Montabaur
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Nr. 28/95
rung sei es, durch ein Wohnungsbauzulagen-Gesetz die bisherige steuerliche Förderung des Wohneigentums abzulösen. Damit soll insbesondere Beziehern mittlerer Einkommen und Familien mit Kindern der Weg zum Wohneigentum geebnet werden.
Die aktuelle Gesetzesinitiative des Landes sehe zusätzlich eine deutliche Anhebung der Einkommensgrenzen für die Bausparprämie vor.
Oberbürgermeister Weyl zeigte sich zufrieden, daß ein jahrzehntelang stiefmütterlich behandeltes Herzstück der Mainzer Innenstadt im Sinne einer ausgewogenen und lebenswerten Stadt konsequent umgestaltet und erneuert wurde. Durch die ^geschickte Verbindung von Altem und Neuem sei das Typische der Stadt unterstrichen worden. Er begrüßte es, daß die LBS trotz notwendiger Einschränkungen und Auflagen, die Verkehrsplanung, Kleinklima und der Nutzen für die Allgemeinheit erforderten, an ihrer Standortwahl festgehalten habe. Er unterstrich, daß dies nicht nur für die LBS, sondern auch für die Stadt Mainz von großem Vorteil sei.
Der Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Rheinland- Pfalz, Karl-Adolf Orth, überbrachte die Glückwünsche der Eigentümer der Landesbank - Sparkassen- und Giroverband, WestLB, Südwest-LB — sowie der 37 rheinland-pfälzischen Sparkassen. Er gratulierte der LBS zu dem architektonisch gelungenen Bauwerk. In seiner Ansprache verdeutlichte Orth, daß die LBS ein wichtiger Bestandteil der rheinland-pfälzischen Sparkassenorganisation sei, die mit ihren Produkten im Allfinanzangebot der Sparkassengruppe nicht fehlen dürfe. Der Erfolg der LBS und der Sparkassen beruhe nicht zuletzt in ihrer flächendeckenden Präsenz vor Ort, die ihren Kunden damit kurze Wege und einen optimalen Service biete. Die effektive Zusammenarbeit habe dazu geführt, daß die S-Fi- nanzgruppe mit »ihrer« LBS seit vielen Jahren Marktführer ■ im Bauspar-Segment mit einem Marktanteil von 40 % sei. Der Zukunft der LBS sieht Orth positiv entgegen: »Mit diesem j Neubau kann die Bausparkasse künftig ihre Aufgaben noch besser, noch' schneller und noch wirtschaftlicher zum Wohle ihrer Kunden ausführen.«
| Statt eines Schlüssel übergab Architekt Heinz-Peter Maurer an Landesbank-Vorstandsmitglied Hermann-Josef Bungarten 1 und die LBS-Geschäftsführer Werner Arnolds und Anton Issel jeine Dokumentation der planerischen Periode der letzten fünf i Jahre. Er verband damit die besten Wünsche für den geschäft- | liehen Erfolg.
Er deutete es als gutes Omen für die LBS, daß der Entwurf zu diesem Bauvorhaben als erster Preisträger aus einem städtebaulichen Ideenwettbewerb hervorgegangen war.
Die Gleichstellungsstelle informiert
I zu Frauen- und Familienthemen, Bildungsprogrammen und Arbeitsmarkt
I. Nach dem Ende der Sommerferien erscheint der neue I Frauen-Termin-Kalender 1995 für das 2. Halbjahr.
| Frauenvereine und -initiativen, Frauengemeinschaften | etc., die im 2. Halbjahr interessante Veranstaltungen für I; Frauen anbieten und diese hier veröffentlichen wollen,
| haben kostenlos die Gelegenheit. Hierzu gehören z. B. auch | Mutter-Kind-Basare, Jahrestagungen bestehender Frauen- l‘j vereine, Tagesfahrten für Frauen mit Bildungscharakter usw. |2. Für die Teilnahme an der Düsseldorfer Frauenmesse i (Fahrten aus dem Westerwaldkreis am 06. und 08.07.1995)
I sind in drei verschiedenen Bussen, die von insgesamt neun
I Westerwälder Orten abfahren, noch Plätze frei.
I Mädchen und interessierte Frauen aller Altersgruppen I können das entsprechende Faltblatt mit dem Anmeldebo- I gen anfordem.
II. Die Chance heißt ein Zuschußprogranrm, das Arbeitge- I bern Zuschüsse in Aussicht stellt, wenn sie eine Berufs- I rückkehrerin einstellen, die aus Gründen der Kinderer- I Ziehung beruflich pausiert hat und beim Wiedereinstieg I in den erlernten Beruf das 40. Lebensjahr vollendet I hat.
|(. Mitmachen macht Mut ist der Titel der soeben erschie- 1 nenen Selbstdarstellung von über 20 im Westerwaldkreis I aktiven Frauengruppierungen in Brochürenform. Die Bro- | schüre ist über 50 Seiten stark und richtet sich an Frauen I aller Altersgruppen und Lebenslagen. Sie ist erhältlich bei 1 allen Verbandsgemeindeverwaltungen im Westerwald- I kreis.
Itückfragen zu 1. bis 4.: Kreisverwaltung des Westerwald- Kreises, Gleichstellungsstelle, Peter-Altmeier-Platz 1, >6410 Montabaur, Telefon: 02602/124301 (Angela Schneller, Gleichstellungsbeauftragte).
I Jesus wirbt
um Dich I
Er sagt in seinem Wort:
»Kommet herzu mir, alle Ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.« Matthäus 1 t ,26
Hast Du nicht den Ruf vernommen: Jesus nimmt die Sünder an?
Willst Du nicht zum Heiland kommen, der Dich glücklich machen kann? Komm zu Jesus! Heil und Leben, Fried’ und Freude liegt bereit. Eile, rette Deine Seele! Noch ist’s angenehme Zeit. Komm zum Kreuz mit Deinen Sünden, mit der Last, die Dich bedrückt. Dort kannst Du Vergebung finden, Ruhe, die Dein Herz beglückt. Komm zu Jesus, dem Befreier, er vergoß für Dich sein Blut. Trink' umsonst am Born der Gnade, Christus machte alles gut. Christus trug aus freiem Triebe auch für Dich des Todes Weh’n. Fragst Du nicht nach seiner Liebe, willst Du kalt vorüber gehn? Komm zu Jesus, der schon lange klopft an Deine Herzenstür.
Höre doch des Heilands Stimme, tu ihm auf, ich rate Dir.
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wünschen, I
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Wir sind da wo Sie uns
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