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Montabaur

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Nr. 4/95

Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius, Nentershausen

Nentershausen

Samstag, 28.01., 18.30 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 29.01., 10.00 Uhr Hochamt

Nomborn

Samstag, 28.01., 18.30 Uhr Vorabendfnesse

Heilberscheid Sonntag, 29.01., 08.30 Uhr Hochamt

Am Mittwoch, dem 15.03.1995, findet in Dernbach ein Ein­kehrtag der Frauen von 09.00 bis 17.00 Uhr, mit Schwester Fabiola statt. Thema: »Christliche Frau heute«. Interessenten bitte umgehend im Pfarrbüro wegen Fahrmöglichkeit an­melden.

Am Montag, dem 30.01., 20.00 Uhr, beginnen wir wieder mit den Bastelabenden für den Osterbasar im Jugendheim (un­ten). Alle, die gerne mitmachen möchten, sind herzhch dazu eingeladen.

Neueröffnung der Pfarrbücherei Nentershausen am Sonntag, dem 05.02.1995, um 11.00 Uhr nach dem Hochamt. In den zurückhegenden Monaten wurde unsere Borromäus Pfarrbücherei neu eingerichtet. Eine große Anzahl von Bü­chern wurden eingestellt. Dazu kommt ein reichhaltiges An­gebot von Spielen, Musik- und Hörkassetten.

Katholische Kirchengemeinde St. Katharina, Niedererbach

Niedererbach

Sonntag, 29.01., 10.00 Uhr Hochamt, Familiengottesdienst, Kollekte für die neue Orgel

Görgeshausen

Samstag, 28.01., 18.00 Uhr Vorabendmesse

Sonntag, 29.01., 14.00 Uhr Taufgottesdienst: Markus Bruns,

Miriam Sophie Krebs, Eppenrod

Öffnungszeiten der Bücherei in:

Niedererbach jeden Sonntag.von 11.00 bis 12.00 Uhr

Görgeshausen jeden Dienstag.....von 16.30 bis 17.30 Uhr

Katholische Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod / Ww.

Gottesdienstordnung vom 29.01. bis 05.02.1995 Samstag, 18.30 Uhr Vorabendm. A. f. Peter Henkes u. verst. Angehörige

4. Sonntag im Jahreskreis, 09.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, keine Andacht!

Montag, 08.00 Uhr A. f. Verst. d. Farn. Christian Bauch Dienstag, 08.00 Uhr A. f. Bernhard Eid

Mittwoch, 08.00 Uhr A. f. Ehel. Georg u. Maria Reßmann u. verst. Angehörige

Donnerstag, Fest der Darstellung des Herrn (Licht­meß!), 18.30 Uhr Kerzenweihe, anschl. Prozession durch die Kirche, danach dt. Amt für Mathilde Schäfer u. Klara Schröder - alle sind eingeladen!

Freitag, St. Blasius-Fest, »Verl. Tag« (Ortsfeiertag!), 10.00 Uhr Erteilung des Blasius-Segens an ältere Leute, Müt­ter m. Kleinkindern etc!

14.30 Uhr feierl. Stiftungs-Konzelebrations-Hochamt m. Festpr., anschl. Erteilung des Blasius-Segens (2 Priester!)

18.30 Uhr Abendm. f. Ehel. Peter u. Anna Mai, anschl. Ertei­lung des Blasius-Segens! Herz-Jesu-Freitag eine Woche spä­ter! Koll. am Verl. Tag für Kirche und Pfarrei

Samstag, 08.00 Uhr A. f. Ehel. Peter u. Kath. Eid u. Angehö­rige

16.00 Uhr stille Anbetung

16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten um den Frieden in der Welt

18.30 Uhr Vorabendm. A. f. Verst. in Meinung

Beichtgelegenheit: Samstag, 16.00 Uhr bis zur Salve-An­dacht für alle.

