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Montabaur

verteilt. Die Wahlberechtigten können.somit ihren Stimmzet­tel für die Wahl zum Gemeinderat Daubach auch zu Hause ausfüllen, hierbei ist natürlich das Wahlgeheimnis zu beach­ten.

2. Direktwahl des Ortsbürgermeisters Bei der Kommunalwahl haben die Wählerinnen und Wähler erstmals die Möglichkeit, ihren Ortsbürgermeister direkt in geheimer Wahl zu wählen. Für die Direktwahl des Ortsbürger­meisters in Daubach wurde ein Wahlvorschlag eingereicht. Die Wahlberechtigten könnten diesen Stimmzettel im Wahllokal mit Ja oder Nein kennzeichnen. Nach dem Wahlgesetz muß ein Bewerber mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten.

Westerwald-Verein Daubach e.V.

Dorfcafe am Wahlsonntag geöffnet

Das Daubacher Dorfcafe im Heimathaus ist am Sonntag wie­der von 14.00 bis 17.30 Uhr geöffnet. Der Westerwald-Verein bietet in gemütlichem Rahmen preiswert Getränke und Ku­chen an, wegen der Wahlen ausnahmsweise im 1. Stock, wo auch die Fotoausstellung »So schön ist Daubachs Natur« zu sehen ist. Bei guter Witterung wird auch im Freibereich serviert.

Naturlehrpfad des Westerwald-Vereins ist fertig Der vom Westerwald-Verein mit Unterstützung der Ortsge­meinde und dem Naturpark Nassau konzipierte Rundweg um Daubach mit Naturlehrpfad ist nunmehr fertiggestellt.

Die Idee für den Naturlehrpfad hatten Christa Braunewell- Soltau und Dr. Walter Braunewell. Beschrieben werden aus­schließlich für Daubach typische Pflanzen, Gesteine und Gege­benheiten.

Mit Ausnahme der Aussichtstafeln, der Holzdemonstrations­tafel und der drei heimatkundlichen Erläuterungstafeln wur­den sämtliche Tafeln von Alois Wittlich handwerklich solide gefertigt.

Sämtliche naturkundlichen Tafeln entwarf und zeichnete bzw. beschrieb Christa Braunewell-Soltau. Ebenso fertigte sie die Führungstäfelchen aus Keramik-Eulen.

Die Idee und Betextung des geologischen Demonstrationspro­fils stammt von Hans-Joachim Eiligen.

Für die Herrichtung des Naturlehrpfades haben Mitglieder des Westerwald-Vereins bisher über 550 Stunden aufgewandt. Aufgestellt sind bis zum heutigen Tage entlang der Wegestrek- ke: 1 Führungstafel (auf dem Dorfplatz), 4 große Erläuterungs­tafeln, 14 kleine Erläuterungstafeln, 1 mittelgroße Erläute­rungstafel, 1 Holzarten-Demonstrationstafel (Baumscheiben und Rinden), 1 geologisches Demonstrationsprofil, 1 Schau Daubacher Gesteinsarten, 2 Aussichtstafeln.

Spinnstube Daubach

Im Juni treffen sich die Frauen der Spinnstube jeweils am Montag, dem 13.06. und 20.06.1994 um 19.30 Uhr im Heimat­haus.

Am 23.06.1994 findet unser Auftritt im Blindenerholungsheim in Mündersbach statt.

Anschließend beginnt die Sommerpause von 2 Monaten.

DRK-Blasorchester

Jeweils Donnerstag, den 09. Juni und 16. Juni finden wegen Krankheit unseres Dirigenten keine Proben statt. Ich weise jedoch nochmals auf die Auftritte am Samstag, dem 11. Juni 16.00 Uhr (Hochzeit Heidi u. Joachim Korn) in der Pfarrkirche zu Stahlhofen und am Sonntag, dem 12. Juni 12.00 bis 13.00 Uhr Musikfest Holler (Halle) hin.

Rainer Frink, Geschäftsführer

Holler

Öffentliche Bekanntmachung

Sitzung des Ortsgemeinderates Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates Holler findet am Donnerstag, dem 23. Juni 1994, um 19.30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus statt.

