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Montabaur

34,

Nr. 7/95

Rat für Versicherte

Der Versichertenälteste der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), Willi Neuroth, Niederahr, hält am Donnerstag, dem 16.03.1995, von 14.00 bis 17.00 Uhr, in der AOK-Bezirksgeschäftsstelle Montabaur, einen Sprechtag ab. Ratsuchende Versicherte der Angestell­ten-Versicherung werden gebeten, alle Unterlagen für ihre Angelegenheiten mitzubringen. Es handelt sich z. B. um Ver­sicherungsverlauf, Beitragsnachweise, Geburtsurkunden, Fa­milienstammbuch, Arbeitslosenmeldekarten sowie Paß oder Personalausweis.

Für Anträge auf Versichertenrente steht der Versichertenälte­ste nach Terminabsprache unter der Telefon-Nummer 02602/70143 zur Verfügung.

Der Versichertenälteste weist ausdrücklich darauf hin, daß nur noch im Jahre 1995 eine Nachzahlungsmöglichkeit für Frauen besteht, die ihnen aus Anlaß ihrer Heirat erstatteten Beiträge-wieder einzuzahlen. Es handelt sich um eine sehr attraktive Möglichkeit, einen Rentenanspruch zu schaffen oder erheblich aufzustocken.

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Strahlende Gewinner beim PS-Sparen

Monat geschluckt werden. Wer regelmäßig erheblich mehr Schmerzmittel konsumiert, sollte auf jeden Fall in die Arztpra­xis - egal, aus welchem Grund er die Medikamente nimmt.«

m-press münchen gmbh, Seyboth-Str. 17, D 81545 Mün­chen, Telefon 089 64241204, Fax: 089 6253153.

Ewald Hermes aus Montabaur gewann einen Hauptpreis in I Höhe von 10.000,- DM beim PS-Sparen der Kreissparkasse I Westerwald. Beim PS-Sparen werden monatlich von jedem I Los, das 10,- DM kostet, 8,- DM angespart und 2,- DM in einen I Lostopf eingezahlt. Jeden Monat sind Einzelpreise bis zu 150.000,- DM zu gewinnen in der zusätzlichen Jahresauslo- Isung sogar bis zu 100.000,- DM.

I Karin Diedert, Kundenberaterin der Kreissparkasse Wester­lwald, freute sich besonders, mit Herrn Hermes einen Gewinner [beglückwünschen zu können, der seit 50 Jahren treuer Kunde |der Kreissparkasse Westerwald ist.

Schmerztabletten:

Bis zu dreimal im Monat keine Bedenken

Schmerzen unterschiedlichster Art sind der häufigste Grund, varum zu Medikamenten gegriffen wird. So leidet z. B. jeder ' itte Bundesbürger gelegentlich an Spannungskopfschmer­zen. Und das ist nur eines von insgesamt 40.000 Krankheits- bildem, die der Medizin bisher bekannt sind. Es ist selbstver­ständlich, daß bei jedem ernsthaften Leiden der Arzt aufge- pueht werden muß und daß chronische Schmerzzustände von Spezialisten behandelt werden. Aber: Wie oft dürfen Befind­lichkeitsstörungen auf eigene Faust behandelt werden? Dr.

red. Bernhard Aicher von der Thomapyrin-Forschung dazu: }Bis zu dreimal im Monat bestehen keine Bedenken, Befind­lichkeitsstörungen mit Schmerztabletten zu bekämpfen. Aller­dings sollten nicht mehr als insgesamt zehn Tabletten pro

Hurra, ich bin da!

Philipp

6 . 2.1995

Es freuen sich die Eltern:

Monika und Ralf Braun

Das Bäumchenstellen findet am 21.2.1995 ab 19.00 Uhr in der Hohestr. 23, Montabaur statt. Anschließend Umtrunk in Aufenthaltsräumen R. Braun u. Co KG

Bitte beachten Sie, daß Bilder und Motive, die uns per Telefax erreichen, nicht für den Druck verwen­detwerden können II! Wir bitten um Beachtung II!

Ich gehe euch voran in den Frieden des Herrn und dort erwarte ich euch zum ewigen Wiedersehen.

-Augustinus-

Werner Altmann

Es ist sehr schwer, einen lieben Menschen zu verlieren, es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu empfangen.

Dafür danken wir von Herzen.

Elfriede Altmann Claudia und Christiane

Neuhäusel, im Februar 1995

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