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Montabaur

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Nr. 31/95

Heiligenroth

Glascontainer kein Müllcontainer

Die Ortsgemeindeverwaltung weist daraufhin, daß die durch die Abfallbeseitigüng des Westerwaldkreises bereitgestellten Glascontainer für Altglas nicht als Abfallcontainer dienen. Zum wiederholten Male mußte vom Gemeindearbeiter Unrat wie Behältnisse, Tüten, sogar abgestellte Gläser mit einge­machtem Obst usw. entfernt werden und das Umfeld des Containers gesäubert werden, weil Benutzer einfach ihren Unrat am Container abstellen.

i.V. Herbst, 1. Beigeordneter

Herren: donnerstags, 20.00 bis 21.30 Uhr (wieder ab 17.08.1995)

.Neue Kreissporthalle, Montabaur mittwochs: 19.30 bis 21.00 Uhr (zur Zeit)

Vogelsanghalle, Heiligenroth

Interessierte sind zu einem Probetraining bzw. -zuschauen recht herzlich willkommen. Für weitere Informationen steht jederzeit zur Verfügung: Oliver Köllig, Mittelweg 4, 56244 Leuterod, Telefon 02602/8950 privat, 02623/600494 dienstlich. Weiter beabsichtigen wir in nächster Zukunft mit Minis zu beginnen. Das heißt ab einem Alter zwischen ca. 5 bis 10 Jahren. Wer sich dafür interessiert oder mitwirken möchte, kann sich ebenfalls bei Oliver Köllig melden.

Busfahrt der Heüigenrother Senioren

Am Donnerstag, 10. August 1995, fahren wir ips Nettetal und besichtigen das Schloß Bürresheim. Kaffeepause in der Ham­mesmühle in der Nähe des Schlosses, Abschluß in Güls an der Mosel.

Abfahrt: 10. August 1995,13.00 Uhr, an der Haltestelle Feu­erwehr.

MGV »Hoffnung« Heiligenroth

Jugendfußball

Das erste Training der neu formierten D-Jugend der JSG Augst findet am Mittwoch, 09.08.1995, um 17.30 Uhr auf dem Sportplatz in Eitelbom statt. Spielberechtigt sind die Spieler, die in der Zeit vom 01.08.1983 bis 31.07.1985 geboren sind.

AUGST

Probenbeginn

Die erste Chorprobe nach der Sommerpause findet am Freitag, dem 04.08.1995, um 18.45 Uhr, in unserem Vereinslokal »Zur Linde« statt.

In Anbetracht unserer wichtigen Auftritte im Herbst bitten wir alle Sänger um möglichst pünktliches und vollzähliges Er­scheinen.

__ Ruppach-Goldhausen _

Aus der Sitzung des Ortsgemeinderates Ruppach-Goldhausen vom 03.07.1995

Änderung der Hauptsatzung beschlossen

Der Ortsgemeinderat hatte in seiner Sitzung am 15.05.1995 beschlossen, die Bekanntmachungstafel an der Feuerwehrsi­rene in Goldhausen zu entfernen. Da dieser Bekanntma­chungsort jedoch in § 1 Abs. 5 der Hauptsatzung der Ortsge­meinde Ruppach-Goldhausen vom 20.10.1994 vorgesehen war, wurde eine Änderung der Hauptsatzung erforderlich.

Der Ortsgemeinderat beschloß nun in seiner Sitzung am 03.07.1995 den Erlaß einer Satzung zur Änderung der Haupt­satzung der Ortsgemeinde Rüppach-Goldhausen, gemäß der § 1 Abs. 5 Satz 1 der Hauptsatzung der Ortsgemeinde Ruppach- Goldhausen folgende Neufassung erhält:

»Kann wegen eines Naturereignisses oder wegen anderer be­sonderer Umstände die vorgeschriebene Bekanntmachungs­form nicht angewandt werden, so erfolgt in unaufschiebbaren Fällen die öffentliche Bekanntmachung durch Aushang an den Bekanntmachungstafeln, die sich am Gemeindehaus und an der Gemeindegarage in der Hauptstraße befinden.«

Die Satzung zur Änderung der Hauptsatzung wird in einer der nächsten Ausgaben des Wochenblattes öffentlich bekanntge­macht.

