Montabaur
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Nr. 21/95
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sagen wir und unsere Eltern für die vielen Glückwünsche und Geschenke zu unserer
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Es hat uns sehr gefreut, daß Sie an uns gedacht haben.
Ada Hi u FlaHmarm Fl onau Rubel
Sebastian Flübinget 1 jAncFeas Speiet
Rapkaela F \e.fz ^Vliekael Steil
Nomborn, im Mai 1995
WiR fREUEN UNS ÜbER diE GEbüRT /-n UNSERER TockfER QJ
Nastassja
5.4.1995
Für diE vIeIen GlückwüNschE UNd GESChENkE MÖchtTEN WiR UNS RECkr hERZlicb bEdANkEN
HEidi UNd JoAchiM Korn
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BäumcNensteIIen fiNdETAM 2.6.95 Ab 19.00 llhR statt. DAubAcb, iM ApRil 1995
KÖNIGIN DER NACHT
Wie lange noch können wir uns am legendären Gesang der Nachtigall erfreuen? In Menschennähe findet die "Königin der Nacht" schon heute immer weniger Brutplätze; mit Laub- und Auwäldern verschwinden weitere wichtige Lebensräume. Fordern Sie die Broschüre "Die Nachtigall" an (für 5 DM in Briefmarken).
NABU
Postfach 30 !0 54 53190 Bonn
Naturschutzbund
Vogel des Jahres 1995
Ein herzliches Dankeschön
sagen wir allen, die uns zu unserer goldenen Hochzeit mit Glückwünschen und Geschenken eine große Freude gemacht haben.
Einen besonderen Dank an Pfarrer Linnighäuser für das feierlich gestaltete Dankamt, dem Ortsbürgermeister Bode und allen Ortsvereinen für das schöne Ständchen sowie unserer Nachbarschaft für den liebevoll gefertigten Hausschmuck.
Bernhard und Irmgard Roos^^^^
Niederelbert, im April 1995
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Herzlichen Dank
sage ich allen, die mir anläßlich der
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Konfirmation
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so viele Glückwünsche und Geschenke überbrachten.
SÖREN SCHNEIDER
Neuhäusel, im Mai 1995
Ließe Westerwälder, /"T
Verwandte, freunde, (Befonnte, A
ReßerlCerrffarrer^hßeig, „ • *
(ußcrUlerr'Kflplanforst,
ließe (Buchßnhfnsenioren,
meine freunde der Qremiums,
,ßch wie schneiTvergehn n die schönen Stunden ./,
ß Ser meine Qeßunagsfeier wird mir immer in (ußerundfroher Erinnerung ßleißen und dazu Haßt Ihr/Sie affe ßeigetragen durch das IMitfeieren, die schönen gesehenes, die Bunten (Blumen,die geschriebenen undgesprochenen ‘Worte mit den Besten 'Wünschen, für addas möchte ich herzlich danhjn,
Besonders aßerließen fksn^meinen tatkräftigen Helfern für IhreVnterstülzung vor und Bei meiner feiet, ohne die das fest nicht gelungen wäre i
Dferzdcfien grüß an ade. Weinen <Danfian gott, daß er mich diesen Vag erfeßen ließ
‘Else ßpfiofte
Leu ‘Kplsch,
Verwandte, f runde u n (Befonnte, ich danfo Vch, dal Jhrdä H üj nit gescheut hat, um mit mir un dene WesterwäCder minge 75 Jeßootsdag zeftere.
Och Ihr hat metjehoffe, mirdat fest zo verschönere.
f>anhjür ades, uul Ihr metjeßraat hat.
Lev groß un hlieut mer gesund.
‘ÜRr'Elst
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