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Montabaur

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Der neue Frauen-Termin-Kalender 1995 für das 2. Halbjahr ist da!

Schon einige Wochen nachgefragt, liegt er jetzt endlich mit über 40 Terminen für Frauen im ganzen Kreisgebiet vor - der neue Frauen-Termin-Kalender.

Beinhaltet sind Veranstaltungen von rund 15 Verbänden, Ver­einen, Bildungsträgem, Parteien usw. im Westerwaldkreis. Der Frauen-Termin-Kalender liegt kostenlos zur Abholung bereit in den Eingangsbereichen der Verbandsgemeindever­waltungen oder aber in Montabaur in der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, die die organisatorische Gesamtleitung für den Frauen-Termin-Kalender hat.

Telefonisch kann er angefordert werden bei der Gleichstel­lungsbeauftragten des Westerwaldkreises, Angela Schneider, Tel.: 02602/124301.

Backes- und Dorffest in Wirscheid

Am Wochenende vom 09. bis 10.09. qualmt in Wirscheid wieder der Backes. Nach alter Tradition wird wieder Backesbrot, Streusel- und Zwetschenkuchen gebacken.

Zu diesem Fest, ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Fami­lie, Wanderer, Gruppen und Vereine, lädt wieder herzlich ein: die Freiwillige Feuerwehr - Verein der Freunde und Förderer e.V. Wirscheid.

Wie in jedem Jahr gibts wieder frischgebackenes Backesbrot, mit hausgemachter Wurst, Preßkopf und Griebenschmalz reichlich belegt. Dazu natürlich der original Westerwälder Kümmel und Korn und weitere Getränke.

Das Fest beginnt am Samstag um 16.00 Uhr. Ab 20.00 Uhr Musik und Unterhaltung, unter Mitwirkung des gemischten Chores Sessenbach-Wirscheid. Am Sonntag ab 11.00 Uhr Frühschoppen, nachmittags gibts Kaffee und Kuchen. Für Unterhaltung sorgt am Nachmittag die Akkordeongruppe aus Kaden mit ihren rhythmischen Melodien.

Herzlich begrüßen wir auch unsere kleinen Gäste mit bunten Luftballons und sonstigen kleinen Überraschungen.

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Die geheiz­ten und gemütlich hergerichteten Räumlichkeiten im Feuer­wehrhaus und im Backeszelt sorgen für die notwendige Atmo­sphäre.

Planspiel Börse 1995

»Leaming by doing« mit der Nassauischen Sparkasse

Am 25.09. startet zum 13. Mal das »Planspiel Börse« der Sparkassen. Bis zum 05.12.1995 wird es wieder ein heiß um- kämpftes Ringen um Kursgewinne und Renditen geben.

Das Börsenspiel bietet kostenlos und völlig risikofrei die Mög­lichkeit, neue Anlagestrategien zu entwickeln, zu testen oder auch einmal eine riskante Spekulation zu wagen, ohne das eingesetzte Geld wirklich zu verlieren.

Das repräsentative Angebot an Wertpapieren ermöglicht den Teilnehmern, ein eigenes Depot zusammenzustellen und durch geschickte An- und Verkäufe auf die Marktveränderun­gen zu reagieren. Es stehen 99 Anlagewerte in Form von Aktien, Optionsscheinen, festverzinslichen Wertpapieren und Investmentzertifikaten zur Verfügung, um das fiktive Start­kapital von 100.000 DM möglichst stark zu vermehren. Nur der Einsatz von Optionsscheinen wurde auf ein Fünftel des Startkapitals, also 20.000,00 DM, beschränkt.

In den vergangenen zwölf Jahren nutzten 3 Millionen Schüle­rinnen und Schüler die Chance »Leaming by doing« am belieb­ten Börsenspiel der Sparkassen. Allein im vergangenen Jahr waren es über 40.000 Spielgruppen mit mehr als 360.000 Schülerinnen und Schülern.

