Einzelbild herunterladen

Montabaur

Nr. 29/95

22

' 17.45 Uhr Amt, f. Willi und Franziska Stahlhofen / Amt f. Eheleute Adolf Ferdinand und Sohn Martin Sonntag, 23.07., 14.30 Uhr Taufe der Kinder Jil Nattermann, Ann-Kathrin Merz und Pascal Liovsky Donnerstag, 27.07., 18.30 Uhr Amt f. Maria Mies, bestellt von der Rosenkranzbruderschaft

Samstag, 29.07., 17.45 Uhr 4-Wochen-Amt f. Reinhold Diel /

Amt f. tt d. Farn. Christian Diel

Sonntag, 30.07., 09.00 Uhr Amt für t Aloysia Rünz

Hinweis

In der Zeit vom 24.07. bis einschl. 15.08. ist das Pfarrbüro nur zeitweise besetzt.

. Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius, Nentershausen

Nentershausen

Samstag, 22.07., 18.30 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 23.07., 10.30 Uhr Hochamt Nombom

Samstag, 22.07., 18.30 Uhr Vorabendmesse

Katholische Kirchengemeinde St. Katharina, Niedererbach

Niedererbach Sonntag, 23.07., 10.30 Uhr Hochamt Görgeshausen

Samstag, 22.07., 18.00 Uhr Vorabendmesse

Katholische Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod/Ww.

Gottesdienstordnung vom 23. bis 30.07.1995 Samstag, 18.30 Uhr Vorabendmesse 3. A. für Gerhard Burk­hardt

16. Sonntag im Jahreskreis, 09.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde; keine Andacht!

Montag, 08.00 Uhr A. f. Amalie Schneider, Eltern u. Großel­tern

Dienstag, Hochfest des hl. Apostels Jakobus, Patronats­fest, Ortsfeiertag! 09.00 Uhr feierliches Hochamt für Bern­hard Ortseifen

18.30 Uhr Abendmesse A. f. Eheleute Christian und Johanna Noll

Mittwoch, Fest der Hl. Joachim u. Anna, 08.00 Uhr A. f. Eheleute Johann u. Marg. Thome u. verst. Angehörige Donnerstag, 08.00 Uhr Amt für Geschw. Schneider Freitag, keine hl. Messe!

Samstag, morgens keine hl. Messe, keine Nachmittagsgottes­dienste etc.!

18.30 Uhr Vorabendmesse 3. A. für Anton Noll Urlaub des Pfarrers vom 27. Juli bis 14. August 1995! Vertre­tung in dringenden Fällen: Pfr. Sode, Nentershausen, Telefon: 229.

Wissenswertes

Radwanderkarte Westerwald

FahrRad im Westerwald

Eine komplett neue Radwanderkarte stellte der Westerwald Gäste-Service vor.

Auf der Vorderseite der Randwanderkarte sind die schönsten Routen der zehn Verbaindsgemeinden des Westerwaldkreises sowie der Überregionale, mit ca. 250 km der längste Radrund­wanderweg des Westerwaldes eingezeichnet. Weiter sind die Sehenswürdigkeiten, Fahrradreparaturstellen, Grillhütten und vieles mehr übersichtlich dargestellt. Auf der Rückseite werden die eingezeichneten Touren nochmals mit den an der Strecke liegenden Sehenswürdigkeiten genau beschrieben. Eine Besonderheit, alle beschriebenen Strecken wurden auch mit dem entsprechenden Höhenprofil versehen! Dadurch ist es möglich, daß auch der nichtgeübte Kartenleser auf einen Blick erkennen kann, welche Steigungen er überwinden muß.

Herausgegeben wird die Karte vom Westerwald Gäste-Ser­vice, Montabaur. Zu beziehen ist die Karte zum Preis von 13,80 DM bei den Buchhandlungen oder beim Westerwald Gäste- Service in Montabaur.

Weitere Infos: Westerwald Gäste-Service, Kirchstraße 48 a, 56410 Montabaur, Tel.: 02602/3001 oder Fax: 02602/5245.

- Anzeige -

Die Volksbank Montabaur-Walimerod und DIFA informieren:

Zukunftssicherung mit Sachwerten

Die finanzielle Sicherung unserer Zukunft hat heute höchsten Stellenwert. Die erfreuliche Zunahme der Lebenserwartung hat dazu geführt, daß immer weniger Arbeitnehmer die finan­zielle Absicherung von immer mehr Rentnern zu übernehmen haben.

