Montabaur
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Nr. 23/94
CDU
Montabaur
ICE OHNE SPD.
Montabaur, der ICE und die Stadtentwicklung.
Montabaur braucht den ICE-Anschluß. Der neue Bahnhof wird ein wichtiger Standortfaktor für unsere Stadt werden. Er kann aber nur dann seine volle Wirkung entfalten, wenn er in geeigneter Weise in unsere Stadt und ihre Raumstruktur eingebunden wird. Das bedeutet, daß sich zwischen der Innenstadt und dem neuen Bahnhof eine Entwicklung vollziehen muß, die in Art und Maß der Nutzung dem künftigen Bedarf Rechnung tragen wird.
In der Stadtratssitzung am 31.05.1994 haben die SPD-Vertreter die Entwicklungssatzung ’ICE-Bahnhof abgelehnt. Wie damals bei der Vergabe des Auftrages. Sie haben damit die Zukunft Montabaurs erneut in Frage gestellt. Ohne die Entwicklungssatzung kann nämlich nichts geschehen.
Fadenscheinige Politik der SPD.
ln der April-Sitzung des Stadtrates wollte die SPD die letzten freien städtischen Grundstük- ke am Himmelfeld einem Investor zur Bebauung übertragen. Die CDU war dagegen.
Wir wußten, wir brauchen Ersatzflächen für die Anlieger im Bahnhofsbereich.
In der jüngsten Stadtratssitzung wurden dann mit großen Worten von der SPD Ersatzflächen für die Anlieger gefordert. Fünf Wochen vorher wollten sie diese noch verkaufen!
Klare Aussage der CDU.
Die CDU Montabaur will den Bereich um den neuen ICE-Bahnhof vernünftig entwickeln. CDU-Stadtrat Markus Hebgen: „Die Stadt muß in die Lage versetzt werden die zukünftige Entwicklung aktiv zu gestalten und zu steuern. Wir müssen zügig und koordiniert Vorgehen können. Hier reicht die herkömmliche Bodenordnung nicht aus. Deshalb brauchen wir diese Entwicklungssatzung. Die Anlieger werden eingebunden. Die Entwicklung wird nicht zu Nachteilen für die Anlieger führen.“
Die CDU Montabaur ist der Garant für eine vernünftige Planung und Entwicklung.
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