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Rfontabaur

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Nr. 34/94

Neu im ADAC-Verlag

Zentrum der Kunst und Lebensfreude

Neues ADAC-Reise-Speciäl über München

750 000 krosse Hendl, fünf Millio­nen Liter Bier, 80 gegrillte Ochsen, 41 Tonnen gebrannte Mandeln - das Münchner Oktoberfest sprengt alle Grenzeni. Demnächst ist es wieder soweit. Wenn am 17. September der Münchner Oberbürgermeister Chri­stian Ude das erste Bierfaß ange­zapft hat, dann strömen wieder in rund zwei Wochen etwa 400 000 Besucher täglich auf die Theresien- wiese. Ausführlich widmet sich jetzt das neue ADAC-SpecialMün­chen, das ab sofort für 14,80 Mark erhältlich ist, diesem größten Volks­fest der Welt.

Mit fast drei Millionen Übernach­tungsgästen pro Jahr ist dieStadt der Superlative .unangefochten die beliebteste deutsche Großstadt. Rund 250 Millionen Liter Bier wer­den jährlich in der Isarstadt getrun­ken. Über 100 000 Studenten ma­chen München nach Berlin zur zweitgrößten Universitätsstadt Deutschlands. Der Englische Gar­ten ist mit seinen 370 Hektar der größte Park innerhalb einer Groß­stadt. Das Deutsche Museum lockt jährlich etwa 1,5 Millionen Besu­cher an und ist mit 55 000 Quadrat­meter Ausstellungsfläche das größte technisch-naturwissenschaftliche

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Museum der Welt. 25 Prozent aller Filmbeschäftigten in Deutschland und über 600 mit Film und Fernse­hen beschäftigte Firmen sind in der bayerischen Landeshauptstadt zu Hause wie auch der deutsche Fuß­ballrekordmeister, der FC Bayern.

Einige der schönsten Biergärten stellt aas ADAC-Special vor, und Feinschmeckern ist der Beitrag über

die Münchner Küche mit einer Aus­wahl der besten Restaurants zu empfehlen. Wem das Beste gerade gut genug ist, der findet im Beitrag ..Marmor, Blattgold und Batist die Top Ten der Münchner Hotels.

Doch damit nicht genug: Mün­chen gilt auch als Zentrum der Mo­deschöpfer Viele sind weltberühmt wie Rudolph Mooshammer, der un­ter der ÜberschriftIch bin König Ludwig über sein München schreibt. Weitere Prominente verra­ten ihren besonderen München-Tip wie der Komponist Ralph Siegel, Medienmanager Josef von Ferenzcy und der Showstar Margot Werner.

Und Zorro, ein Dackel, der so ty­pisch für München ist wie die weiß­blaue Straßenbahn, führt aus der Perspektive eines Vierbeiners durch sein liebstes Revier, den Olympia­park.

Tradition in den ADAC-Reise- Specials ist der umfangreiche Ser­vice- und Informationsteil. Man er­fährt alles über das Münchner Nachtleben, über Shopping und über Spielmöglichkeiten für Kinder. Und: Wer die Weißwurst erfunden hat und wo die Gedenktafel für den Schöpfer dieser typischen Münch­ner Spezialität zu finden ist.

Eine runde Sache für Telefonkartensammler

Alle 3 Monate 400 druckfrische Telefonkarten vom DeTeMedien Sammler-Service

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Hydraulik und Pneumatik

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Das Sammeln von Telefonkarten ist für viele ein beliebtes, aber nicht ganz einfaches Hobby geworden. Für die ca. 2 Millionen Sammler stellt sich vor allem folgendes Pro­blem: Wie komme ich an die Tele­fonkarten ran? Ganz einfach: Mit­machen beim Sammler-Service von DeTeMedien. DeTeMedien steht für Deutsche Telekom Medien GmbH, eine 100%-Tochtergesellschaft der Deutschen Bundespost Telekom, und u. a. mit der Vermittlung von Werbung auf Telefonkarten beauf­tragt. Wegen der riesigen Sammler­nachfrage auf Werbekarten in klei­nen Auflagen (Mindestauflage 1.000 Stück), auch genannt MidiMedia- Karte und zur K-Serie gehörend, hat DeTeMedien schon seit einigen Jahren einen Sammler-Service ein­gerichtet. Von den schönsten Moti­ven werden 1.000 oder 2.000 Stück' mit Einverständnis des Auftragge­bers (das sind die Unternehmen, die für ihre Werbeziele DeTeMedien mit dem Druck von Telefonkarlen be­auftragen) mitgedruckt. Sammler, die im DeTeMedien Sammler-Ser­vice registriert sind, erhalten vier­teljährlich ein Angebot in Form ei­

