Einzelbild herunterladen

Montabaur

Nr. 44/94'

tungskonzept, soll dem Kunden ein abgerundetes Einricbten ermöglichen.

Die Ausstellung mit Wohnstudio-Charakter wird noch bis Ende des Jahres mit Exponaten des Künstlers Jürgen E. Stolte zusätzlich aufgewertet. Insgesamt ein gelungenes Konzept mit vielen neuen Aspekten des Wohnens.

Ein Besuch lohn sich in jedem Fall.

Informationstag »Diabetes«

Samstag, den 5. November 1994, im Friedrich Spee Haus bei der Matthiaskirche in Neuwied von 09.00 bis 16.00 Uhr mit Vorträgen, Arbeitsgruppen und Industrieausstellung. Veranstalter: Deutscher Diabetiker-Bund, LV Rheinland-Pfalz e.V., Bezirk Westerwald und DRK Krankenhaus Neuwied. Nähere Auskunft unter Telefon 02624/8212.

kfd Westerwald

Am Dienstag, 08.11.1994, um 19.30 Uhr, findet in Hahn a. See eine Bezirksversammlung der kfd (Kath. Frauen Deutsch­lands) statt. Das Bezirksteam Westerwald lädt hierzu die Vorstände der Frauengemeinschaften ein. Diözesanreferen- tin, Anna Marie Kremer, referiert über »Der B aum, ein Zeichen der Hoffnung«.

Zweite Sitzung

des Abwasserzweckverbandes Bad Ems

Die zweite Sitzung des Abwasserzweckverbandes Bad Ems findet am

Dienstag, dem 22. November 1994,16.30 Uhr, im Sitzungsraum der Kläranlage Bad Ems statt. Die Sitzung ist öffentlich.

Tagesordnung

1. Änderung bzw. Neufassung der Verbandsordnung (Verbandsordnungsentwurf)

2. Beratung und Feststellung des 1. Nachtrages zum Wirt­schaftsplan 1994

3. Beratung und Feststellung des Wirtschaftsplanes des Ab­wasserzweckverbandes Bad Ems für das Wirtschaftsjahr 1995

4. Mitteilungen

5. Anfragen

Bad Ems, 27.10.1994

Rink, Verbandsvorsteher

Öffentliche Ausschreibung

Der Abwasserzweckverband Bad Ems beabsichtigt ein wei­teres Teilstück des Verbindungssammlers »Dausenau - Bad Ems« zu verlegen.

Zur Ausführung kommt ein Teilstück im Bereich des Lein­pfades am Stadtrand Bad Ems. Verlegt werden Rohre DN 300-400 PVC in einer Gesamtlänge von rd. 450 m mit insgesamt 4 Kontrollschächten. Weitere Richtungsände­rungen erfolgen mittels geeigneter Formstücke.

Die Arbeiten werden in ca. 130 m in einer Anliegerstraße am Stadtrand durchgeführt, die Reststrecke von 320 m parallel zu dem sog. Lahntalrad- und Wanderweg (bit. Tragdeckschicht) im Lahnuferbereich.

Die ausgeschriebenen Arbeiten sind bis zum 31. März 1995 auszuführen.

Angebotsunterlagen können, solange der Vorrat reicht, ab Montag, den 7. November 1994, bei dem Ingenieurbüro LEIS-BODORA,

Im Hopfengarten 2, 56377 Nassau/L.,

Tel.: 02604/5041/42, Telefax: 02604/8657 abgeholt oder angefordert werden.

Die Schutzgebühr beträgt 30,- DM und ist per Post oder Verrechnungsscheck an v.g. Ingenieurbüro zu überweisen. Pläne können im gleichen Büro eingesehen werden.

Für die Auftragserteilung kommen nur Firmen in Frage, die nachweislich ähnliche Arbeiten ordnungsgemäß und termingerecht durchgeführt haben.

Das verschlossene Angebot ist mit der Aufschrift: »Kanalbauarbeiten Bad Ems (V erbindungssammler »Leinpfad«)« einzureichen.

Eröffnungstermin: Freitag, den 25. November 1994, 11.00 Uhr, in den Geschäftsräumen der Verbandsgemeindewer­ke Bad Ems, Bleichstraße 1 a, Zimmer 15.

