Montabaur
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Nr. 47/94
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Freizeitfibel des Westerwaldkreises vorgestellt
Idee des Fremdenverkehrsvereins Westerwald mit Hilfe der Volks- und Raiffeisenbanken umgesetzt
Die erste Freizeitfibel in Rheinland-Pfalz wurde dieser Tage in Montabaur vorgestellt. Landrat Peter Paul Weinert präsentierte gemeinsam mit Hans-Jürgen Höher, Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur- Wallmerod, die Fibel der Öffentlichkeit. Höher nahm stellvertretend für die Volksund Raiffeisenbanken des Westerwaldkreises an der Präsentation teil, da die Fibel durch die finanzielle Unterstützung der genossenschaftlichen Bankengruppe ermöglicht wurde.
In mühevoller Kleinstarbeit wurden durch den Fremdenverkehr sver ein Westerwald über die Verbandsgemeinden in sechs Monaten alle Freizeitmöglichkeiten von A - wie Angeln bis Z - wie Zelten zusammengetragen. Der Leser kann sich somit unter verschiedenen Rubriken informieren, was wo angebo- ten wird.
Die Freizeitfibel soll an alle interessierten W esterwälder und vor allem an Bürger, die neu in den Westerwald ziehen, zum Preis von 1,50 DM abgegeben werden. Zu erhalten ist die Fibel in allen Geschäftsstellen der Volksbanken und Raiffeisenbanken und der Wirge- ser Bank sowie in den Verbandsgemeindeverwaltungen des Westerwaldkreises.
Da die Auflage von 5.000 Exemplaren schnell vergriffen sein dürfte, ist an weitere, immer wieder aktualisierte, Neuauflagen gedacht.
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Neu erschienen: Freizeitfibel des Westerwaldkreises , ermöglicht durch finanzielle Unterstützung der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Westerwaldkreis.
AOK
Die Gesundheitskasse.
EISKALTE LEIDENSCHAFTEN
Der Winterurlaub steht vor der Tür. Und nicht umsonst heißt es, daß eine Woche im Winter so erholsam wie zwei Wochen im Sommer sein kann. Zum einem entspannt man aktiv durch die viele Bewegung an der frischen Luft. Zum anderen kann man die Seele in einer ruhigen, schneebedeckten Landschaft mal wieder so richtig baumeln lassen.
Besonders für Skifahrer ist es jetzt allerhöchste Zeit, durch Skigymnastik mit der richtigen Vprbereitung zu beginnen, denn körperlich unvorbereitete Skifahrer und Langläufer tragen ein ungleich höheres Verletzungsrisiko.
Gezielte Übungen zur Kräftigung der Beinmuskulatur sowie Dehn- und Gleichgewichtsübungen sind notwendig, um Überdehnungen, Zerrungen und schlimmstenfalls Knochenbrüche zu vermeiden.
Da aber nicht jede Übung für alle Skifahrer geeignet ist, sollte man unter fachlicher Anleitung trainieren. Viele Skiclubs, Sportvereine oder auch die Volkshochschu- len bieten entsprechende Kurse an.
Die Gesundtieilskasse^^H
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