nes Posters, auf dem 400 verschiedene Tele­fonkarten abgebildet sind. Der Sammler schickt den dazugehö­rigen Bestellschein aus- gefüllt an DeTeMedien zurück. Kurz darauf er­hält er die gewünschten Telefonkarten per Post.

Schwierig wird es aller­dings, wenn beim DeTe­Medien Sammler-Ser­vice mehr Bestellungen vorliegen, als Karten vorhanden sind. Bei derzeit rund 30.000 re­gistrierten Sammlern und in der Regel 1.000 Telefonkarten ist das keine Seltenheit. Für diesen Fall hat sich die DeTeMedien ein Los­verfahren ausgedacht, denn wie sonst sollten die begehrten Karten

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Telefonkarten mit Firmenwerbung aus kleinen Auflagen gibt es im Sammler-Service von DeTe­Medien. Hier die K 547.

Darin sind für 6,- bzw. 12,- DM Tarifeinheiten und die MwSt. ent­halten. Wer noch Interesse am Sammeln von Telefonkarten mit möglichst gerecht an die Sammler Werbeaufdruck der verschiedensten

verteilt werden. Somit besteht keine Garantie dafür, daß man jede be­stellte Karte auch bekommt. Die ge­lieferten, druckfrischen Telefonkar­ten kosten DM 28,75 oder 34,50 pro Stück.

Unternehmen hat, schreibt an den DeTeMedien Sammler-Service, Postfach 1602 11, 60065 Frankfurt, Telefax-Nr. 0 69/26 82-167, mit der Bitte um Aufnahme in den Telefon­karten Sammler-Service.

Spart Trinkwasser und Waschmittel

Miele Allwater - dieRegenwassermaschine

Man nehme Regenwasser, einePri­se Waschmittel und gebe beides zu­sammen in eine Miele-Waschmaschine W 913 Allwater. Was wie eine Wasch­anweisung aus Omas Lehrbuch in Sa­chen Haushaltsführung klingt, ist tat­sächlich der neueste Clou auf dem Ge­biet moderner Wäschepflege. Die Allwater-Waschmaschine ist buch­stäblichmit allen Wassern gewa­schen und - wäscht mit allen Was­sern. Außer mit kaltem Trinkwasser - wie herkömmliche Waschmaschinen - läuft sie auch mit Warmwasser oder enthärtetem Wasser, Brunnen-, Regen­oder Oberflächenwasser.

Eine großangelegte Verbraucher- Befragung von Miele, dem ältesten deutschen Waschmaschinenhersteller, brachte es an den Tag: Von ihrer neuen Waschmaschine wünschen sich die Benutzer zuallererst günstige Ver­brauchswerte. Die W 913 Allwater liegt damit voll im Trend: Sie spart kostbares Trinkwasser, Energie und Waschmittel in zum Teil beträchtli­chem Umfang.

Die moderne Gerätetechnik mit elektronischer Programmsteuerung und zwei getrennten Wasserzulaufsy­stemen bietet dem Benutzer insgesamt fünf Steuerungsvarianten. Beim Warmwasserbetrieb wird preiswert durch Öl, Gas oder Solarenergie vor­geheiztes Wasser in die Maschine ge­

leitet. Liegt die zentrale Warmwasser- Brunnen- oder Oberflächen wasser aufbereitung nahe dem Waschmaschi- vorgesehen. Im einen Fall wird das so- nenanschluß, reduzieren sich die genannte Brauchwasser in der Haupt- Stromkosten spürbar, der Verbrauch wasche und den Spülgängen einge- von Primärenergie und damit die in setzt, im anderen Fall nur in den Spül- der Umweltdiskussion stehende COg- gängen. Qer letzte Spülgang erfolgt Produktion fallen geringer aus. dabei stets mit Trinkwasser, So oder so

Beim Anschluß der Maschine an ein spart der Benutzer Wasserkosten in externes Wasserenthärtungsgerät größerem Umfang. Ist zum Beispiel kann das Waschmittel stets entspre- aas Regenwasser weicher als das chend dem niedrigsten Härtegrad I 'IYinkwasser, kommt der geringere dosiert werden. Das spart Waschmittel Waschmittelverbrauch als Ersparnis und schont die Umwelt. hinzu.

