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Montabaur

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Nr. 7/95

werden wir wieder eine Tombola zur Finanzierung der entste­henden Auslagen durchführen. Spenden für die Tombola wer­den gerne entgegengenommen.

Tum- und Sportverein 1921 Ahrbach e.V.

Abteilung Handball

Samstag, 18. Februar 1995, II. Mannschaft 18. Uhr: TuS Hachenburg III - SG Saynbachtal/Ahrbach Spielort: Rundsporthalle, Hachenburg Treffpunkt: Sonnenhof Ruppach-Goldhausen, um 16.45 Uhr Sonntag, 19. Februar 1995, Damenmannschaft 16.00 Uhr: SG Saynbachtal/Ahrbach - HSG Oberbieber/Rengs­dorf

Spielort: Oberwaldhalle, Selters

Treffpunkt: Oberwaldhalle Selters, um 15.00 Uhr

Sonntag, 19. Februar 1995,1. Mannschaft

18.00 Uhr: SG Saynbachtal/Ahrbach TV Bad Ems

Spielort: Oberwaldhalle, Selters

Treffpunkt: Oberwaldhalle Selters, um 17.00 Uhr

Zuschauer sind wie immer recht herzlich willkommen.

AUGST

Katholische Kirchengemeinde »Maria Himmelfahrt« Eitelborn

Fastnachts-Nachmittag für Senioren Alle Seniorinnen und Senioren aus Eitelborn sind ganz herz­lich eingeladen zu einem geselligen Karnevals-Nachmittag am Mittwoch, dem 22. Februar 1995, um 14.30 Uhr, in der Gaststätte der Augsthalle.

Mit Kaffee und Kuchen, aber auch anderen Getränken und einem lustigen Programm wollen wir einige schöne Stunden miteinander verbringen.

Bitte gute Laune mitbringen. Falls Sie abgeholt werden möch­ten, sagen Sie bitte im Pfarrhaus Bescheid. Auch für die Heimfahrt stehen PKWs bereit.

Laurie Werner Castillo aus den Vereinigten Staaten von Amerika sucht Überlebende ihrer Familie in Deutschland

Ich möchte dieses Vorhaben unterstützen und gebe auszugs­weise Ihren an mich gerichteten Brief hier wieder.

»Meine Ururururgroßeltem sind Johann Fries (geboren am 11. Januar 1799 in Kadenbach) und Maria Anna Bladt (geboren am 6. September 1806 ebenfalls in Kadenbach). Sie und ihre vier überlebenden Kinder... Johann Adam, Johann Jacob, Jo­seph und Maria Anna... verließen 1845 über Antwerpen die Heimat und gründeten Fredriksburg in Texas. Ein Teil der Familie lebt auch heute noch dort«.

In der Augst leben heute 25 Familien mit dem Namen Fries. Es können aber auch Verwandte anderen Namens interessiert sein, mit Frau Laurie Werner Castillo Kontakt aufzunehmen. Bitte melden Sie sich bei mir. Ich habe einen Brief für Sie und kann Ihnen einen Stammbaum zeigen oder überlassen, wenn Sie Interesse haben.

Im Heft Nr.: 2 »Die Augst«, zu beziehen über mich können Sie zusätzliche Informationen über die Auswanderungen im vori­gen Jahrhundert erfahren.

Schaa, Ortsbürgermeister, Hauptstraße 28, 56337 Kadenbach

Eitelborn

Öffentliche Bekanntmachung

Sitzung des Ortsgemeinderates Eitelborn

Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates Eitelborn findet am

Mittwoch, dem 22. Februar 1995, um 19.30 Uhr,

im Sitzungssaal des Gemeindehauses statt.

Tagesordnung

I. Öffentliche Sitzung

1. Beratung und Beschlußfassung über den Entwurf einer Friedhofssatzung

2. Beratung und Beschlußfassung über den Entwurf einer Friedhofsgebührensatzung

3. Beratung und Beschlußfassung über die Bestimmung ei­nes neuen Standortes zur Ablagerung von Friedhofsaus­hub

4. Beratung und Beschlußfassung über die Beseitigung von Straßenschäden in der Straße »Streimerich«

5. Beratung und Beschlußfassung über die Beseitigung von Straßenschäden im sogenannten »Eitelborner Sträßchen (Weg Pein & Pein)

