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Montabaur

Wanderführer: U. u. F.J. Joebges, Tel.: 02642/41245 Abfahrt: ab 8.30 Uhr vom Busbahnhof Koblenz mit Fahrge­meinschaft.

Donnerstag, 13.10.1994

Wanderung Ww.: Gülser Brücke - Moseluferweg bis Fähre Lay

- Bisholder Flugplatz - Brückstücksweg - Winningen Wanderführer: H. Pflug, Tel.: 0261/55350 Treffpunkt: 13.00 Uhr Moselweiß, Gülser Brücke.

Wanderwochende im Elbsandsteingebirge (Sächsische Schweiz) vom 15. bis 22.Oktober 1994

- Herbstferien

Anreise mit PKW oder Bahn - Unterbringung in gutbürgerli­chem Hotel in Hrensko auf tcheschicher Seite; Doppelzimmer und Frühstück, DM 45,. Besuch von Dresden, Meißen, Karls­bad geplant.

Anmeldung: F. u. U. Breidenbach, Tel. 0261/72669 Samstag, 15.10.1994

Wanderung: im Gebiet Rhein-Mosel mit der Vertretung der Sektion Mittenwald

Wanderführer: M. u. B. Vey, Tel. 02631/72859 Dia-Vortrag des Deutschen Alpenvereins,

Sektion Koblenz

Dienstag, den 25.10.1994 um 19.30 Uhr im Soldatenfreizeit­heim - Haus »Horchheimer Höhe«. Thema: Hochtouren im Banne des Mattherhorns» mit Manfred Salcher.

Schwimmen und Wassergymnastik

mit der »Interessengemeinschaft Künstliche Niere«

am Dienstag, 4. Oktober 1994, von 19.00 bis 20.30 Uhr, Hotel »Villa Aurora«, Georg-Kreuzberg-Str.- 8.10,53474 Bad Neuen­ahr; Tel.: 02641/26020 Für Mitglieder ist der Eintritt frei.

Osteoporose - Präventionskurs

ab 18. Oktober 1994, jeweils dienstags von 17.00 Uhr 18.00 Uhr,

im Mehrzweckraum des AOK-Gebäudes, Tiergartenstraße 5-7 in 56410 Montabaur. Der Kurs umfaßt 7 Einheiten bis ein­schließlich 06.12.1994.

Anmeldungen bitte an Frank Neuroth, AOK - Die Gesund­heitskasse in Rheinland-Pfalz, Regionaldirektion Westerwald, Telefon 02602/131199.

Achtung Herbstmanöver

Wie jedes Jahr um diese Zeit: Die Bundeswehr rückt aus den Kasernen ins Manöver. Militärkolonnen gehören deshalb ver­stärkt zum Straßenbild und hemmen aufgrund ihrer langsa­men Geschwindigkeit den Verkehrsfluß. Autofahrer, die sich einem Konvoi nähern, erkennen das letzte Fahrzeug an der grünen Flagge; mit einer blauen Flagge ist das erste gekenn­zeichnet. Die Fahrzeuge dazwischen halten im allgemeinen einen vom Kolonnenführer vorgeschriebenen Abstand.

Wer zum stückchenweisen Überholen ansetzt muß bedenken, daß er beim Einscheren unter Umständen zur Anpassung an das Kolonnentempo stark abbremsen muß. Weil Panzer zudem eine erhebliche Uberbreite besitzen, sollte man sich an Eng­stellen in Geduld üben und auf das Überholen verzichten. Gleiches gilt für Kurven, da Kettenfahrzeuge schwer zu lenken sind und deshalb eventuell ausschwenken.

Autolenker sollten auch-nie zu dicht an einen Panzer auffah- ren, da diese Kettenfahrzeuge einen extrem kurzen Bremsweg haben. Zudem kann ein Panzerfahrer aufgrund der Abmessun­gen seines Fahrzeuges andere Verkehrsteilnehmer schlichtweg »übersehen«. Deshalb empfehlen die Verkehrssicherheits­experten von Dekra, immer einen »respektvollen« Abstand einzuhalten.

Für Militärkonvois gelten außerdem besondere Verkehrsre­geln: An einer mit Lichtsignalen geregelten Kreuzung dürfen »Nachzügler« einer Militärkolonne trotzdem passieren, auch wenn die Ampel auf Rot umschaltet der Querverkehr muß warten. Wichtig: Auch in der Kolonne mitfahrende Zivilfahr­zeuge müssen die Kreuzung bei Rot überqueren.

Steigende Einzelhandelsumsätze

Die rheinland-pfälzischen Einzelhandelsumsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 1994 um 1,7 Prozent. Nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden in Drogerien und Apotheken sowie mit Tabakwaren, Büchern, Fachzeit­schriften und Damenoberbekleidung deutlich höhere Umsätze erzielt als im ersten Halbjahr 1993. Auch die Tankstellen­umsätze stiegen infolge der höheren Mineralölsteuer weit üb er durchschnittlich.

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Nr. 39/94

Während von Januar bis Juni 1994 die Zahl der Vollzeitbe­schäftigten im rheinland-pfälzischen Einzelhandel zurück­ging (minus 3,8 Prozent), fanden mehr Teilzeitkräfte (plus 2,4 Prozent) einen Arbeitsplatz. Einen spürbaren Rückgang von Ganztagsbeschäftigten verzeichneten Apotheken sowie der Einzelhandel mit Nahrungsmitteln und Kraftwagen. Hingegen fanden im Einzelhandel mit Damenoberbekleidung und Schu­hen sowie an Tankstellen mehr Teilzeitkräfte eine Anstellung.

Überdurchschnittliche Weinmosternte in Aussicht

Nach ersten Schätzungen der Berichterstatter des Statisti­schen Landesamtes kann 1994 in Rheinland-Pfalz mit einer Weinmosternte von gut 7 Millionen Hektoliter gerechnet wer­den. Damit würde das Vorjahresergebnis von 6,7 Millionen Hektoliter überschritten. Schon Ende Juli versprach der sehr gute Traubenansatz eine überdurchschnittliche Ernte. Sowohl Trockenheit als auch anhaltende regnerische Witterung kön­nen jedoch in den nächsten Wochen noch zu möglichen Ände­rungen der Ertragsprognosen führen.

Die Traubenreife ist im Vergleich zum Vorjahr etwas im Rückstand. Die Qualität des Jahrgangs wird entscheidend von der weiteren Wetterentwicklung abhängen. Die Winzer er­hoffen sich noch viele sonnige Tage im September und Oktober.

Außenhandel kräftig ausgeweitet

Der rheinland-pfälzische Außenhandel hat sich im Zuge der konjunkturellen Erholung im In- und Ausland in beide Rich­tungen kräftig ausgeweitet. Von Januar bis April 1994 expandierten nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes in Bad Ems die Exporte gegenüber dem Vorjahreszeitraum wertmäßig um 17,9 Prozent auf 10,9 Milliarden Mark und die Importe um 3,1 Prozent auf gut 7,8 Milharden Mark. Von der deutlich verbesserten Exportkonjunktur profitierten vor allem die Hersteller von Halb- und Fertigwaren.

Jeweils 53 Prozent der rheinland-pfälzischen Ausfuhren (5,8 Milharden Mark) und Einfuhren (4,1 Milliarden Mark) fließen in bzw. stammen aus den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Unser wichtigster Handelspartner Frankreich (Aus­fuhr: 1,6 Milliarden Mark; Einfuhr: 1,1 Milliarden Mark) erreicht einen Anteil von jeweils 15 Prozent.

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