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Montabaur

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Nr. 46/94

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Neu von Ytong:

Seiberbauen mit Service nach Maß

Die Zahlen beweisen es: Seiberbauen liegt im Trend. Wenn man sieht, wie das Bauen von Jahr zu Jahr teurer wird, dann wundert es einen auch nicht, daß immer mehr Bauherren die Ärmel hochkrempeln und sich - meist unterstützt von Ver­wandten und Freunden selbst an ihren Hausbau machen. 1992 waren es immerhin 46.000 Bauherren, die selbst mit angepackt haben. 23.000 davon haben ihr Haus sogar vom Keller bis zum Dach selbst gemauert und nur für schwierige Ausbau-Gewerke die Hilfe von örtlichen Handwerkern in An­spruch genommen. Ein- bis eineinhalb Jahre harter Feier­abend-, Wochenend- und Urlaubsarbeit haben diesen Bauher­ren eine erhebliche Ersparnis gebracht. Abgesehen von dem berechtigten Stolz auf die eigene Leistung, von den Erfahrun­gen und Erlebnissen der Bauzeit und dem herrlichen Gefühl der »eigenen vier Wände« ist das ein schöner Lohn für die Freizeitarbeit.

Für jeden Seiberbauer den richtigen Partner Aus der Erfahrung mit Tausenden von Seiberbauern hat Ytong jetzt einen neuen Service etabliert. Beim Ytong-Informations- Service, Postfach 101538,80089 München, kann der künftige Bauherr einen Fragebogen anfordern, mit dem festgestellt wird, welcher Partner für den Seiberbauer der Richtige ist. Denn während der eine Bauherr bereits über ein Grundstück, die Finanzierung und die Baupläne verfügt, vielleicht auch schon Freunden beim Bauen geholfen hat, braucht der nächste Bauherr einen zuverlässigen Partner von der Planung bis zur Fertigstellung. Ytong nennt deshalb jedem Bauherren einen autorisierten Bausatzhaus-Partner in seiner Nähe, der ihm genau die Unterstützung anbietenkann, die erbenötigt. Dieser Service reicht von der reinen Materiallieferung für das ganze Haus vom Ytong-Baufachhandel über die Hilfe bei der Grund­stückssuche, die Finanzierungsberatung und den verbindli­chen Kostenvoranschlag bis zur Vermittlung von Architekten und Handwerkern. Bei Bedarf ist der Bausatzhaus-Partner telefonisch erreichbar und kommt, wenn's Schwierigkeiten gibt, auch selbst auf die Baustelle. Im persönlichen Gespräch wird geklärt, was der Bauherr kann und wo er die Hilfe seines Bausatzhaus-Partners haben will. Das Erlebnis »Seiberbauen« wird so auf einen Weg gebracht, der mit Sicherheit ans Ziel führt: Zum eigenen Wunschhaus, das auch für kleinere Ein­kommen bezahlbar ist.

3. »Mons-Tabor-Motorshow« zu Gunsten der Kinder-Aids -Hilfe

DTM-Meister Klaus Ludwig ist Schirmherr

Die Vorbereitungen der 3. »Mons-Tabor-Motorshow« vom 26. bis 27. November 1994 laufen auf vollen Touren. Wieder wollen die Veranstalter mit der nunmehr größten regionalen Renn-/ Sportwagenausstellung zwischen Köln und Frankfurt den Zuschauern begeisternde Highlights bieten.

Die Show steht unter der Schirmherrschaft von DTM-Meister Klaus Ludwig und dem Mitveranstalter Dr. med. Karl R. Schuster und soll zu Gunsten der Kinder-Aids-Hilfe Deutsch­land e.V. stattfinden.

Um den Besucherrekord von fast 10.000 Menschen und die Spendensumme von 15.000,- DM wiederholen zu können, wurde die Veranstaltung um eine weitere Ausstellungshalle erweitert. (Jetzt: Hallen der Autohäuser Jaquemin & Docter und Reusch Montabaur).

Präsentiert werden DTM-Tourenwagen, Formelwagen, Grup- pe-C Autos und eine spezielle Ausstellung historischer Renn­wagen. Viele namhafte Werke bürgen durch ihre Zusammen­arbeit für eine Ausstellung der Extraklasse.

Umrahmt wird die Veranstaltung durch eine gelungene Kom­bination aus Show, Attraktionen und Diskussionen. Erwartet werden neben Klaus Ludwig auch weitere bekannte Fahrer der aktuellen Rennsport-Szene.

Zu Hause wohnen statt ins Altersheim

Der Arbeitskreis »Spaß im und am Alter« lädt ein zu einer Veranstaltung über Wohnraumanpassung: Sonntag, 20. No­vember 1994, um 16.00 Uhr, im Burgmannenhaus, Gemündner Tor 3 in Westerburg.-Für Rollstuhlfahrer geeignet.

Nähere Infos:

Arbeitskreis »Spaß im und am Alter«, Frau Arenhövel und WeKISS, Frau Karrenbauer, Telefon: 02663/2540.

Informationsabend

zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa für Betroffene und Interessierte

Mittwoch, 23. November 1994,19.00 Uhr, Hachenburg, großer Sitzungssaal im Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde, Gartenstraße 11.

Der lange Weg zur Diagnose

Dr. med. P. Stiefelhagen, Internist, DRK-Krankenhaus We­sterwald, Hachenburg

Welche therapeutischen Möglichkeiten gibt es in der Medizin Dr. med. G. Arbeiter, Gastroenterologe, Lukas-Krankenhaus ' Altenkirchen, Altenkirchen

Was leistet Selbst-Hilfe in Gruppe und Patientenverband Hildegard Luttenberger, Betroffene, Landesbeauftragte der DCCV e.V. Rheinland-Pfalz Aussprache

Veranstalter: Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Verei­nigung - DCCV e.V., Landesverband Rhl.-Pf., Hildegard Luttenberger, 56566 Neuwied, Tel.: 02622/83624, in Zusam­menarbeit mit Rita Benner, Nisterweg 4, 57629 Luckenbach, Tel.: 02662/53430.

Für unseren Privathaushalt in Montabaur suchen wir zum 1.1.95 oder früher für 3 Vormittage in der Woche eine zuverlässige

Dr. Karl-Heinz und Sabine Schmidt, Tel. 02602/2500

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MED. CHRISTOF NUBEL Ärzte für Allgemeinmedizin

Täglich erreichen uns neue Schreckens­meldungen über unser Gesundheits­system: Leistungseinschränkungen, Kostenexplosion, Pflegenotstand... Wen kümmert es da schon, wenn z. B. im Oberen Niltal (Südsudan) gerade 40 000 Menschen binnen kurzem an einer Parasitenkrankheit starben, deren Heilung 145- DM pro Person gekostet hätte? Wer kann sich damit belasten, ' daß von den Kindersklaven in der paki­stanischen Teppichindustrie 50000 den zwölften Geburtstag nicht erleben? Wir möchten mit unserem Engagement für BROT FÜR DIE WELT mit dazu bei­tragen, daß auch Menschen in den be­nachteiligten Regionen unserer Einen Weit eine Chance für ein menschen­würdiges Leben erhalten.

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