In diesem Jahr werden wieder rund 40.000 Spielgruppen aus Deutschland an den Start gehen. Wichtigstes Ziel des »Plan­spiel Börse« ist es, das Wissen um Wertpapiergeschäfte und marktwirtschaftliche Zusammenhänge nachhaltig zu verbes­sern. Wie immer werden besonders gute Ergebnisse durch attraktive Preise belohnt. Die erfolgreichsten sechs Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet werden in Berlin geehrt. Dem bestplazierten Team winkt eine Einladung zum interna­tionalen Börsenplatz London. Die nächstplazierten fünf Teams erhalten Geldpreise. Außerdem stiften die regionalen Sparkassen- oder Giroverbände weitere Preise für die Regio­nalsieger.

Die 20 besten Teilnehmergruppen der Naspa werden ebenso mit Geldpreisen, davon die besten 5 Gruppen zusätzlich mit einer Siegerehrung im Naspa-Stammhaus in Wiesbaden, be­lohnt.

Teilnehmerunterlagen können bei allen Naspa-Geschäftsstel- len angefordert werden. Zur Beratung und Abwicklung des Planspiels Börse stehen die Jugendbetreuer zur Verfügung.

Wieder mehr Speisefische aus heimischen Gewässern

In Rheinland-Pfalz gab es nach den Ergebnissen der Anfang 1994 durchgeführten Binnenfischereierhebung 18 Betriebe mit erwerbsmäßiger Fluß- und Seenfischerei, darunter 6 Be­triebe mit Fischerei als Haupterwerb. Sie befischten auf dem Rhein, der Mosel und dem Laacher See, dem größten See des Landes, eine Gewässerfläche von rund 6.800 Hektar. Vor dreißig Jahren warfen nach Angaben des Statistischen Lan­desamtes noch 85 Berufsfischer ihre Netze aus. Die Abnahme der Fischbestände und die gesunkene Qualität der Fische als Folge der übermäßigen Gewässerverschmutzung in den 70er und 80er Jahren dürften Gründe für den Rückgang der Berufs­fischerei gewesen sein. Gegenüber 1981 hat sich die Zahl der Fluß- und Seenfischer nicht verändert.

Gefangen wurden 1993 insgesamt 785 Dezi tonnen Fische, darunter 582 Dezitonnen Speisefische und 199 Dezitonnen Satzfische. Im Jahre 1961 gingen 1.210 Dezitonnen Speise­fische in die Netze, vor 12 Jahren 513 Dezitonnen. 61 Prozent der 1993 gefangenen Speisefische waren Weißfische, gefolgt vom Aal mit 17 Prozent und dem Zander (10 Prozent).

Der Anteil des Aales ist im Vergleich zu 1971 (7,6 Prozent) und auch zu 1981 (11 Prozent) deutlich angestiegen, was auf eine Verbesserung der Wasserqualität in den Flüssen hindeutet.

Westerwälderinnen fahren wieder nach Bonn

Auch in der großen Politik wird nur mit Wasser gekocht. Davon können sich wieder in Begleitung der Gleichstellungs­beauftragten des Westerwaldkreises, Angela Schneider, inter­essierte Westerwälderinnen aller Altersgruppen überzeugen, wenn es am Donnerstag, dem 14 09.1995, zu einer Tages-In- formationsfahrt für Frauen nach Bonn geht.

Auf dem Programm stehen:

Haus der Geschichte/Museum der Bundesrepublik Deutsch­land, Besichtigung des neuen Plenarsaales des Deutschen Bundestages, Besuch der rheinland-pfälzischen Landesvertre­tung, Besuch der Europäischen Kommission, ein frauenhisto­rischer Stadtrundgang in der Bonner Innenstadt (Münster, Kreuzgang, Universität, Rathaus, Beethoven-Haus usw.) so­wie Zeit zur freien Verfügung am langen Donnerstag.

Das genaue Programm mit Anmeldeformular kann angefor­dert werden bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Peter-Altmeier-Platz 1,56410 Montabaur, oder telefonisch bei der Kreisverwaltung, Tel.: 02602/124301. Über die Teilnahme entscheidet das Datum der eingehenden Anmeldungen.

Bildungswerk der Rheinland-Pfälzischen Wirtschaft e.V.

Wiedereinstieg für Frauen

Frauen den Wiedereinstieg zu ermöglichen, ist heute ein Schlagwort. Wir gehen es an!

Bildungswerk der Rheinland-Pfälzischen Wirtschaft e.V., Markenbildchenweg 34, 56068'Koblenz, Tel. 0261/12671, Pro-