Montabaur
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Nr. 38/94
Merian Hauptschule Oppenheim, Spotkania - Begegnungen, BBS Berufsbildende Schule GH/S Koblenz.
In seiner Begrüßung zur entscheidenden Jury-Sitzung am 31. August erläuterte Werner Arnolds, Chef der LBS, die Ziele des Wettbewerbes. Diese beständen vorwiegend darin, eine kritische, kreative und eigenverantwortliche Presse-Arbeit an den rheinland-pfälzischen Schulen zu fördern und entsprechend zu würdigen. In diese Richtung ziele auch ein Workshop, der allen am Wettbewerb beteiligten Redaktionen in den nächsten Monaten die Möglichkeit gebe, ihre Kenntnisse rund um das Thema »Pressearbeit« zu vertiefen.
Anschließend waren die acht Presse-Fachleute aufgefordert, unter den 247 zum Jugend-Presse-Preis eingereichten Schüler-Zeitungen (neuer Rekord) die besten 15 Publikationen zu ermitteln. Eine äußerst diffizile Arbeit, die den Juroren bei der durchweg sehr guten Qualität der Zeitungen einige Schweiß- Perlen auf die Stirn treten ließ.
Daß dieser in seiner Art bundesweit größte Wettbewerb nicht nur bei weiterführenden Schulen Zustimmung findet, belegen die Anmeldungen: 72 Grundschulen, 49 Grund- und Hauptschulen, 44 Realschulen, 55 Gymnasien, 16 Sonderschulen, 11 andere Einrichtungen (z. B. Berufsschulen etc.).
Nach über sieben Stunden hatten die »Presse-Senioren« üb.er ihren Nachwuchs an den Schulen geurteilt. Sie legten bei der Bewertung der Schüler-Zeitungen besonders großen Wert auf selbstrecherchierte Berichte und eigenständige Kommentare, die der Schulform und dem Alter entsprechend angeboten werden. Weitere Pluspunkte verteilten sich auf Redaktionskonzept, auf die Gestaltung des Titels, die Erläuterungen der Texte durch Grafiken, Illustrationen und Fotos. Ebenso fanden das Layout und auch die organisatorischen Leistungen, wie z. B. Verarbeitung, Umfang, Auflagenhöhe und Erscheinungsform, Berücksichtigung.
Die achtköpfige Jury: Hans Krimm, Ministerium für Bildung und Kultur, Annette Weber, Rheinpfalz, Kurt Förster, Rhein- Zeitung, Hermann Dexheimer, Allgemeine Zeitung Mainz, Norbert Köhler, Trierischer Volksfreund, Dieter Lau, SWF, Richard Kremershof, SAT 1, Regional-Report, Cornelia Klinger, RPR, zeigte sich über die überaus große Themenbreite der Schüler-Zeitungen und deren kritische und selbstbewußte Aufarbeitung überrascht. Diese spreche, so die Jury, für ein hohes Maß an Sensibilität und Verantwortungsbewußtsein, ohne die gute Pressearbeit nicht möglich sei.
10. Westerwälder Töpfermarkt
in der Töpferstadt Ransbach-Baumbach (Kannenbäckerland) - gelegen an der A 3 Köln-Frankfurt-mit rund 100 Töpfern aus dem gesamten Bundesland und dem benachbarten Ausland: am Samstag, 1. Oktober, von 09.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag, 2. Oktober, von 11.00 bis 18.00 Uhr.
Wir bieten außerdem:
* Besichtigung von Töpferwerkstätten und Töpfermuseen
* Werkstatt- und Werksverkauf
* auf dem Marktgelände—Kinderb elustigung durch die Kr eis- sparkasse Westerwald
* Samstag, 15.00 Uhr, 10. internat. Stadtlauf der Volksbank Westerwald (Info: 02623/899-0)
* verkaufsoffener Sonntag (13.00 bis 18.00 Uhr) Veranstalter des Töpfermarktes:
Stadt Ransbach-Baumbach, Rheinstraße 50, 56235 Ransbach- Baumbach, Telefon: 02623/8618, in Zusammenarbeit mit dem Handwerker- und Gewerbeverein Ransbach-Baumbach.
Bauboom in Rheinland-Pfalz im 1. Halbjahr 1994
Die meisten Baugenehmigungen im Kreis Mainz-Bingen, Westerwaldkreis, Bad Kreuznach und Mayen-Koblenz
Im 1. Halbjahr 1994 genehmigten die rheinland-pfälzischen Bauaufsichtsbehörden den Bau von 19.208 Neubauwohnungen. Das sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 28 Prozent mehr als im Vorjahr (14.977).
