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Montabaur

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Heilberscheid Sonntag, 05.06., 08.30 Uhr Hochamt Eppenrod

Samstag, 04.06., 17.00 Uhr Ökum. Trauung Andreas Blochmann-Anja Moog

Katholische Kirchengemeinde St. Katharina, Niedererbach

e Niedererbach

Samstag, 04.06., 14.00 Uhr Brautamt und Trauung: Alexan­der Noll - Kerstin Bendel 18.00 Uhr Vorabendmesse

Görgeshausen Sonntag, 05.06., 09.30 Uhr Hochamt

Gottesdienstordnung der kath. Pfarrgemeinde St Jakobus zu Girod/Ww.

vom 5. bis 12. Juni 1994

Samstag, 18.30 Uhr Vorabendmesse: Amt für Alfons Werbel 10. Sonntag im Jahreskreis, 09.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, keine Andacht!

Montag, 18.30 Uhr 2. A. f. Otto Hommrich Dienstag, 08.00 Uhr Amt für Hildegard Herbst u. Sohn Rolf Mittwoch, 18.30 Uhr Abendmesse für alle / Amt für Leb. u. Verst. d. Farn. Hölzel-Sturm

Donnerstag, Amt für Ehel. Josef u. Anna M. Ortseifen u. verst. Kinder

Freitag, Herz-Jesu-Fest, 1. Kl., 18.30 Uhr dt. Amt zu Ehren des hl. Herzens Jesu, am Schluß Auss. / Weihegebet u. sakr. Segen, für alle!

Samstag, Morgens keine hl. Messe, keine Nachmittagsgottes­dienste etc.

18.30 Uhr Vorabendmesse: Amt für Ehel. Anton u. Thekla Frensch u. verst. Angeh.

Beichtgelegenheit: In dieser Woche keine! Kollekte am kom­menden Sonntag für die Deutsche Diaspora, allen empfohlen!

Wissenswertes

Interessengemeinschaft Künstliche Niere Rheinland Pfalz Nord e.V.

»Bewegungsgymnastik und kleine Spiele«: Mittwoch, 15.06.1994, 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Grafschaft- Lantershofen.

Wassergymnastik/Schwimmen: Dienstag, 7. Juni 1994, Hotel »Villa Aurora«, Georg-Kreuzberg-Str. 8 -10, Tel. 02641/ 26020, von 19.00 bis 20.30 Uhr.

»Neurodermitis, Asthma und Allergien - Volkskrankheiten Nr. 1!«

Zu diesem Thema hält am Samstag, 4. Juni 1994, um 15.00 Uhr, Jürgen Pfeifer, in der Stadthalle von Ransbach-Baum­bach ein Referat mit anschließender Diskussion.

Die Veranstaltung wird ausgerichtet von der Neurodermitis- Selbsthilfegruppe »Unterer Westerwald«.

Zur Veranstaltung werden Betroffene hiermit auf das Herz­lichste eingeladen. Weitere Informationen können über die Leiterinnen der SHG »Unterer Westerwald«, Dagmar Kloft, Tel. 06435/1731 oder Vera Raabe, Tel. 02623/4475, eingeholt werden.

Der Eintritt ist für Mitglieder des Bundesverbandes und für Nichtmitglieder selbstverständlich frei.

Deutscher Diabetiker-Bund

Bezirk Westerwald, Tel. 02624/8212 Gruppentreffen:

Höhr-Grenzhausen: JUH, Bergstraße 12, 1. Dienstag im Monat 19.00 Uhr Inform. Tel. 02624/8212 Westerburg: Paritätisches Zentrum, Neustraße, Inform. Tel. 02663/6130 oder 02662/1487, 1. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr

Neuwied: Gesundheitsamt Neuwied, Ringstraße, Inform. Tel. 02689/1224, 4 . Dienstag im Monat 19.30 Uhr.

Nr. 22/94

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»Geschäftsergebnis kann sich sehen lassen«

Volksbank Montabaur-Wallmerod zog in der 135. Generalversammlung Bilanz

»Die Volksbank Montabaur-Wallmerod hat sich im hart um­kämpften Finanzdienstleistungsmarkt 1993 hervorragend ge­schlagen«, so begann Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höher seinen Bericht über die Entwicklung der Bank im Geschäfts­jahr 1993, während der 135. Generalversammlung, zu der wieder über 350 Teilhaber, Kunden und Geschäftsfreunde gekommen waren. Die Marktstellung konnte weiter ausgebaut werden, da die Zuwachsraten wesentlich über denen der Mit­bewerber lagen.

