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pfänger können die Ermäßigungskarte auch telefonisch unter der Durchwahl 126.152 beantragen.

Für die Beantragung legt der Arbeitslose oder Ausbildungs-I platzsuchende für sich einen gültigen Leistungsbescheid oder! eine Arbeitslosenbescheinigung des Arbeitsamtes vor. Sozial-1 hilfeempfanger erhalten die Ermäßigungskarte ohne besonde-1 ren Nachweis.

Für jedes berechtigte Familienmitglied wird eine eigene Ermä­ßigungskarte ausgestellt.

Verlegung der Linienbushaltestellen in Horressen

Wegen Bauarheiten an den Einmündungen der Westerwald­straße, der Amselstraße und des Talweges in die Westerwald­straße/Niederelberter Straße, müssen die Linienbushaltestel­len Buchenstraße und Westerwaldstraße (Feuerwehrgeräte­haus) für die Zeit vom 08.07. bis voraussichtlich 19.08.1994 verlegt werden.

Die Busse fahren in dieser Zeit die folgenden Ausweichhalte­stellen an:

- Mainzer Straße in Höhe Haus Nr. 10

(zwischen den Einmündungen Berliner Straße und Bonner Straße)

Niederelberter Straße (Wiese neben Haus Nr. 18)

Alle Fahrgäste werden gebeten, die Abfahrtszeiten an den jeweiligen Haltestellen zu beachten. Verbandsgemeindeverwaltung - Ordnungsamt - Montabaur

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IUS ARCHIVI

Archiv der Stadt Montabaur

Informationen zu Akten und Urkunden

Da wird von Stadtbach gesprochen und geschrieben, man geht durch die »Färberbachstraße«, liest Straßenschilder »Am Bieb­richsbach« und »Am Gäulsbach«, findet jedoch innerhalb des Stadtberings nicht die Spur eines Wasserlaufs, nicht mal ein Rinnsal.

Vielleicht finden sich in der Archivkiste alte Stadtpläne und Akten, die diese Straßenbezeichnungen erklären. - Ein Verbot aus dem Jahre 1746 führt zunächst zu einem Bach, in dem damals frisch gefärbte Tücher gewaschen wurden, was nun­mehr bei 10 Reichstalern Strafe verboten war, damit das Wasser des Bachs für die Tiere im kürfüstlichen Tiergarten nicht verschmutzt werde. Farbige Tücher, Färber? Zum Na­men »Färberbach« ist es da nicht weit. Und wenn eine Konso­lidationskarte von 1862 die Auskunft gibt, daß unterhalb der Kirchgasse zwei Stadtteile zwischen »Klostergasse« und »Un­terer Plötzgasse« »Ober und Unter dem Färberbach« genannt wurden, dann muß da ein Bach zwischen dem heutigen Kauf­haus Hisgen, zuvor den alten Scheunen, die »Hospitalgasse« entlang geflossen sein. Diese Konsolidationskarten zeigen auch das Woher und Wohin. Etwa 200 Meter vpr der Frösch- pfort verschwindet noch heute der Biebrichsbach unter der Erde. 1862 war da noch ein verstellbares Wehr, das den Bach zu zwei Bächen werden ließ. Der östliche Lauf nun ist unser Färberbach, der im weiteren Verlauf am alten Hospital (heute Kaufhaus Hisgen) und wohl zwischen Rückfront des alten Rathauses und dem neuen Verwaltungsbau (ehemals Franzis­kanerkloster/Amtshaus) entlang in Richtung des Beginns un­seres Steinwegs floß. »Dammburd« (Damm-Pforte) ist der alte Name des Eingangs zu dieser Gasse, die nun der Bach bis etwa zur Hälfte begleitete. Dort nun bog der Bach nach Nordwesten ab. »Loyrehobe« hieß 1502 das Gehöft, wo der Bach den Stein­wegverließ und nunmehr an der »Leuwergasse« (1327) entlang floß. Es ist die Gasse der Gerber (mhd. Lower). Sie reinigten hier die Häute im Bach.

»Am Steinbrückelchen« vereinigte der Färberbach sich mit jenem anfänglich erwähnten, zweiten Bachlauf. Vereint floß dann das Wasser durch eine Öffnung in der Stadtmauer (heu-

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Am 17. Juli erwartet Euch ab 14.00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm auf dem Konrad-Adenauer-Platz.

Dort wird Euch der Zauberer Xenos um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr in seine Zau- berwelt entführen.

Außerdem gibt es eine Aktionsecke mit Rollenbahn und Seifenkisten, mit Erd­ball und Fallschirmspiele, mit Riesen­mikado, Pedalos und vielem mehr. Ihr könnt Euch aber auch in Schmetterlin­ge, Clowns, Katzen, Löwen oder ähnli­ches verwandeln.

Wir freuen uns auf Euer Kommen Das Kinderteam Jugendpflegerin

der Verbandsgemeinde Montabaur

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