Tagesordnung Nichtöffentliche Sitzung . 1. Bauangelegenheit

2. Bauangelegenheit

3. Zuschußangelegenheit

4. Beratung und Beschlußfassung über den Beitritt der Orts­gemeinde in einen Verein

Nr. 23/94

5. Zuschußangelegenheit

6. Kaufangelegenheit

7. Bauangelegenheit

8. Bauangelegenheit

9. Personalangelegenheit

10. Verschiedenes Holler, den 07.06.1994

gez. Molsberger, Ortsbürgermeister

Kath. Pfarramt St Margaretha

56412 Holler, Telefon 02602/3495 Sprechzeit Gemeindereferent: Mittwoch 11.00 bis 13.00 Uhr Freitag 17.00 bis 19.00 Uhr Bürozeit: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 09.30 bis 13.00 Uhr

Meßdienergruppe mit Jens Metternich: Dienstag, 14.06.1994, 15.00 Uhr, Kirche

Meßdienergruppe mit Oliver Holzenthal: Donnerstag, 16.06.1994, 16.00 bis 17.00 Uhr, Kirche Mutter-Kind-Kreis : Dienstag, 14.06.1994,15.30 Uhr, Pfarr- heim

Pfarrgemeinderatssitzung: Mittwoch, 15.06.1994, 19.30 Uhr, Pfarrheim

Wortgottesdienst für Kinder

Der nächste Wortgottesdienst für Kinder ist am Samstag, 18.06.1994, 17.45 Uhr, im Pfarrheim.

Frauengymnastikgruppe Holler

Wie in den Jahren vorher wollen wir auch in diesem Jahr unsere traditionelle Wanderung durchführen.

Hierzu sind alle am 18.06. recht herzlich eingeladen. Wir treffen uns um 14.00 Uhr in der Siegstraße, und wandern von dort aus zur Studentenmühle.

Dort können wir uns bei Kaffee und Kuchen von den Strapazen der Wanderung erholen. Der weitere Tagesverlauf ist, auch bedingt durch das Wetter, noch offen.

SV Fortuna Holler

Abteilung Alte Herren

Am Samstag, dem 11.06.1994 Alte Herren Holler-Alte Herren Oberelbert. Anstoß in Holler: 16.30 Uhr.

Stahlhofen

Aus der Sitzung des Ortsgemeinderates vom 27. Mai 1994

Die Ratsmitgliedep erteilten bei 8 Ja-Stimmen und 1 Enthal­tung das gemeindliche Einvernehmen für das Bauvorhaben der Eheleute Klöppel. Das von den Eheleuten geplante Bau­vorhaben zum Ausbau des Dachgeschosses orientiert sich an der Umgebungsbebauung. Durch die Ausnutzung des Dachge­schosses für Wohn- bzw. Arbeitszwecke wird das Maß der baulichen Nutzung, insbesondere die höhenmäßige Situation des Gebäudes nicht verändert. Da städtebauliche Gründe nicht gegen das Vorhaben sprechen, konnte das erforderliche Ein­vernehmen hergestellt werden.

Kommunal- und Europawahlen am 12. Juni 1994

Mehrheitswahl in Stahlhofen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

für die Wahl zum Ortsgemeinderat am 12. Juni 1994 wurden in Stahlhofen keine Wahlvorschläge eingereicht, somit findet eine Mehrheitswahl (Persönlichkeitswahl) in unserer Ortsge­meinde statt.

Die amtlichen Stimmzettel werden dem Wähler in der Woche vor dem 12. Juni 1994 in die Wohnung zugestellt.

Die Zahl der zu wählenden Ratsmitglieder richtet sich nach der Zahl der Einwohner des Wahlgebietes und beträgt in Stahl­hofen = 12 Personen.

Verehrte Bürgerinnen und Bürger,

machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und wählen Sie, für die kommenden 5 Jahre, ziel- und verantwortungsbewußte Personen die ehrenamtlich zum Wohle der Ortsgemeinde tätig sein wollen und keine Interessengemeinschaften bilden wollen.

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