Umbauarbeiten am Sportplatz

Der Ortsgemeinderat beschloß, die Umbauarbeiten am Sport­platz an eine in Medenbach ansässige Firma zu vergeben (Auftragsvolumen: Umbau Sportplatz = 148.935 DM, Versen­kungsberegnung = 41.280 DM, Nebenanlagen = 43.563 DM). Desweiteren wurde beschlossen, die Beleuchtungsanlage für den Sportplatz von einer in Wiesbaden ansässigen Firma bau­en zu lassen (Auftragsvolumen: 106.051 DM).

Die Mittel für o.g. Maßnahmen sollen in einem Nachtragshaus­halt zur Verfügung gestellt werden.

Tum- und Sportverein 1921 Ahrbach e.V.

Abteilung Handball

Sonntag, 06.08.1995 - Herrenmannschaft 17.30 Uhr: TV Vallendar II - TuS Ahrbach Spielort: Sporthalle Mallendarer Berg, Vallendar Treffpunkt: Sonnenhof Ruppach-Goldhausen um 16.15 Uhr

Trainingszeiten:

Damen: montags 18.30 bis 20.00 Uhr (wieder ab 14.08.1995) Neue Kreissporthalle Montabaur

SG Eitelbom/Neuhäusel

Am Samstag, dem 05.08,1995, spielt unsere 1. Mannschaft im Rheinlandpokal gegen Heimbach/Weis. Spielbeginn ist tun 15.30 Uhr im Augst-Stadion.

_ Eitelborn __

Letzter »Tante-Emma-Laden« in Eitelborn schließt

Mit Bedauern und einem Schuß Wehmut habe ich zur Kennt­nis nehmen müssen, daß der einzigste im Ort bestehende Lebensmittelladen Ende Juli 1995 geschlossen wurde. Jeder­mann hat sicherlich dafür Verständms, wenn sich die betagte Eigentümerin, Frau Katharina Knopp, besser bekannt unter dem Namen »Rats-Katrina«, nach jahrzehntelanger selbstänr diger Tätigkeit auch einen geruhsamen Lebensabend gönnen möchte, der für andere Berufstätige in diesem Alter schon lange selbstverständlich ist.

Aber ihre Liebe zum Geschäft und die Freude im Umgang mit ihrer Kundschaft waren stets der Motor, auch im hohen Älter noch hinter der Ladentheke zu stehen. Und dies war auch gut so, war der »Tante-Emma-Laden« von ihr doch insbesondere für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger die Anlauf­stelle, ihre täglichen Besorgungen zu erledigen. Und dabei ist so manche Neuigkeit aus der großen und kleinen Welt ausge­tauscht worden. Mit der Aufgabe des Geschäfts haben wir nunmehr nicht nur eine gemeindliche Stätte der Kommunika­tion verloren, sondern auch ein Stück an Lebensqualität und dörflicher Behaglichkeit eingebüßt. Und es ist sicherlich nicht vermessen wenn ich sage, daß »Rats-Katrina« schon zu Leb­zeiten ein Eitelbomer Original ist und auch bleiben wird.

Für ihr bisheriges Engagement im Sinne des Gemeinwohls möchte ich Frau Knopp auch im Namen des Rates und der Bürgerschaft herzlich danken und mit dem Wunsch verbin­den, daß sie noch viele Jahre bei hoffentlich bester Gesundheit ihren wohlverdienten Ruhestand genießen kann. In diesen Dank möchte ich aber auch ihre beiden Töchter einbeziehen, die ihre Mutter über Jahre hinweg bei ihrer Arbeit unterstützt haben.

Nun gilt es jedoch, meine sehr geehrten Mitbürgerinnen und Mitbürger, schnellstmöglich einen adäquaten Ersatz zu schaf­fen, damit der Bedarf an Lebensmitteln weiterhin vor Ort gedeckt werden kann. Ich habe diesbezüglich bereits in der vergangenen Woche Gespräche mit Vertretern des Verbands­gemeindeverwaltung Montabaur geführt. Und hier gibt es in der Tat Möglichkeiten - auch mit finanzieller Unterstützung der Verbandsgemeinde und des Landes Rheinland-Pfalz r, die örtliche Versorgung wieder herzustellen. Ich denke hier insbe­sondere an die Einrichtung eines sogenannten »Nachbar­schaftsladen 2000«, wie sie bereits mit Erfolg in anderen Gemeinden der Verbandsgemeinde Montabaur und im We­sterwaldkreis geführt werden. Unter diesem Begriff versteht man Einrichtungen, deren Kemfunktion der Handel mit Le­bensmitteln, aber auch anderer Dienstleistungen (z.B.: Ver­kauf von Karten für sportliche und kulturelle Veranstaltern-