Einzelbild herunterladen

Montabaur

43

Nr. 13/95

dert-Hilgert, oder werden von uns nach telefonischer Abspra­che abgeholt.

Telefon: 02684/945 119, Montag bis Donnerstag, von 14.00 bis 16.00 Uhr, oder Telefon: 02684/8933, ab 17.00 Uhr (Hinterlas­sen Sie Ihre Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter, wir rufen zurück!).

Auch im Straßenverkehr:

Eltern haften für ihre Kinder

Die Schilder finden sich auf jeder Baustelle. Unter dem Verbot des Betretens steht der rechtlich bedeutende Hinweis, daß Eltern für ihre Kinder haften. Die Experten von Dekra erin­nern daran, daß Erziehungsberechtigte auch im Straßenver­kehr nicht von ihrer Sorgfaltspflicht entbunden sind. Sie haf­ten unter bestimmten Bedingungen für einen Schaden, der durch einen Unfall mit ihren Kindern entsteht.

Fährt beispielsweise ein Kind mit seinen Eltern Fahrrad auf einem Gehweg, so haften die Aufsichtspflichtigen, wenn das vorausfahrende Kind mit einem Fahrradfahrer oder Fußgän­ger zusammenstößt. Da Kinder ab dem achten Lebensjahr nicht mehr auf dem Gehweg radeln dürfen, aber erst ab 14 Jahren für Ordnungswidrigkeiten herangezogen werden kön­nen, trifft es in so einem Fall die Eltern.

Abhilfe verschafft hier der Abschluß einer Kinderhaftpflicht­versicherung. Auch in anderen Situationen müssen sich Eltern zumindest einen Teil des Schadens anrechnen lassen. So zum Beispiel, wenn eine Mutter mit dem Kind an der Hand die Straße an einer unübersichtlichen Stelle betreten hat, das Kind sich beim Überqueren losreißt und angefahren wird. Nach der gängigen Rechtsprechung dürfen sich Autofahrer nämlich in der Regel darauf verlassen, daß sich ein Kind an der Hand der Mutter verkehrsgerecht verhält.

- Anzeige -

Europas modernstes Wertpapiertraining mit der Kreissparkasse

Das Börsengeschehen sorgt für immer mehr öffentliches Inter­esse - nicht nur durch Negativschlagzeilen. Gerade Aktien erfreuen sich zunehmender Beliebtheit als Anlagemöglichkeit. Um sein Kapital zu vermehren, sind aber gerade bei der Anlage in Aktiven Grundwissen und Erfahrung nötig. Deshalb bietet die Kreissparkasse Westerwald in diesem Jahr zum ersten Mal die »S-Telefon-Börse«, Europas modernstes Wertpapiertraining, allen Börseneinsteigern und Börsianern an.

Vom 25.03. bis 02.06.1995 finden Interessenten ausführlich Gelegenheit, ihr Wissen über Aktien, Renten und Options­scheine zu erweitern. Dabei können sie sich einer innovativen Technik bedienen: einem interaktiven Telefon-Service. Für den Teilnehmer bedeutet das, daß er unabhängig von Ort und Zeit von jedem Telefongerät aus teilnehmen kann. Für die Auftragserteilung verwendet der Teilnehmer die Tasten seines Telefons oder seine Stimme. Auf die gleiche Weise kann er Kurse sowie seinen Depotstand und die Rangliste im Spiel erfragen oder wichtige Informationen der Spielzentrale erhal­ten. Die für erfolgreiche Börsenteilnahme notwendige Aktua­lität ist damit optimal erfüllt.

Risikolos erproben die Teilnehmer im Auf und Ab von Kurs­schwankungen den Umgang mit Wertpapieren. Jeder Teilneh­mer erhält ein Startkapital von 150.000 DM und trifft seine Anlageentscheidung unter realistischen Bedingungen des Marktes. Dieses Kapital ist um eine möglichst große Summe gewinnbringend zu vermehren, um einen der attraktiven Prei­se zu gewinnen. Wird ein Teilnehmer, der sich über die Kreis­sparkasse anmeldet, Bundessieger, erhält er 16.000 DM.

Die S-Telefonbörse ist ein ideales Training für private Anleger, die bei ihrer Geldanlage nicht länger nur auf herkömmliche Anlageformen bauen wollen, sondern in ihre Anlagestrategie auch die Chancen und Risiken einbeziehen möchten, die der Kauf von Aktien und Optionsscheinen bietet. Weitere Aus­künfte und detailliertes Informationsmaterial sind bei den Geschäftsstellen der Kreissparkasse Westerwald oder unter Telefon 02661/620 727 erhältlich. Bis zum 25.03.1995 läuft die Anmeldefrist. .