In Einfamilienhäusern befinden sich 4.660 Wohnungen (1. Halbjahr 1993: 3.934), in Zweifamilienhäusern liegen 3.844 Wohnungen (2.588). Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern betreffen Baufreigaben von 9.956 Wohneinheiten, 36,5 Prozent'mehr als in den ersten sechs Monaten des. Jahres 1993 (7.292). Für Wohnheimwohnungen wurden 478 Baugenehmigungen (916) erteilt. Insgesamt sollen 8.090 neue Wohngebäude errichtet werden, gut 29 Prozent mehr als von Januar bis Juni 1993 (6.251).
Durch Veränderungsbaumaßnahmen an bestehenden Wohn-* gebäuden sollen weitere 2.155 Wohneinheiten entstehen, sd daß sich für die ersten sechs Monate 1994 im Wohnbau Geneh4 migungen für 21.093 Wohnungen errechnen. Im vergleichba-i ren Vorjahreszeitraum (16.306) war das Ergebnis um rund 23; Prozent niedriger gewesen. Auf den Nichtwohnbau entfallen insgesamt 422 Wohnungen, davon 270 in Neubauten.
Die meisten neuen Wohnhäuser sollen im Westerwaldkreis entstehen (624), dahinter rangieren die Landkreise Mayen- Koblenz (495), Neuwied (492) und der Kreis Bad Kreuznach (468). Bei den Neubauwohnungen lag der Landkreis Mainz- Bingen (1.290) vor dem Westerwaldkreis (1.215). Es folgen die Kreise Bad Kreuznach (1.151) und Mayen-Koblenz (1.037).
Trotz Sommertrockenheit mittlere Getreideernte
Die Getreideernte 1994 erreichte in Rheinland-Pfalz nach Auswertung aller Probeschnitte und eines Großteils der Volldrusche aus der Ernteermittlung rund 1,27 Millionen. Tonnen. Dies sind nach Mitteilung des Statistischen Landesj amtes in Bad Ems 2 Prozent weniger als im Vorjahr und 12 Prozent weniger als im langjährigen Mittel. Der Rückgang gegenüber 1993 ist ausschließlich auf die verringerte Anbau-, fläche zurückzuführen. Die durchschnittliche Flächenleistung liegt mit knapp 50 Dezitonnen je Hektar ähnlich hoch wie im Vorjahr und im Sechsjahresdurchschnitt.
Bei den einzelnen Getreidearten gibt es jedoch deutliche Unterschiede. So haben Sommergerste und Hafer stärker unter der Sommertrockenheit gelitten. Der mittlere Hektarertrag liegt hier bei nur 41 bzw. 36 Dezitonnen und damit um 9 bzw.- 15 Prozent unter dem vorjährigen Ergebnis. Winterweizen und Wintergerste dagegen, die von der ausreichenden Winterfeuchy tigkeit profitierten, erbrachten mit 62 bzw. 53 Dezitonneii höhere Flächenleistungen als 1993. Gleiches gilt auch für den Roggen (50 Dezitonnen).
Die Qualität des Brotgetreides kann nach ersten Untersuchungen als gut bis sehr gut bezeichnet werden. Neben dem Weizen gilt dies- ganz besonders für den Roggen, der auswuchsfrei geerntet werden konnte.
Richtiges Parken an der Autobahn
Auf Autobahnparkplätzen muß man mit allem rechnen. Dal spielen Kinder mitten auf der Fahrbahn oder die gesamte Familie absolviert gerade ihr Gymnastikprogramm.
Deshalb sollte man als »Neuankömmling« rechtzeitig und noch auf der Autobahn das Tempo vorsichtig drosseln und langsam^ in den Parkplatz einfahren, empfiehlt die Sachverständigen-; Organisation Dekra.
So verhalten Sie sich richtig: •
— Auf der Autobahn früh anzeigen, daß Sie den Parkplatz-' ansteuern wollen; spätestens beim letzten Schild, das 200 Meter vor der Parkplatzeinmündung steht.
— Auf dem Ratsplatz angekommen, ganz durchfahren und, keinesfalls sofort hinter der Einfahrt parken; dort besteht die größte Auffahrgefahr,
— Wird die Fahrpause nachts eingelegt: Standlicht einschalten, Parklicht allein genügt nicht.
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