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Ivon 60 Prozent der Bausparsumme frei macht. Kluge Leute I basteln dann mit Hilfe des Beraters der Landes-Bausparkasse I oder der Sparkasse die bewährte Finanzierung zusammen: ein | Drittel Eigenkapital (Bausparguthaben, vorhandenes Grund- ! stück, »Muskelhypothek« und sonstige Quellen), ein Drittel | erste Hypothek von einer Sparkasse oder Bank und ein Drittel Bauspardarlehen.

Kostet ein Haus zum Beispiel 450.000 Mark, bedeutet das: 150.000 Mark Eigenkapital, 150.000 Mark erste Hypothek und 150.000 Mark Bauspardarlehen (= 60 Prozent der Bauspar­summe von 250.000 Mark Bausparsumme). Mit diesem Sche- ; ma geht der Häuslebauer auf Nummer sicher. Die Hypothek j läuft meist um die 30 Jahre. Das bedeutet einen niedrigen j Tilgungssatz. Das Bauspardarlehen zahlt er in etwa 11 Jahren I zurück. Die Mischung aus den beiden Darlehen und dem I Eigenkapitalanteil bringt ihm eine tragbare Leistung im Mo- I nat und Sicherheit.

Inzwischen hat die LBS ihre Bewertungszahl auf 206 Punkte gesenkt. Diese Kennziffer ist die Eintrittskarte zum billigen Baugeld. Danach würde ein Bausparvertrag von 100.000 Mark im Tarif Classic, den der Kunde mit monatlich 400 Mark bespart, nach acht Jahren und fünf Monaten zugeteilt. Bringt der Kunde sofort die Mindestsparsumme von 40.000 Mark auf, so erhält er danach seine Mittel zum Bauen nach 50 Monaten. Mit anderen Worten: Mit der Höhe seiner Sparzahlungen beeinflußt der Bausparer seinen Zuteilungszeitpunkt. Eine Bausparkasse darf und kann freilich keine verbindlichen Zu­teilungstermine nennen, da das Verhältnis von Geldzu- und -abflüssen in Zukunft nur geschätzt werden kann.

Liegt das Eigenkapital unter einem Drittel, steigt automatisch der Fremdkapitaleinsatz. Das wiederum führt zu erhöhten Rückzahlungsraten, die zum Einkommen passen müssen.

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Nr. 23/95

Die Unterstützung des Landes sagte Kultusministerin Dr. Rose Götte unlängst Anfang des Jahres anläßlich der Eröff­nung der neugestalteten Jugendherberge Idar-Oberstein zu. Sie bezeichnet« den vom Land unterstützten Weg des DJH- Landesverbandes, die Jugendherbergen Zug um Zug einem zeitgemäßen Image anzupassen, als vorbildlich. Einhergehend mit der Neugestaltung seiner Häuser forciert der Verband auch seine Arbeit im Bereich der Öffentlichkeits­arbeit und Marketing, um den Bekanntheitsgrad und das Image der Jugendherbergen in der Öffentlichkeit zu stärken.

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Beim Anschaffen von Wohneigentum gilt nach wie vor die traditionelle Regel: Erst sparen, dann erwerben. Das ist der verläßlichste Weg einer Finanzierung. Dabei hilft Bausparen als bewährtes Vorsparinstrument. Zusätzlich läßt sich der Spargewinn mit der staatlichen Bausparförderung steigern, soweit die Einkommensgrenzen eingehalten werden.

Deutsches Jugend-Herbergs-Werk Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.

Konzept Jugendherberge 2000 wird zügig vorangetrieben und »vermarktet«

Die Neugestaltung seiner Häuser wird der DJH-Landesver- band auch in den kommenden Jahren zügig vorantreiben. Konnten bereits in den vergangenen Jahren eine Fülle von Jugendherbergen einem zeit- und jugendgemäßen Standard angepaßt werden, so stehen in 1995 weitere Häuser zur Gene­ralsanierung an.

Anfang Mai konnte nach kompletter Neugestaltung die Ju­gendherberge Bad Ems wieder den Betrieb aufnehmen. Die Kurstadt an der Lahn hat damit eine der modernsten Jugend­herbergen, die sicherlich großen Anklang bei den Gästen fin­den wird und ein besonderes Aushängeschild und Visitenkarte für Bad Ems und Umgebung ist. Wichtige Investitionen des DJH-Landesverbandes Rheinland-Pfalz/Saarland von 1995 sind die grundlegende Sanierung der Jugendherberge Burg Stahleck in Bacharach/Rhein, der komplette Um- und Anbau infolge der Sanierung der Jugendherberge Burg Lichtenberg bei Kusel/Pfalz, die von Kopf bis Fuß vollständige Sanierung der Jugendherberge Hermeskeil/Hunsrück sowie die umfas­sende Neugestaltung der Jugendherberge in der saarländi­schen Landeshauptstadt Saarbrücken.

Bei allen vier Jugendherbergen werden die Arbeiten so voran­getrieben, daß die Häuser pünktlich zu Beginn der Hauptsai­son im kommenden Jahr, am 01.05.1996, ihren Betrieb wieder aufnehmen können. Zur Standortsicherung seiner Häuser wird das Jugendherbergswerk nach Angaben von Vorsitzen­den Detlef Bojak, MdL und DJH-Geschäftsführer Jacob Geditz auch in den kommenden Jahren seine Investitionstätigkeit verstärkt fortsetzen. Diese Investitionen, die getätigt werden, sind gut angelegt. Zum einen tragen sie zur Zukunftssicherung des Jugendherbergswerkes bei und zum anderen kommen sie unmittelbar der Jugend- und Familienarbeit zugute.

Informationen über Ferien- und Freizeitspaß in Ju­gendherbergen mit der ganzen Familie, Freunden und Bekannten erhalten Interessierte unter der Info-Tele­fonnummer 06131 /32 00 00. Neben einer kostenlosen Informationsbroschüre erhält jeder Anrufer als Dan­keschön eine kleine Überraschung.

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Die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Jugendherbergswerk und der Landesregierung sowie die Planung zur Sanierung der Jugendherberge der Landeshauptstadt Mainz stand im Mittelpunkt eines Gespräches, das der Vorsit­zende des Jugendherbergswerkes, Landtagsvizepräsident Detlef Bojak, MdL, DJH-Geschäftsfuhrer Jacob Geditz mit Ministerpräsident Kurt Beck und dem Mainzer Oberbürgermeister Herman-Hartmut Weyel führten.

Vorstellung der Feldversuche auf dem Versuchsfeld Hof Grenzau/Höhr-Grenzhausen

Die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Landwirtschaft Montabaur-Altenkirchen stellt am Sonntag, dem 18. Juni 1995, auf dem Versuchsfeld Hof Grenzau, ab 10.00 Uhr, ihre Feldversuche vor.

Gezeigt werden Sorten-, Düngungs- und Pflanzenschutzversu­che bei Getreide.

In einem kleinen Rahmenprogramm haben Interessenten u. a. Gelegenheit, sich bei Züchtervertretem über Neuentwicklun­gen zu informieren.

Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Die Versuche liegen in diesem Jahr in der Gemarkung Sessen­bach (Anfahrtswege: AA Höhr-Grenzhausen - Grenzau Als­bach oder Bendorf - Stromberg Nauort).