Um 37 Mio. DM oder 12 Prozent erhöhte sich die Bilanzsumme auf nunmehr 347 Mio. DM. Auf der Passivseite der Bilanz kletterten die Kundeneinlagen erstmals über die 300 Mio. DM- Grenze und erhöhten sich ebenfalls um 12 Prozent. Hier setzte sich der Trend zu höherverzinslichen Geldanlagen fort. Alleine die Inhaberschuldverschreibungen legten um 43 Prozent oder 13 Mio. DM zu. Bei den Spareinlagen war das Volksbank- Rendite-Sparbuch der große Renner. Über 20 Mio. DM neues Geld flössen in diese Anlageform.

Die Wachstumszahlen im Kreditgeschäft unterstreichen die Bedeutung der Volksbank in der Wohnungsbau- und Unter­nehmensfinanzierung. Die bilanzwirksamen Kredite stiegen um 38 Mio. DM auf 265 Mio. Hinzu kamen rd. 11 Mio. DM Kreditvermittlungen an verbundeigene Hypothekenbanken um die Kundenwünsche nach 10-jährigen Zinsfestschreibun­gen zu erfüllen. Insgesamt betrug das Kreditwachstum somit 22 Prozent. In diesem Wachstum drückt sich die hohe Fach­kompetenz der Volksbank-Berater und somit letztlich die Zu­friedenheit der Volksbankkunden aus.

Angemerkt sei hier auch, daß die Bank ihre mittelständischen Unternehmen in der wirtschaftlich schwierigen Zeit des Jah­res '93 nicht im Stich gelassen hat. Für schlüssige Konzepte bei Unternehmenssanierungen standen seitens der Volksbank immer die erforderlichen Kreditspielräume zur Verfügung.

Als Universalbank bietet die Volksbank ihren Kunden die komplette Palette an Finanzdienstleistungen. Dieses Full- Service-Angebot schätzen die Volksbank-Kunden immer mehr und tragen somit zu einem hervorragenden Provisionsergebnis bei. 2,6 Mio. DM und damit 520 TDM mehr als im Vorjahr, wurden 1993 in Form von Provisionen erwirtschaftet. Einen wesentlichen Erfolgsbeitrag steuerte hierzu das Wertpapier- und Immobilienvermittlungsgeschäft bei. Immer mehr Kun­den schätzen die fundierte Beratung in Aktien- oder Wertpa­pieranlagen und lassen ihr Geld auf diesem Sektor für sich arbeiten. Im Immobilienbereich partizipieren die Kunden von den fundierten Marktkenntnissen der Berater und dem opti­malen Service für Käufer sowie Verkäufer.

Mit der Einführung von TIPANET, dem z. Zt. modernsten Auslandszahlungssystem, wurden auch auf diesem Geschäfts­feld weitere Vorteile für Privatkunden und Firmenkunden geschaffen.

570 neue Bankteilhaber beteiligten sich im Jahresverlauf 1993 an der Volksbank. Insgesamt wird die Bank nun durch über 8.000 Teilhaber mit rd. 35.000 Geschäftsanteilen getragen. Für 1993 schlugen Vorstand und Aufsichtsrat eine Dividen­denerhöhung von 6,5 auf 7,0 Prozent vor, die auch im Rahmen der Versammlung von den Vertretern angenommen wurde. Dies entspricht einer Rendite incl. Körperschaftssteuergutha­ben von immerhin 10 Prozent pro Jahr, womit eine Spitzenstel­lung nicht nur im Westerwaldbereich eingenommen wird.

Zur Ertragslage der Bank merkte Höher an, daß die rückläufige Zinsspanne durch den wesentlich höheren Provisionsüber­schuß mehr als ausgeglichen wurde. Trotz erheblicher Einmal­kosten im Zusammenhang mit dem umfangreichen Schalter­umbau in der Hauptstelle Montabaur haben sich die Verwal­tungskosten in der Gewinn- und Verlustrechnung nur um 4 Prozent erhöht und blieben damit weit hinter dem Volumens­wachstum von 12 Prozent zurück.

Nicht unerwähnt blieb die Einführung des Geldwäschegeset­zes im Vortrag von Höher. Nach der Zinsabschlagsteuer wurde den Banken damit ein bedeutsamer, weiterer Verwaltungsauf­wand vom Staat aufgebürdet. Ganz abgesehen von den teils peinlichen Fragen nach Ausweispapieren bei langjährigen Kunden ist die Problematik im Verdachtsfalle eine Anzeige zu erstatten, sehr groß. Bislang konnte die Volksbank Monta­baur-Wallmerod jedoch noch keinen meldepflichtigen Vorgang feststellen.

Die Entwicklung des Bankunternehmens in den ersten vier