Montabaur
links«, das heißt, der aus dem Tannenweg in die Helfensteinstraße einmündende Verkehr hat Vorrang vor dem aus der Helfensteinstraße kommenden. Die entsprechende Beschilderung wurde inzwischen angebracht. Die Verkehrsteilnehmer werden um entsprechende Beachtung und erhöhte Vorsicht in diesem Bereich gebeten.
Norbert Blath, Ortsbürgermeister
Neue Hallenwart in in der »Augst-Halle«
Aus beruflichen Gründen kann Herr Christian Lukas das Amt des Hallenwart in der Augst-Halle nicht mehr ausüben. Für diese Aufgabe konnte inzwischen Frau Wilma Vogt, Eitelbom, Unterdorfstraße 31, gewonnen werden, die ihren Dienst bereits am 1. Juni 1995 aufgenommen hat. Frau Vogt ist künftig die Ansprechpartnerin für den Mehrzweckbereich der Augst- Halle. Wenn Sie also Ihre Feierlichkeiten (Geburtstage, Hochzeiten) in den Gaststättenräumen durchführen möchten, wenden Sie sich bitte unter der Telefon-Nummer 8119 direkt an sie.
Herrn Lukas danke ich im Namen der Ortsgemeinden Eitelborn und Neuhäusel für die bisher im Hallenbereich geleisteten Dienste und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Frau Vogt wünsche ich einen guten Anfang als die jetzt »Verantwortliche« in der Augst-Halle. Ich bin mir absolut gewiß, daß wir mit ihr eine hervorragende Wahl getroffen haben und sie im Stil der bisherigen Amtsinhaber unsere »gute Stube« weiterführen wird.
Norbert Blath, Ortsbürgermeister und Vorsitzender des Augst-Hallen-Ausschusses
Abfall-Container am Friedhof
Wie allgemein bekannt sein dürfte, steht seit einiger Zeit ein 5 cbm-Umleerbehälter zur Entsorgung des Friedhofsabfalls im Eingangsbereich des neuen Friedhofs bereit. Dieser Behälter wurde ausschließlich zur Reduzierung der enormen Müllgebühren aufgestellt und wird auch nur einmal pro Monat entleert. Verschiedentlich mußten wegen des hohen Müllaufkommens - teilweise bedingt durch die Befüllung mit Hausmüll und sonstigen Abfallen - zusätzliche Leerungen durchgeführt werden bzw. die früher vorhandenen Kleinbehälter hinzugestellt werden.
Ich weise nochmals darauf hin, daß hier nur der mit der Grabpflege erforderliche Abfall entsorgt werden darf. Hausmüll gehört in die wohl in jedem Haushalt vorhandenen Müll-
f efäße oder aber ist den Sondermüllabfuhren (Sperrmüll, /ertstoffschrott, Grünabfalle und Problemabfalle) zuzuführen. Es kann nicht angehen, daß einige wenige diese grundsätzlichen Selbstverständlichkeiten nicht beachten und so die Kosten auf die Allgemeinheit - letztlich aber auch für sie selbst - abgewälzt werden.
Meine Bitte an die Friedhofsbesucher: Sollten Sie jemand bei der Ablagerung von Haus- oder sonstigem Müll beobachten, zeigen Sie ruhig einmal Zivilcourage und weisen Sie auf die Unrechtmäßigkeit des Handelns hin. Notfalls bitte ich um entsprechende Hinweise, damit ich die notwendigen Konsequenzen ziehen kann.
Und gestatten Sie mir noch eine Bitte:
Vermeiden Sie teure Abfallentsorgung, indem Sie
— Plastiktüten, Blumentöpfe, Kisten, Kerzenreste etc. mit nach Hause nehmen und in der häuslichen gelben oder grauen Mülltonne entsorgen
- Verpackungen beim Händler lassen bzw. wieder zurückgeben
- Grabschmuck aus verrottbarem Material verwenden (Kränze usw. werden zunehmend aus kompostierbarem Material hergestellt und sind als solche gekennzeichnet.
Norbert Blath, Ortsbürgermeister
Sicherung von Grabsteinen
Ich weise darauf hin, daß in der vergangenen Woche, wie übrigens in jedem Frühjahr, eine Überprüfung der Standsicherheit der Grabsteine auf dem Friedhof durchgeführt wurde. Die Grabsteine, die zu Beanstandungen Anlaß gaben, wurden mit einem gelben Hinweiszettel versehen. Ich bitte die jeweiligen Unterhaltungsverpflichteten, hier unverzüglich Abhilfe zu schaffen, um mögliche Unfallgefahren zu vermeiden.