Die gesetzliche Rentenversicherung ist in die Schlagzeilen ; geraten,, und das Vertrauen in die Zukunft unserer Renten wankt. Über die zukünftige Höhe unserer Renten wird kein Garantieschein ausgestellt.

Versorgungslücke vorprogrammiert

Jeder weiß heute: Je höher das Einkommen liegt, desto weni­ger ist der im Berufsleben erarbeitete Lebensstandart später abgesichert - insbesondere, wenn die Beitragsbemessungs­grenze zur gesetzlichen Rentenversicherung überschritten wird. Daraus resultiert eine Versorgungslücke, die es rechtzei­tig zu schließen gilt.

»Private Vorsorge« heißt das Gebot der Stunde Neben der gesetzlichen Rentenversicherung hat sich die be­triebliche Altersversorgung etabliert. Jedoch gewähren beilei­be nicht alle Unternehmen ihren Mitarbeitern diese Vergün- . stigungen; und vor allem kann bei wirtschaftlich schwierigen Situationen die freiwillige betriebliche Altersversorgung ge- j kürzt oder ganz gestrichen werden. Wer also auf ausreichende Versorgung setzt, muß privat Vorsorgen. Hierbei ist die Le­bensversicherung ein wichtiger, jedoch nicht der einzige Bau­stein in der privaten Altersvorsorge. ?

Offene Immobilienfonds: Sachwerte für die Vermögens- und j

Vorsorgeplanung

Private Altersvorsorge resultiert aus dem Gedanken des Ver­mögensaufbaus. Denn Vermögen ist seit jeher die Basis für l. Wohlstand - auch im Alter. Ünd wer auf weite Sicht denkt, j braucht Sicherheit für seine Vorsorge- und Vermögenspla- f nung. jj

Mit ihren herausragenden Charaktereigenschaften Sicher- : heit, Rentabilität und jederzeitige Liquidität eignen sich Offe- j ne Immobilienfonds des genossenschaftlichen Spezialkreditin­stituts DIFA Deutsche Immobilienfonds AG, ganz besonders für die Zukuöfltssicherung. Sicherheit gewähren Gesetz und > Kontrolle und die Streuung der Immobilienbestände nach | i Regionen, Standorten, Nutzungsarten und' Branchen sowie : j Mietern. Im Sinne des »Grundsatzes der Risikomischung«. Rentabilität und damit langfristigen Erfolg bieten die solide Wert- und Ertragsentwicklung der Fonds. Dabei ergeben sicK ; j für den Anleger interessante Steuervorteile:

Jahrzehntelange Erfahrung im professionellen Immobilien­management werden zum Kundenvorteil: Planen, Bauen, Kaufen, Modernisieren, Umbauen, Betreuen, Vermieten und \ auch wieder Verkaufen - diese Arbeiten übernimmt das Fondsmanagement. Dadurch werden Offene Immobilienfonds ; zu einer bequemen Kapitalanlage.

Und wer sein Geld benötigt, kann es ohne große Formalitäten jederzeit zurückerhalten; denn Offene Immobilienfonds sind

zur Rücknahme der Fondsanteile verpflichtet. ;

/ '

Zukunftssicherung ist für jeden ein Thema

Die Vorsorge für die eigene Zukunft stellt heute praktisch für j

jeden eine wichtige Aufgabe in seinen finanziellen Überlegun­gen dar. So können beispielsweise frei gewordene Vermögens- . werte, z. B. aus fälligen Lebensversicherungen, aus einer Erb­schaft oder aus Vermögensumschichtungen, für die Sicherung j der finanziellen Zukunft verwendet werden. Aber auch durch i: regelmäßigen Kapitalaufbau kann auf ein Vermögensziel an­gespart werden, aus dem heraus die spätere Versorgung ge- i i staltet wird. ; j

Alleinstehende zum Beispiel haben kein Drittversorgungsin- teresse; für sie sind Offene Immobilienfonds wegen ihrer Fle- |: xibilität eine interessante Alternative zu Lebensversicherun- ! gen. '

Für die über 50jährigen sind Offene Immobilienfonds auch j wegen ihrer Steuervorteile eine gute Ergänzung zur Lebens- i Versicherung. !