Volksbank Montabaur-Wallmerod, am späten Sonntagabend die Siegerehrung vornehmen.

Die Plazierungen in der Hauptrunde:

Platz 1. Sonja Wefing, Guckheim; Gitas Mazonas, Guckheim - Platz 2. Nadine Erdnüß, Altenkirchen; Wolfgang Kolb, Alten­kirchen - Platz 3. Alexandra Groh, TV Meudt-Herschbach; Rolf Bölinger, TV Meudt-Herschbach Die Plazierungen in der Trostrunde:

Platz 1. Julia Commes, Ebernhahn; Bernd Horter, Dierdorf- Platz 2. Frederike Groth, TC Hattert; Eberhard Roth, TC Hattert

Detlef Nießen, Vorstandsmitglied der Volksbank Montabaur-Wallmerod (3. von links) und Thomas Schneider, 1. Vorsitzender TV Meudt-Herschbach (7. von links) gratulierten den Siegern beim 4. Meudter-Mixed-Turnier.

SB

Volksbank Montabaur-Wallmerod hat neuen Aufsichtsrats-Vorsitzenden

Joachim Nowotny aus Dreikirchen ist der neue Aufsichtsrats- Vorsitzende der Volksbank Montabaur-Wallmerod.

In der konstituierenden Sitzung nach der Generalversamm­lung wählten die Aufsichtsratsmitglieder den 60jährigen Dipl.-Ing., Joachim Nowotny, zum Vorsitzenden ihres Gremi­ums und damit zum Nachfolger von Chemie-Ing. Wilhelm Wahl aus Montabaur, der mit Ablauf der Generalversamm­lung im Mai aus Altersgründen ausgeschieden ist.

Nowotny engagiert sich bereits seit 12 Jahren im Aufsichtsrat der Volksbank. Beruflich ist er seit 33 Jahren bei der Mittel­deutschen Hartstein-Industrie (MHI) beschäftigt und als Be­triebsleiter für das Werk Dreikirchen verantwortlich. Privat ist Nowotny verheiratet und Vater von 2 Töchtern. In seiner Freizeit frönt er den Hobbys Jagd und Fischerei sowie dem Fahrradfahren. Neben der Wahl des neuen Aufsichtsrats-Vor­sitzenden konnte die Volksbank im August 1995 einen weite­ren Meilenstein in ihrer rasanten Aufwärtsentwicklung mit dem Überspringen der 400 Millionen Bilanzsumme erreichen. Hauptwachstumsträger war auch im laufenden Geschäftsjahr das Kreditgeschäft, während der Einlagenbereich sich etwas verhaltener entwickelt. Die Kundenanzahl der Volksbank ist auf rund 24.000 angewachsen. Davon nutzen 9.000 Kunden das lukrative Angebot einer Beteiligung an »ihrer« Volksbank mit fast 45.000 Geschäftsanteilen.

Hans-Jürgen Höher, Vorstandssprecher der Volkshank Montabaur-Wallmerod (links) gratuliert dem neu gewählten Aufsichtsrats-Vorsitzenden, Joachim Nowot­ny aus Dreikirchen.

Mm

HH

Stephan Runge Konzert am 30.09.95,21.00 Uhr

in der Villa Sonnenschein,

Montabaur, Wilhelm-Mangels-Straße 21

Bekannt ist er spätestens seit seiner Rolle als Kai Son­derhoff in der RTL-Serie »Unter uns« und zahlreichen Auftritten auf Musikveran­staltungen, u. A. beim dies­jährigen CSD auf dem »Alter Markt« in Köln.

Mit seinen deutschen Pop­songs ist er kräftig auf dem Vormarsch. Bereits mit sei­ner ersten Singleauskopp- lung »Der Himmel war rot« aus seinem gleichnamigen Album landete Stephan Runge in diesem Frühjahr einen beachtlichen Newco­mer-Erfolg, das Album wur­de LP der Woche im Saarländi­schen Rundfunk und im WDR.

Neben Titeln der LP wird Runge seine aktuelle Single »Dein Lied«, die deutsche Version von »Your song« von Elton John, am 30.09., ab 21.00 Uhr, in der Villa Sonnenschein, vorstellen.

Stephan Runges Stärken sind seine Melodien und sensiblen Beziehungstexte, Songs zwischen Pop und Chanson. Wer ihn live erlebt hat, weiß, daß eine gute Produktion auf der Bühne noch eine Steigerung erfahren kann. Denn Runge kann singen und zieht so den Zuhörer immer wieder in seine musikalischen Erzählungen hinein, seien es seine kraftvollen Liebessongs wie »Der Himmel war rot« und »Sag ja« oder auch seine ironischen Alltagsgeschichten, so sein Song »Viele Grüße«, der von den Tücken eines kurzfristig gebuchten Pauschalurlaubs erzählt oder »Montag«, die tragikkomische Geschichte über einen völlig verkorksten Tag.

Eigenheimforderung nach § 10 e noch in diesem Jahr nutzen!

Wer sich die derzeitige Eigenheimförderung nach § 10 e Ein­kommensteuergesetz noch für acht Jahre sichern will, muß sich beeilen. Diese Vergünstigung wird nämlich nur noch dann gewährt, wenn er als Bauherr einen Bauantrag oder als Käufer einen notariellen Kaufvertrag bis spätestens 31.12.1995 stellt. Geschieht dies erst Anfang 1996, wird der Bauherr oder der Käufer nach Auskunft von Wüstenrot unter das »Eigenheim­zulagengesetz« fallen und, je nach Höhe seines Einkommens, gegebenenfalls finanzielle Verluste erleiden. Das ergibt sich aus dem »Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung der steu­errechtlichen Wohneigentumsförderung«. Wie Wüstenrot wei­ter mitteilt, stellen sich vor allen Dingen gut verdienende Ehepaare ohne Kind bei der jetzt noch geltenden Grundförde­rung nach § 10 e Einkommensteuergesetz besser als bei der ab 1996 zu gewährenden Eigenheimzulage. Bauinteressenten sollten dies umgehend von einem Bausparfachmann oder i Steuerberater prüfen lassen.

Wer sich in den neuen Bundesländern beim Erwerb von Ge­brauchtimmobilien nach dem 28.06.1995 für die Eigenheimzu­lage entscheiden will, kann dies unter bestimmten Vorausset­zungen schon für 1995 beantragen.

Ab 21.09.1995:

Neuer Glaubenskurs in Dernbach

Das Katholische Bildungswerk Westerwald veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Forum Vinzenz Pallotti (Theologi­sche Hochschule Vallendar) wieder einen 12wöchigen Glau­benskurs, zu dem alle willkommen sind, die eine persönlichere Beziehung zu Gott suchen und ihren Glauben neu (bzw. mehr) beleben möchten. Die Leitung hat P. Hubert Lenz, zusammen mit Teilnehmern früherer Kurse.

Beginn (Einführungsabend): Donnerstag, 21. September 1995, 19.30 Uhr, im Kloster Maria Hilf, Dernbach. Nähere Informa­tionen: Bildungswerk Westerwald, Tel.: 02602/680230.

, v