6. Beratung und Beschlußfassung über notwendige Maßnah­men zur Verbesserung der Befahrbarkeit der Baustraße »Zum Heckelchen«

7. Beratung und Beschlußfassung über die Teilnahme am Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden«

8. Beratung und Beschlußfassung über die Übertragung von Entscheidungsbefugnissen auf den »Augsthallen- und Sta­dionausschuß«

9. Vorstellung des Entwurfsplanes der Ortsumgehung Neu­häusel (B 49)

10. Beratung und Beschlußfassung über den Antrag der Krebs­gesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. wegen der Aufstellung eines Altkleider-Containers

11. Beratung und Beschlußfassung über die Änderung der Geschäftsordnung

12. Beratung und Beschlußfassung über die Aufstellung des Bebauungsplanes »Denzerheide«

- Auswertung der Bedenken und Anregungen im Rah­men der Offenlage nach § 3 Abs. 2 BauGB

- Zustimmungsbeschluß

- Satzungsbeschluß gemäß §§ 10 BauGB, 24 GemO

13. Verschiedenes

14. Einwohnerfragestunde IL Nichtöffentliche Sitzung

1. Bauangelegenheit

2. Bauangelegenheit

3. Grundstücksangelegenheit

4. Verschiedenes

Hinweis auf Fraktionssitzungen:

FWG

Blath: Montag, 20.02.1995, 19.30 Uhr, Sitzungssaal Ge­

meindehaus

CDU: Montag, 20.02.1995, 19.30 Uhr, kleiner Bespre­

chungsraum Gemeindehaus

SPD: Dienstag, 21.02.1995, 19.30 Uhr, Sitzungssaal Ge­

meindehaus

56337 Eitelborn, 13.02.1995 ' Blath, Ortsbürgermeister

Nachbetrachtungen zur Kamevalsitzung

Rundherum zufrieden waren alle Beteiligten mit dem Ablauf der diesjährigen Kappensitzung am vergangenen Wochenen­de, die erstmals unter dem Motto »Eitelborner Narrenfestival« stand und einige Veränderungen im Programmablauf mit sich brachte. Der erstmalige Versuch, mit 2 Moderatoren durch das Sitzungsprogramm zu führen, die Auflockerung der Veran­staltung durch einige Tanzeinlagen des Publikums, die Ein­richtung einer (Sekt-) Bar und die Aufstellung eines Bierpa­villons im Hallenbereich, erwiesen sich als voller Erfolg. Gekonnte Vorträge, Tanzeinlagen, eine pyrotechnisch exzel­lente Eröffnung des Abends und vieles mehr, sorgten nicht nur für Kurzweil, sondern für beste Stimmung im Saal. Ein erst­mals seit einigen Jahren wieder ausverkauftes Haus bot den entsprechenden Rahmen. Hierfür darf ich mich im Namen aller Beteiligten bei den Bürgerinnen und Bürgern aus Eitel­born, aber auch der Nachbargemeinden, bedanken. Durch Ihr Kommen haben Sie uns Ihr Zugehörigkeitsgefühl und Interes­se an solchen Veranstaltungen dokumentiert, was alle Aktive - dessen bin ich mir sicher auch in Zukunft anspomen wird, in diesem Sinne weiterzumachen.

Bei den Aktiven des Abends aber auch den vielen fleißigen Helfern (sei es beim Auf- und Abbau, der Reinigung, der Küche, des Ausschanks, der Technik, um nur einige Teilberei­che zu erwähnen), die zum Gelingen des Abends und auch des Kinderkamevals am Sonntag beigetragen haben, möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Ohne das Mitwirken aller wäre die Durchführung solcher Großereignisse auf lokaler Ebene nicht möglich. Daß insbesondere die am Programm Mitwirken­den ohne finanzielle Unterstützung seitens der Gemeinde oder des Vereinsrings zu solch großartigen Leistungen fähig und willens sind, erfordert meine Bewunderung und hohe Achtung. Dafür nochmals besonderen Dank.

Was wäre aber eine Veranstaltung ohne einen Denker und Lenker - in diesem Fall einer Denkerin und Lenkerin, der die organisatorische Gesamtleitung obliegt. Und hier darf ich mich ganz persönlich bei Wilma Vogt bedanken. Was sie im Vorfeld, während der Sitzungen und in der Nachbereitung