Wissenswertes

Heimatbesuch der pommerschen Landsleute 1995

Pommern fahren wieder in die Heimat Wir bieten 1995 wieder Reisen in die Heimat an. Diesmal fahren wir wieder nach Stettin, Kolberg, Schneidemühl und Danzig. Die Unterbringung erfolgt in erstklassigen Hotels. Von Stettin, Kolberg, Schneidemühl und Danzig aus sind viele Ausflugsfahrten in die Umgebung geplant. Jeder hat Gelegen­heit, seinen Heimatort zu besuchen. Für die Fahrt wird ein Reisebus aus dem Raum Saarbrücken eingesetzt, so daß an der gesamten Strecke über Mannheim bis nach Eisenach Zustei­gemöglichkeiten bestehen. Zur Erledigung der Reiseformalitä­ten benötigen alle Reiseteilnehmer einen gültigen Reisepaß. Nähere Auskünfte über den Fahrtverlauf und den Aufenthalt gibt Ihnen Ihr Altdamer Landsmann Harry Hellmann unter der Telefon-Nummer 06371/3782.

Selbsthilfegruppen

Änderung:

Multiple Sklerose-Beratungsstelle

Frau Issel-Domberg, Telefon.02666/8197

Frauenhausberatungsladen

Montag bis Freitag von 09.00 bis 11.00 Uhr

unter Telefon.02663/27027

Haben Sie Fragen zur Rentenversicherung?

Sprechtage der LVA Rheinland-Pfalz 1995 Versichertenälteste der LVA

1995 bietet die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland- Pfalz, Speyer, in 197 Städten und Gemeinden in Rheinland- Pfalz ihren Versicherten und Rentnern Sprechtage an.

Wo und wann diese Sprechtage stattfinden, ist dem Faltblatt »Auskunft und Beratung Sprechtage 1995« zu entnehmen, das die Pressestelle der LVA Rheinland-Pfalz, 67340 Speyer, auf Anforderung kostenlos zur Verfügung stellt.

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Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:

Der »Steuerblock« hilft bei der Einkommensteuererklärung

außergewöhnliche Belastungen: was wird anerkannt? Der Punkt »außergewöhnliche Belastungen« zählt zu den be­sonders kniffligen in der Einkommensteuererklärung. Was erkennt das Finanzamt an?

Außergewöhnliche Belastungen sind Aufwendungen, die dem Steuerzahler zwangsläufig entstehen und die höher sind als bei der überwiegenden Mehrzahl der Steuerpflichtigen glei­cher Vermögensverhältnisse und gleichen Familienstandes. Die Ausbildung der Kinder, Unterhaltszahlungen für bedürf­tige Verwandte, Pflegekosten oder Kosten für eine Heimunter­bringung können hier geltend gemacht werden. Unter be­stimmten Umständen werden Kinderbetreuungskosten und der Arbeitslohn für eine Haushaltshilfe anerkannt. Auch Ehe­scheidungskosten gelten als außergewöhnliche Belastungen. Darüber hinaus sind Krankheitskosten, die nicht von der Kasse bezahlt werden, Ausgaben für eine Geburt oder eine Beerdigung, die nicht ersetzt werden, Kosten für die Wieder­beschaffung von Hausrat und Kleidung nach einem Unglücks­fall oder Kosten, die durch einen unumgänglichen Berufswech­sel entstehen, außergewöhnliche Belastungen.

Behinderte und Hinterbliebene können unter dem Punkt außergewöhnliche Belastungen Pauschalbeträge geltend ma­chen. Doch die meisten dieser Punkte sind mit einigen Ein­schränkungen verbunden. Grundsätzlich werden außerge­wöhnliche Belastungen erst anerkannt, wenn sie eine zumut­bare Eigenbelastung überschritten haben. Was darüber hin­aus geht, kann abgesetzt werden, vorausgesetzt die Notwen­digkeit der Ausgabe kann tatsächlich nachgewiesen werden. Dies bedeutet, daß frühzeitig Belege gesammelt werden müs­sen, z. B. über alle Krankheitskosten, die die Kasse nicht erstattet hat* die aber dennoch vom Arzt als notwendig erach­tet wurden.