Rink, Verbandsvorsteher

Klauenpflegeseminar

Klauenerkrankungen gehören nach wie vor zu den häufigsten Abgangsursachen in der Rindviehhaltung. Die damit verur­sachten wirtschaftlichen Schäden in den Betrieben sind erheb­lich.

Vor allem die sich von Norden allmählich nach Süden ausdeh­nende Krankheit Mortellaro bereitet zunehmend Probleme. Ihre Bekämpfung ist relativ schwierig.

Mit dem Holländer Rene Pijl konnte ein erfahrener Klauen­pflegemeister für das Seminar gewonnen werden. Er arbeitet in Ostfriesland und hat ebenfalls in seiner praktischen Tätig­keit Erfahrungen mit der o.g. Krankheit und deren Bekämp­fung gesammelt.

Das Seminar findet am 17., 18. und 19. November 1994 statt. Inhalt:

17. November: Theorie: Ursachen und Bekämpfung von Klauen­erkrankungen, Ort: Montabaur

18. bis 19. November: Praktische Übungen auf einem Betrieb Die Teilnahmegebühr beträgt 50,- DM/Kursteilnehmer(in). Weitere Einzelheiten werden nach der Anmeldung mitgeteilt. Interessenten mögen sich bitte umgehend an die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Landwirtschaft, Bahnhofstraße 32, 56410 Montabaur, Telefon 02602/92280 wenden.

Seuchen

Tuberkulose

als »Fieberthermometer« des Sozialstaats

Während das kurze Aufflackern der Pest in Indien auch in Deutschland zu fast hysterischen Reaktionen von Politikern und Medien führte, grassiert die Tuberkulose (Tb) - von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt - auch in unseren Städ­ten. So liegt die Quote der Tb-Fälle in Frankfurt am Main, wie die Zeitschrift natur in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, bei Sozialhilfeempfängern und Obdachlosen um ein Mehrfaches über dem Durchschnitt. Bei Alkoholikern und mit dem Aids- Virus-Infizierten ist sie sogar noch weit höher.

Die für nahezu ausgerottet gehaltene »Geißel der Armut«, schreibt das Magazin innerhalb eines umfangreichen Dossiers über die Rückkehr der Seuchen, entwickle sich mehr und mehr zum »Fieberthermometer des Sozialstaats«. Dabei habe sich das eilfertig vorgebrachte Argument, der Anstieg der Tuberku­lose gehe vor allem auf die gestiegene Zahl schon infiziert einreisender Ausländer zurück, als falsch erwiesen: In der Main-Metropole leiden, statistisch gesehen, 86 von 100.000 deutschen Sozialhilfeempfängern an Tb; bei den ausländi­schen Sozialhilfeempfängern liegt die Quote exakt auf gleicher Höhe.

AOK

Die Gesundheitskasse.

VON ANFANG AN...

Nachwuchs meldet sich an, langersehnt, manchmal auch unverhofft. Für Sie beginnt nun ein neuer Lebensab­schnitt. Schwangerschaft. Geburt und das erste Lebens­jahr des Kindes - das sind bewegte Zeiten für Eltern.

Und natürlich stellen sich viele Fragen.

Wir als Ihre AOK halten ein vielfältiges Informations- und Beratungsangebot für Sie bereit, das Sie und Ihren Nach­wuchs von Anfang an begleiten soll.

Eines dieser Angebote Ist die AOK-Ernährungsberatung.

Welche Lebensmittel sind jetzt besonders wichtig? Was hilft gegen Morgenübelkeit? Eine werdende Mutter stellt sich viele Fragen, denn sie Ißt jetztfür zwei. Über die richtige Ernährung während der Schwangerschaft In­formieren Sie unsere Ernährungsberaterinnen. Und ist Ihr Kind erst auf der Welt, geben sie Ihnen Tips und Informationen zu den Themen Stillen und Ernährung Im ersten Lebensjahr. -

Ihre Gesundheit und die Ihres Kindes - das liegt uns vor allem am Herzen. Die Ernäh­rungsberaterinnen stehen bei jeder AOK- Geschäftsstelle zu Ihrer Verfügung.

/