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Montabaur

Damit wäre dann in 1996 die komplette Zuweisung veraus­

gabt.

18. Erwerb von Geräten. 5.000,- DM

19. Ausbau von Wirtschaftswegen. 15.000,- DM

20. Anpflanzung von Obstbäumen. 2.600, DM

* 21. Erwerb von Grundstücken. 9.000, DM

22. Haus- und Kanalanschlußkosten -

gemeindeeigene Grundstücke. 95.000,- DM

23. Zuführung zur allgemeinen Rücklage -

Planabrundung. 211,DM

24. Tilgung von Krediten an Kreditmarkt. 49.001,- DM

25. Abwicklung des Soll-Fehlbetrages 1994

(Teilbetrag).405.000, DM

Weiterhin sind 10.000,- DM an Verpflichtungsermächtigun­gen veranschlagt, damit die Planungen für den Umbau des Gemeindehauses in Auftrag gegeben werden können.

Die Finanzierung sämtlicher Ausgaben wird durch die folgen­

den Einnahmen sichergestellt:

1. Erschließungsbeiträge »Zur Wässer«. 75.000,-DM

2. Ausbaubeiträge Hunselweg. 67.000,-DM

3. Zuweisung vom Naturpark Nassau für

Obstbaumanpflanzung. 2.080,DM

4. Einnahmen aus der Veräußerung von

Grundstücken.600.000, DM

5. Zuführung vom Verwaltungshaushalt.101.000, DM

6. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage -

Planabrundung. 920, DM

7. Einnahmen aus Krediten vom

Kreditmarkt.114.000,- DM

Ausblick 1996 bis 1998

Die Abwicklung des restlichen Soll-Fehlbetrages 1994 in Höhe von 450.000,- DM ist als feste Größe für das Haus­haltsjahr 1996 vorzusehen. Alle übrigen Maßnahmen sind nachrangig einzuordnen.

Daneben bilden die Einrichtung des Sitzungssaales, die Orts- durchgrünung, Zuweisungen für Dorferneuerungsmaßnah­men, die Erschließung »Zur Wässer«, die Erschließung »Mai­heckelchen«, die Straßenbeleuchtungserweiterung, die An­schaffung von Geräten und Fahrzeugen, der Grunderwerb, der Wanderwegebau, der Ausbau der Bergstraße, der Ausbau der Raiffeisenstraße, der Ausbau des Mittelweges, die Er­schließung »Struthfeld« sowie die Erweiterung des Gemeinde­hauses die Investitionsschwerpunkte der kommenden Jahre. Die mittelfristige Finanzplanung signalisiert eine Finanzie­rung aller Vorhaben, weist jedoch in den Jahren 1996, 1997 und 1998 erhebliche Neuverschuldungen aus. Korrigierend kann hier allerdings der Ortsgemeinderat einwirken, indem er Maßnahmen auf die Notwendigkeit bzw. Zweckmäßigkeit hin überprüft. Das Ergebnis sollten Investitionsverlagerungen auf spätere Jahre sein.

Parkplatz am HL-Markt

Geänderte Verkehrsführung

Die bisherige Verkehrsführung zum Parkplatz des HL-Mark- tes in Neuhäusel hat in der Vergangenheit ständig zu Proble­men und Beschwerden geführt, insbesondere was die Ein- und Ausfahrt anbelangt. Nunmehr hat der Ortsgemeinderat Neu­häusel eine geänderte Verkehrsführung beschlossen, die ab Montag, 29. Mai 1995, gilt.

Danach erfolgt die Zufahrt zum Parkplatz ausschließlich über die bisher geschlossene Einfahrt (vor Einfahrt zur Kreisspar­kasse). Die bisherige Ein- und Ausfahrt darf ab'diesem Zeit­punkt nur noch als Ausfahrt benutzt werden. Die entsprechen­de Beschilderung wurde veranlaßt. Ich bitte, die geänderte Verkehrsführung ab 29. Mai 1995 zu beachten.

Norbert Blath, Ortsbürgermeister

Verhalten auf dem Friedhof

In letzter Zeit haben verschiedene Unsitten auf dem Friedhof Einzug gehalten. So befahren unberechtigt Fahrzeuge die Friedhofswege, um Material etc. an der jeweiligen Grabstätte abzuladen, Kinder laufen Rollschuh, hin und wieder be­schmutzen sie Gräber mit Kies, und auch Hunde werden anläßlich des Grabbesuches mit auf den Friedhof genommen. Ich weise ebenso höflich wie dringlich darauf hin, daß all dies nach der geltenden Friedhofssatzung (diese wurde erst kürz­lich im Wochenblatt veröffentlicht) nicht gestattet ist und darf die betroffenen Personen bitten, dies künftig zu unterlassen. Ich habe die Gemeindearbeiter angewiesen, künftige Verstöße gegen diese Regelungen mitzuteilen, damit ich gegen die Be­troffenen nach den Satzungsregelungen Vorgehen kann. Ich

Nr. 20/95

appelliere jedoch an jedermanns Einsicht und bin mir sicher, daß ich diesbezüglich nicht tätig werden muß.

