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Montabaur

JSG Augst Eitelbom Kreismeister

Die E 11-Jugend der JSG Augst Eitelbom wurde, nach spannendem Endspurt, Kreismeister der Saison 1994/95 mit 15:3 Punkten und 32:6 Toren.

Das Foto zeigt stehend von links:

Jugendleiter und Betreuer Norbert Si­mon, Sascha Blath, Julian Scharrenbach, Sven Schumacher, Florian Sommer, Phi­lipp Spahl, Eric van Harten, Simon Stadtmüller, Michael Dornauf, Daniel Schmidt, Betreuer Gerhard Spahl, Trai­ner Paul Günter Simon;

kniend von links:

Nikolas Scheidt, Stefan Rockenfeller, Se­bastian Schlabow, Lars Merzbach, Chri­stian Mühlbauer, Christian Simon, Marc Andre Blath.

Nr. 30/95

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Spielerisch mit Erfolg spekuliert Kreissparkasse Westerwald führte erstmals S-Telefonbörse durch

Die Kreissparkasse Westerwald bot in diesem Jahr zum ersten Mal die »S-Telefon-Börse«, Europas modernstes Wertpapier­training, allen Börseneinsteigem und Börsianern an.

Vom 25.03. bis zum 02.06. fanden Interessenten ausführlich Gelegenheit, ihr Wissen über Aktien, Renten und Options­

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scheine zu erweitern. Dabei konnten sie sich einer innovativen Technik bedienen: einem interaktiven Telefon-Service. Für die Teilnehmer bedeutete das, daß sie unabhängig von Ort und Zeit von jedem Telefongerät aus teilnehmen konnten. Für die Auftragserteilung verwendeten die Teilnehmer die Tasten ihres Telefones oder ihre Stimme. Auf die gleiche Weise konn­ten sie Kurse sowie ihren Depotstand und die Rangliste im Spiel erfragen oder wichtige Informationen der Spielzentrale erhalten. Die für erfolgreiche Börsenspielteilnahme notwendi­ge Aktualität war damit optimal erfüllt. Risikolos erprobten die Teilnehmer im Auf und Ab von Kursschwankimgen den Umgang mit Wertpapieren. Jeder Teilnehmer erhielt ein Startkapital von 150.000,- DM und traf seine Anlageentschei­dung unter realistischen Bedingungen des Marktes. Dieses Kapital galt es, um eine möglichst große'Summe gewinnbrin­gend zu vermehren, um einen der attraktiven Preise zu gewin­nen.

Filialdirektor Bernd Kraft begrüßte die Gäste in der Cafeteria der Kreissparkasse Westerwald in Bad Marienberg.

Daten zum Spielverlauf der Kreissparkasse trug Wertpapier­berater Bernd Hülpüsch vor. Es war, wie stets üblich, wieder unterschieden worden zwischen Teilnehmern »in Konkur­renz« und solchen »außer Konkurrenz« (Sparkassenmitarbei­ter).

Die Plazierung bei den Teilnehmern in Konkurrenz:

1. Siegfried Brock aus Mumau

2. Andreas Mrugalla aus Simmem

3. Gerd Helsper aus Seck und außer Konkurrenz:

1. Christoph Speicher aus Hellenhahn

2. Walter Görg aus Montabaur ,

3. Frank Boll aus Hachenburg

Als Siegerprämie wurden Bargeld-Gutscheine im Wert von rd. 3.000,- DM ausgegeben. Bundesweit beteiligten sich an der S-Telefonbörse 2.900 Mitspieler.

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Naspa-Cup 1995 wird fortgesetzt

Für alle Lauffreunde heißt es nach einer längeren Pause am 06.08.1995 wieder: Auf die Plätze, fertig, los!

Die Läufe um den Naspa-Cup werden fortgesetzt. Der dritte von insgesamt vier Läufen über eine Laufstrecke von jeweils rund 10.000 Metern ist der »13. Rieslinglauf«.

Er startet am Sonntag, 06.08.1995, um 09.00 Uhr in Oestrich- Winkel.

Der vierte und letzte Lauf ist dann der »Stadtlauf« in Hada­mar. Er wird am Sonntag, 27.08.1995, mm 11.15 Uhr gestartet. Nach dem Hadamarer Stadtlauf werden die Sieger ermittelt. Ihnen winken Preise bis zu 400 Mark. Die Nassauische Spar­kasse richtet den Cup in diesem Jahr zum dritten Mal aus.

Aschenbraten - die Sommerlektüre

Aschenbraten, eine kulinarische Spezialität? Das auch. Sie wird im Westerwald in der Glutasche eines offenen Feuers zubereitet.