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Montabaur

Nr. 37/94

M

Unsere dieswöchige Ausgabe enthält eine Beilage Ricosta

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Rückblick - Kirchweih Aus der Kirmespredigt von Pfarrer Heinrich Linnighäuser KTRMESREIM

Oben auf der Höhe steht,

St. Josef, wie ihr wtßt und seht.

Seit Jahren wird gearbeit dort an diesem wunderschönen Ort.

Das Gotteshaus in neuem Glanz, doch fertig ist es noch nicht ganz.

Noch fehlt der Kreuzweg fürs Gebet, diesen wirklich ihr bald geht.

Der Altarraum, jetzt schon schön, wird mit Farbe noch versehn.

Doch wie? Da wird noch nachgedacht, damit er wirkt in schlichter Pracht.

St. Josef steht jetzt vorm Portal, lädt alle in den Kirchensaal. Josefsplatz heißt nun der Ort, schon bald seht Ihr das Schild auch dort. Lampen auch an Seltentüren, sollen hellen Weg uns führen.

Vorm Winter werden sie dort sein mit des Lichtes hellem Schein.

Das alles kostet Zeit und Geld, drum sei ein Dank jetzt zugesellt für die Arbeit stets und fein, für alle Spenden groß und klein.

Für Gott und Mensch stehts Kirchenhaus, lädt zu gehen ein und aus und es machet tiefen Sinn, wenn dort gehenViele hin.

Jede, Jeder ist willkommen, ist vom Herrgott angenommen, in Christi Namen lad Ich ein, stets bei ihm sein Gast zu sein.

Gott sei Dank ist gro_ß die Zahl, die kommt zu Gottes Wort und Mahl, alle kommen leider nicht, sie seien erinnert an die Pflicht. Verbindlichkeit das Stichwort ist, es kommt vonBund, ihr alle wißt,

Gott war zu diesem Bund bereit, sagts weiter, nehmt für ihn Euch Zeit. Nicht nur einmal, dann und wann, ein jeder komme, wann er kann, zu danken für die Lebenszeit und für dieEwig Seligkeit

Wo Christus, da ist wirklich Leben.

Ihm sein wir jetzt hier ganz ergeben und wo die Kirche, schwach und alt, lebendig - kritisch kommt dann halt.

Ein Lebenshaus, das muß sie sein, bringt Euch alle bitte ein, denn Jesu Geist, er ist stets jung, er bringen vielen - allen Schwung.

Wirds auch mal schwer, sinds Sorgen viel, er bleibt der Anfang und das Ziel.

Mit Gott fang an, mit Gott hör auf, das ist der beste Lebenslauf.

Amen.