5. Internationaler Keramik-Wettbewerb

Salzbrand-Keramik96

Zum fünften Mal sind international Keramiker und kerami­sche Werkstätten von der Handwerkskammer Koblenz (HwK)

aufgerufen, ihre Arbeiten im Bereich »Salzbrand-Keramik« von einer internationalen Jury beurteilen zu lassen. Zugelassen sind Keramiker und Keramikerinnen jeden Alters. Die Preisvergabe erfolgt für Unikate, Serien oder Baukeramik, deren Glasuren durch Einwirkung von Salzdämpfen oder Brenntechniken traditioneller sowie experimenteller Art ent­standen sind.

Der Preis »Salzbrand 1996« ist mit 18.000,DM dotiert. Erst­malig ist ein Preis speziell für Objekte vorgesehen.

Die Ausschreibungsunterlagen können bei der Handwerks­kammer Koblenz, Postfach 929, 56063 Koblenz, Telefon 0261/398-239, Telefax 0261/398-282, angefordert werden.

Gartenteichbesitzer aufgepaßt

Am Freitag, dem 07.04.1995, lädt der Aquarien- und Terra­rienverein Bendorf zum Dia-Vortrag »Wasserlebensraum selbst gestaltet« in das Parkhotel in Bendorf-Sayn, Koblenz, Olper Straße, gegenüber Parkplatz Schmetterlingsgarten, ein. Der Eintritt ist frei.

Wanderprogramm des Deutschen Alpenvereins - Sektion Koblenz

Sonntag: 02.04.1995 - ca. 23 km und 5,5 Stunden Wanderweg: »Höhenweg« rund um den Laacher See Abfahrt: Ab 09.30 Uhr, vom Busbahnhof, mit Fahrgemeinschaft Wanderführer: H. Herges, Telefon: 02630/1207 Donnerstag: 20.04.1995 - ca. 10 km und 3 Stunden Wanderweg: Blütenwanderung von Filsen über Filsener Lay nach Kamp

Abfahrt: Ab 12.28 Uhr, vom Hauptbahnhof mit Bahn Wanderführer: H. undK. Nissen, Telefon: 0261/56925 Sonntag: 23.04.1995 - ca. 24 km und 5,5 Stunden Wanderweg: Birkheim - Alexander Eiche Spitzenstein Bienenberg Markt Aldegund - Birkheim Abfahrt: Ab 09.00 Uhr, vom Busbahnhof, mit Fahrgemeinschaft Wanderführer: I. undP. Russ, Telefon: 06742/2973

Sonstige Termine des DAV - Sektion Koblenz

Dia-Vortrag »Patagonien« mit Amedee Müller Veranstaltungstermin: Dienstag, 25.04., 19.30 Uhr Veranstaltungsort: Horchheimer Höhe, Soldatenheim»Haus Horchheimer Höhe« von Galen-Straße/Alte Heerstraße

Hoher Informationsbedarf bei Angehörigen psychisch Kranker

Die Selbshilfegruppe für Angehörige psychisch Kranker des Diakonischen Werkes trifft sich zum ersten Mal am:

Donnerstag, 06.04.1995, um 19.30 Uhr, im katholischen Pfarrzentrum, Auf dem Kalk 5, in 56410 Montabaur. Auskünfte erteilen:

Diakonisches Werk Westerburg, Telefon: 02663/8018-und 3071, Michaela Leyendecker.

Diakonisches Werk, Außenstelle Montabaur, Telefon: 02602/4282, Petra Lind.

Stillgruppe Montabaur

Treffen jeden ersten Dienstag im Monat, um 09.30 Uhr, im katholischen Bezirksamt, Auf dem Kalk (gegen einen Kosten­beitrag von 5, DM mit Frühstück).

Kontakt: Michaela Schönberger, Telefon: 06435/7586

Stillgruppe Neuhäusel

Treffen jeden dritten Mittwoch im Monat, um 09.00 Uhr, bei Dagmar Schmidt, Römerstraße 3.

Kontakt: Dagmar Schmidt, Telefon: 02620/15373

Neuer Investitionsrekord Wohnungsbau

8,2 Milliarden Mark für neue Wohngebäude Die Investitionen in den Wohnungsbau haben 1994 in Rhein­land-Pfalz Rekordniveau erreicht. In den Neubau von Wohn­gebäuden fließen nach Angaben des Statistischen Landesam­tes in Bad Ems (ohne die Kosten für Grundstücke und ohne Baunebenkosten) fast 8,2 Milliarden Mark (1993: 6,4 Milliar­den Mark). Für den Bau neuer Einfamilienhäuser sind Finanz- ' mittel in Höhe von 3,1 Milliarden Mark vorgesehen, für neue

t