Wenn ein solcher Zettel angebracht ist, können Sie versichert sein, daß die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Die Grabsteine wurden nämlich so überprüft, wie dies nach höchstrichterlichen Urteilen aus Verkehrssicherungsgründen gefor
Nr. 24/95
dert wird: »Durchführung von Rüttelproben mittels festem Drücken mit den flachen Händen«.
Die Durchführung der notwendigen Arbeiten bitte ich entweder mir oder den Friedhofsbediensteten mitzuteilen. Für Ihre nötige Einsicht bedanke ich mich im voraus.
Norbert Blath, Ortsbürgermeister
Ausstellung im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz 1995
Unser Nachbar Amerika
Mit der Aktion »Ausstellung über Kunst und Kultur USA«, die vom 5. Juli 1995 bis zum 2. August 1995 stattfindet, beteiligt sich die Gemeindebücherei Eitelbom am diesjährigen Kultursommer.
Die obige Ausstellung, welche von der Landesbüchereistelle Rheinland-Pfalz, Koblenz, zur Verfügung gestellt wird, ist für Jedermann zu den nachfolgend aufgeführten üblichen Öffnungszeiten der Gemeindebücherei einzusehen:
Mittwochs.von 17.00 bis 19.00 Uhr
Samstags.von 15.00 bis 17.00 Uhr
Freiwillige Feuerwehr Eitelbom
Wir beabsichtigen im Jahre 1996 (11.05. bis 16.05., Pfingsten) eine 6tägige Reise nach Wien durchzuführen.
Der Kostenbeitrag pro Person beträgt ca. 600,— bis 700,- DM. In diesem Preis sind folgende Leistungen eingeschlossen:
Hin- und Rückfahrt nach Wien, 5 Übernachtungen in einem 3-Steme-Hotel mit Frühstück, 3 Tagesausflüge.
Interessierte Mitglieder bzw. auch sonstige Personen können an dieser Fahrt teilnehmen.
Auskunft erteilt Edwin Fetz, Eitelbom, Struthweg 16, Telefon 02620/8236.
Wir bitten alle, die an dieser interessanten Reise teilnehmen wollen, sich bis zum 23.06.1995 bei Herrn Fetz zu melden.
Männergesangverein Mozart 1880 e.V. Eitelbom 115 Jahre MGV »Mozart« Freundschaftssingen
Freitag, 16. Juni 1995, 19.30 Uhr Samstag, 17. Juni 1995,19.30 Uhr
Frühschoppen-Konzert
Sonntag, 18. Juni 1995, 10.30 Uhr, Augst-Halle, mit den Musikfreunden Kadenbach
Frauengemeinschaft Eitelbom
Wandertag am Mittwoch, dem 21. Juni!
Wir marschieren um 14.00 Uhr am Gemeindehaus/Triftstraße ab. Bei schlechtem Wetter treffen wir uns um 15.00 Uhr zum Kaffeetrinken im Pfarrheim.
Eitelbomer Kamevalsverein
Wir wollen uns näher kennenlernen bevor der Emst der Festivitäten unseren Einsatz fordert! Alle Mitglieder, Freunde und Gönner sind herzlich zu unserem Sommerfest am Freitag, dem 23. Juni 1995, ab 17.00 Uhr, auf der Festwiese am Schützenhaus eingeladen. Für die Unterhaltung von Groß und Klein ist natürlich ebenfalls gesorgt.
Kreis-Schützenfest in Eitelbom
Das diesjährige Kreis-Schützenfest findet am Sonntag, dem 25. Juni 1995, in Eitelbom statt. Um 14.00 Uhr Aufstellung aller Schützen vor dem Schützenhaus. Begrüßung der anwesenden Schützinnen und Schützen durch den ersten Vorsitzenden der Eitelborner Schützengesellschaft Werner Wittelsberger und dem Kreisvorsitzenden Edgar Breiden aus Höhr. Anschließend findet das Kreiskönigsschießen statt. Alle Schützenvereine des Schützenkreises 11/3 sind am Schießen um die Würde des Kreis-Schützenkönigs recht herzlich eingeladen. Nach dem Königsschießen findet die feierliche Proklamation der Majestäten statt. Alle Schützen werden gebeten, an dieser Zeremonie teilzunehmen und die Feierlichkeiten abzuwarten, denn das 21. Kreis-Schützenfest soll ein voller Erfolg werden.
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