Die Steuerungsvarianten drei und Und wenn - zum Beispiel nach ei- vier sind für die Nutzung von Regen-, nem Umzug oder bei einem Weiterver­kauf des Waschautoma­ten - keine der vier vor­gestellten Varianten in- Frage kommt, so löst die W 913 Allwater auch die­ses Problem. Sie kann dann wie jede andere Waschmaschine an die vorhandene Trinkwas­serleitung angeschlossen werden.

Saubere Wäsche im Erntekorb - da lacht das Gärtnerherz, weil die neue Miele-Waschma­schine W 913 Allwater zum Wäschewaschen aufgefangenes Regen­wasser nutzen kpnn.

Foto: Miele

HH

Deutsche Lebensver­sicherung im Binnenmarkt

Sicherheit lind Berechenbarkeit bleiben wesentliche Kriterien

Bonn (Glü) - Neben der gesetz­lichen Rentenversicherung und der betrieblichen Altersversor­gung ist die Lebensversicherung traditionell die dritte Säule des gegliederten Vorsorgesystems in Deutschland. Sicherheit und Be­rechenbarkeit sind daher ent­scheidende Kriterien für die deut­sche Lebensversicherung. Auch im europäischen Binnenmarkt, der am 1. Juli 1994 Realität ge­worden ist, werden sie Merkmale der klassischen Lebensversiche­rung deutscher Herkunft sein.

Trotz der größeren Freiheiten bei der Produktgestaltung im Binnenmarkt wird es - zumindest kurz- und mittelfristig - keine re­volutionären Veränderungen ge­ben. Die erwartete größere Pro­duktvielfalt wird erst nach und nach entstehen. Sie wird mit abnehmender Markttransparenz einhergehen.

Künftig wird sich der Kunde verstärkt darum bemühen müs­sen, durch intensive Nutzung der gebotenen Informationen das für seine Bedürfnisse passende Pro­dukt auszuwählen. Das wird nicht immer leicht sein. Der indi­viduellen und sorgfältigen Bera­tung des Kunden wird daher eher noch größere Bedeutung zukom­men als bisher. Wesentliche Si­cherheitselemente der deutschen Lebensversicherung werden al­lerdings fortgelten:

Die Finanzaufsicht des Bun­desaufsichtsamtes über die Un- temehmenspolitik bleibt in vol­lem Umfang erhalten.

Die Rechnungsgrundlagen wer­den im Gegensatz zu den Verhält­nissen in vielen anderen europäi­schen Ländern auch künftig in Deutschland dem Bundesauf­sichtsamt vorgelegt werden. Da­her ist jedes von einem deutschen Lebensversicherer angebotene Produkt dem Aufsichtsamt min­destens in seinen Grundzügen von Anfang an bekannt.

Für die solide und auskömm­liche Kalkulation jedes Lebens­versicherungsprodukts wird künftig in Anlehnung an das bri­tische System ein Verantwort­licher Aktuar zuständig sein.

Ein weiteres zusätzliches Si­cherheitselement in Deutsch­land ist der bewährte Grundsatz der Spartentrennung. Damit werden die Kunden deutscher Lebensversicherer auch künftig vor den Risiken aus anderen Versicherungssparten geschützt sein.

Mit diesen- wesentlichen Grundsätzen, insbesondere je­doch mit den zusätzlichen Si­cherheitselementen, die nur für in Deutschland zugelassene Lebensversicherer gelten, ist garantiert, daß die deutschen Lebensversicherer auch weiter­hin Produkte anbieten werden, die für die langfristige Alters­und Hinterbliebenenvorsorge be­sonders geeignet sind.