Norbert Blath, Ortsbürgermeister

Unberechtigtes Parken in den Ortsstraßen

An und für sich sollte man davon ausgehen, daß ein jeder Führerscheinbesitzer auch die Regeln der Straßenverkehrs­ordnung kennt, insbesondere was zulässiges oder unzulässiges Parken angeht. Aber wenn die Bequemlichkeit obsiegt, werden diese Kenntnisse oftmals hintenan gestellt.

So ist insbesondere in den verkehrsberuhigten Bereichen (wer kennt nicht die großen blauen Schilder'mit den eindeutigen Symbolen?) oftmals ein chaotisches Parken besonders in der Unterdorfstraße und im Buchenstück - festzustellen. Immer wieder muß ich mir diesbezüglich Klagen aus der Bürgerschaft anhören, die meines Erachtens auch gerechtfertigt sind.

Ich werde das Parkverhalten in den nächsten 14 Tagen etwas genauer beobachten. Sollte ich - wider Erwarten - feststellen, daß mein Appell, doch nur dort zu parken, wo dies auch erlaubt ist, nicht fruchtent, werde ich den Vollzugsbeamten bei der Verbandsgemeinde Montabaur bitten, entsprechende Kontrol­len mit den notwendigen Konsequenzen durchzuführen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich die Fahrzeugführer bitten, gerade in den verkehrsberuhigten Bereichen langsam zu fah­ren. Hier gilt nach der Straßenverkehrsordnung »Schrittem- po« (7 km/h). Fahren Sie langsam, insbesondere der Kinder wegen. Für Ihre Rücksichtnahme bedankt sich

Norbert Blath, Ortsbürgermeister

Ausgeblasene Eier für Kirmeskrone

Die Pfadfinder haben mir mitgeteilt, daß sie in den kommen­den Wochen in den Haushalten ausgeblasene Eier für die Kirmeskrone einsammeln. Ich bitte Sie, die Jugendlichen zu unterstützen und beim Kuchenbacken kräftig Eier auszubla­sen.

Norbert Blath, Ortsbürgermeister

Freiwillige Feuerwehr Eitelbom

Wir beabsichtigen, im Jahre 1996 (11.05. bis 16.05.) eine 6tägige Reise nach Wien durchzuführen. Der Kostenbeitrag pro Person beträgt ca. 600,bis 700, DM. In diesem Preis sind folgende Leistungen eingeschlossen:

- Hin- und Rückfahrt nach Wien

- 5 Übernachtungen in einem 3-Steme-Hotel mit Frühstück

- 3 Tagesausflüge (Neusiedler-See/Kloster Melk-Wachau /Heiligenkreuz-Baden).

Interessierte Mitglieder bzw. auch sonstige Personen können an dieser Fahrt teilnehmen.

Auskunft erteilt Edwin Fetz, Eitelborn, Struthweg 16, Telefon 02620/8236.

Wir bitten alle, die an dieser interessanten Reise teilnehmen wollen, sich bis zum 03.06.1995 bei Herrn Fetz zu melden.

Jahrgang 1936 Eitelbom

Am Samstag, dem 20. Mai, um 15.00 Uhr, treffen wir uns zu einer Wanderung am Eitelborner Dorfplatz.

Vormerkung

für alle Mitglieder des Jahrganges 1940 Eitelbom Terminvoranmeldung für unseren Ausflug zum 55igsten: Samstag, 22. Juli 1995.

Bitte vormerken! Nähere Einzelheiten gehen in Kürze persön­lich zu.

Parkfest in Eitelbom

Zum 11. Mal in Folge veranstaltet der Westerwald-Verein Eitelbom an Christi Himmelfahrt-Donnerstag, 25.05.1995, für alle, die gerne ein paar fröhliche und gemütliche Stunden bei gepflegten Getränken, schmackhaftem Eintopf und hausge­backenem Kuchen genießen möchten, das Von Groß und Klein immer wieder gern besuchte Parkfest am Udilo-Park in Eitel­born. Zwischen 11.30 Uhr und dem Spätnachmittag würden wir Sie gern als unsere Gäste begrüßen dürfen.