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Nr. 35/95
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t ibei ist es unerheblich, ob jemand Mofa, Motorrad, Traktor, ; , ;rsonenwagen oder Lastkraftwagen fährt. Melden kann sich . jler bewährte Kraftfahrer. Auch Betriebe können sich melden, wenn sie für ihre Mitarbeiter, die sich lange Jahre um- jchtig und vorbildlich im Straßenverkehr verhalten haben, ( urch eine solche Auszeichmmg Anerkennung zollen wollen.
. ordern Sie bitte umgehend, also sofort, die Antragsformulare v'ir bewährte Kraftfahrer bei der ersten Vorsitzenden des Iraftfahrer-Vereins, Gretel Volk, Poststraße 55, 56218 Mül- i.eim-Kärlich, an oder aber unter der Telefon-Nr.: 02630/3494. Sitte neue Postleitzahl angeben.
BKF-Schule in Neuwied
Bildung für jedermann
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Dieses Motto gilt ab dem 01.08.1995 in einer weiteren Bildungsstätte der BKF-Schule (Berufsausbildung, Kfz-Technik, Fahrschulen Neuwied).
Die BKF-Schule kann und wird auch hier ihren Beitrag zur Arbeitsplatzsicherung liefern, denn Arbeitsplatzsicherheit bedeutet ein ständiges Anpassen an den Arbeitsplatz oder »lernen« ein Berufsleben lang. Fast jeder, der sich fort- und weiterbilden oder umschulen lassen will, findet bei der BKF-Schule ein breites qualitatives Angebot.
Dieses reicht vom individuellen Firmenkurs über Business- Sprachkurs in England bis zu Seminaren für Führungskräfte im Umweltschutz sowie Vorbereitungskurse für angehende Meister und Umschulungs- oder Qualifizierungsmaßnahmen auf dem gewerblich/technischen Sektor nach AFG. Sie erreichen die neue Bildungsstätte, verkehrsgünstig gelegen, im neuen Industriegebiet Friedrichshof, in der Carl-Borgward- Straße 1 (gegenüber Lucas).
Hier finden Sie auf ca. 500 qm Fläche, moderne Schulungsräume für alle Belange der zeitgemäßen, beruflichen Bildung. Selbstverständlich finden Sie auch unser bisheriges Angebot Berufskraftfahrer-Umschulungen und -fortbildung
- Gefahrgutfahrerausbildung
- Gabelstaplerführerscheinausbildung
- Führerscheinausbildung (alle Klassen und Sonderausbildungen)
weiterhin in Neuwied, in der Altensteiner Straße 39/69, erhalten Sie Informationen über unser Komplettangebot an beiden Standorten.
Testen Sie uns, fordern Sie unser Programm an oder vereinbaren Sie ein kostenloses, unverbindliches Beratungsgespräch.
Wir stehen gerne für Sie unter Tel. 02631/9146-0 zur Verfügung.
Meisterprüfung im Handwerk
Die zentrale Weiterbildungsmöglichkeit im Handwerk ist die Meisterprüfung. Sie ist im Regelfall Voraussetzung für den Sprung in die Selbständigkeit und kann frühestens nach drei Jahren Gesellen- oder Facharbeitertätigkeit abgelegt werden. Die Zahl der Meisterprüfungsabsolventen ist in Deutschland in den letzten Jahren stetig angestiegen, so daß die Höherqualifizierung der im Handwerk beschäftigen Personen die Lei- stungs- und Wettbewerbsfähigkeit erhöht.
Die beruflichen und gesellschaftlichen Anforderungen wachsen ständig. Neue und veränderte Bedingungen verlangen eine Anpassung und Erweiterung der Qualifikation über die berufliche Grundausbildung hinaus. Wer beruflich vorwärts kommen will, braucht Weiterbildung. Vorbereitungskurse für die Meisterprüfung stehen nach wie vor an oberster Stelle im umfangreichen Lehrgangsangebot der Handwerksorganisation. Der Meistertitel im Handwerk genießt seit jeher einen hohen Stellenwert und ist oft die Voraussetzung zu beruflichem Aufstieg und zur Übernahme von Führungsaufgaben. Die Tätigkeit des Meisters in der beruflichen Praxis wird von verschiedenen Faktoren wie Stellung des Meisters im Betrieb (Inhaber — Angestellter Betriebsleiter — Ausbilder), Betriebsgröße, Organisationsgrad oder betriebliche Ausrichtung beeinflußt.
Bei einer so bedeutsamen Prüfung ist eine umfassende Verarbeitung imumgänglich. Im Bereich des Westerwaldkreises bietet die Kreishandwerkerschaft in Montabaur Teilzeit- und Vollzeit-Vorbereitungskurse für die Teile III (Wirtschaft und Recht) und IV (Berufs- und Arbeitspädagogik) an. Dort sind auch detaillierte Informationen über Termine, Kosten und Förderungsmöglichkeiten abrufbar.
Gute Erträge bei Wintergetreide, mittlere Flächenleistungen bei Sommergetreide
Bei hervorragendem Emtewetter ist die rheinland-pfälzische Getreideernte weitestgehend eingebracht. Nach den vorliegenden Dresch-Ergebnissen der »Besonderen Emteermitt- lung« sowie den Ertragsschätzungen der Berichterstatter des Statistischen Landesamtes erzielten die Landwirte bei der Wintergerste im Landesdurchschnitt einen Hektarertrag von gut 60 Dezitonnen. Auch die übrigen Wintergetreidearten wie Winterweizen, Roggen und Triticale versprechen eine überdurchschnittliche Ernte. Sie dürfte sich bei Winterweizen zwischen 60 und 63 Dezitonnen pro Hektar einpendeln. Das wären rund 2 bis 5 Prozent mehr als im Mittel der letzten sechs Jahre. Der Roggen liegt im Hektarertrag voraussichtlich 10 Dezitonnen niedriger als der Weizen. Er übertrifft damit den mehrjährigen Vergleichswert noch etwas deutlicher.
Bei Sommergerste und Hafer hat sich die langanhaltende Trockenheit vielerorts nachteilig ausgewirkt. Frühreife hat vor allem auf trockenen Standorten die anfänglichen Ertragserwartungen etwas gedämpft. Es wird mit rund 45 Dezitonnen pro Hektar bei Sommergerste und 38 bis 40 Dezitonnen pro Hektar bei Hafer gerechnet. Damit würde die Ernte bei Sommergerste durchschnittlich und bei Hafer überdurchschnittlich hoch ausfallen.
Aufgrund der guten Erträge der Wintergetreidearten und einer Ausdehnung ihres Anbaus wird die Getreideernte insgesamt das' Voij ahresergebnis voraussichtlich um 10 Prozent übertreffen. Mit rund 1,4 Millionen Tonnen wird sie sich jedoch etwa auf der Höhe des mehljährigen Durchschnitts bewegen. Die Emtemenge von Winterraps wird dagegen bei einer um 16 Prozent erweiterten Anbaufläche und guten Erträgen von rund 30 Dezitonnen pro Hektar deutlich über der Durchschnittsmenge der letzten 6 Jahre liegen.
Osteoporose -
ihre Vorbeugung und Behandlung
Die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle wird in Zusammenarbeit mit der AOK eine Selbsthilfegruppe »Osteoporose« in Montabaur aufbauen.
»Osteoporose - ihre Vorbeugung und Behandlung -« ist das Thema eines Vortrages den Dr. Böltz am 06.09., 19.00 Uhr, im AOK-Haus in Montabaur, Tiergartenstraße 5-7, halten wird.

